Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Warum?“ von Franz Bischoff

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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 29.03.2013

Lieber Franz, auf viele warum finden wir keine erklärbare Antwort. Schicksal oder Dummheit. Wer weiß es genau? Liebe Grüße Norbert


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Mohrle (eMail senden) 12.10.2012


...ja, lieber Franz, dein Gedicht macht betroffen und es ist leider wahr!!!
Herzliche Grüße, Helga

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Verstehe dies zu gut liebe Helga! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Grüße mit Dank dem Kommentar und viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Franz


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 12.10.2012

Hallo Franz,

wer nie im Lebenskampf den Sinn des
Lebens erkennen konnte, der endet, ob er
Geld hat oder nicht, im Sumpf Der Mann
in deinem Gedicht ist von der Sorte.

Libe Grüße von
Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Ich danke Dir auch hier wieder Karl - Heinz für den Kommentar! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Grüße mit Dank dem Kommentar und viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße Franz


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 12.10.2012

Ach ja Franz solche Schicksale der ohne Liebe und Zeit aufgewachsenen Jugendlichen gibt es leider zu viele. Es tut weh wenn man das hört und sieht. Liebe Grüße zu euch von Anna

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Zu viele liebe Anna!!! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Grüße mit Dank dem Kommentar und viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße Dir und Deiner Mutter - Familie und vor allem auch hier mein Dank dem Kommentar. Franz


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Ursula-H (eMail senden) 11.10.2012

Hallo Franz
Ein Gedicht
das nachdenklich
macht.
Herzlich grüsst Dich,
Ursula

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Ich denke zu oft über dies nach meine liebe Ursula!!!Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutliches sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz Dir und auch Deinem Schatz Peter der eine wundervolle Frau hat!!!


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 11.10.2012

Lieber Franz, ein starkes Gedicht über
Probleme der jungen Generation. Und oft-
mals kommen die bedauernswerten Jugend-lichen aus gutbürgerlichen Familien und
hatten dort alles bis auf Liebe, Verständnis und Zuneigung. Ein Teufelskreis, der sich dann von selbst entwickelt.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Richtig, doch sehr oft auch von unten! Schmerzt immer wieder Hans - Jürgen! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutliches sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz


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freude (bertlnagelegmail.com) 11.10.2012

Warum? Das ist eine gute Frage, oftmals können auch die Eltern nichts dafür, Francesco;-))) jeder Tod ist einer zu viel, aber wahrscheinlich ist es dennoch eine natürliche Auslese, denn jeder meistert das Leben halt nicht auf normale Art.
LG von Bertl.

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Auch dies Bertolucci, die Gesellschaft - Freunde und doch sehr oft die Eltern die dies auch nicht sehen wollen. Mein Kind doch nicht!!! Bertolucci mein Spezl, mir ist klar über was ich hier spreche, war sehr nahe eine Zeit betroffen!!! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Francesco der froh ist dass er nun in ATZ ist!!!


Eva L (eMail senden) 11.10.2012

Trauriges gut zu Papier gebracht!

Liebe Grüße Eva

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Geht mir immer wieder durch den Kopf, auch in meiner ATZ Eva!!! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehen und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz


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Tina Regina (eMail senden) 11.10.2012

Lieber Franz,

starke Zeilen.
Deine Vielseitigkeit zeigt sich wieder
einmal mehr!

Herzlichst Elke

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Du bist ein Sonnenschein Elke, det muss icke Dir mal sagen!!! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz


Mo Moreno (eMail senden) 11.10.2012

Lieber Franz, ein trauriges Gedicht, doch leider wahrheitsgetreu.
Könnte mir zum Glück nicht passieren, ich wenn schon Nikotin rieche wird mir übel, bekomme Herzschmerzen.
Und wenn ich eine Zigarette rauchen müsste, würde ich sterben.
Vom Drogenkonsum ganz zu schweigen.
Dir einen angenehmen Tag, mit lieben Gruß Waltraud

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

So meine liebe Waltraud auch hier wieder Dank dem Kommentar!!! Zigarettengeruch ist schrecklich!!! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 11.10.2012

Hallo Franz,
dieses ist ein hausgemachtes Problem. Leider schreiten die Behördem, wie zum Beispiel das Jugendamt, viel zu spät ein, was zur Folge hat, dass vielen Betroffenen nicht mehr geholfen werden kann. Natürlich gibt es auch viele, die sich nicht helfen lassen wollen. Dagegen ist halt kein Kraut gewachsen.
Ein sehr rührendes Gedicht, das mir sehr zugesprochen hat!
LG. Michael

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Ich danke auch Dir wieder Michael! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 11.10.2012

Lieber Franz,
es genügt eben nicht, seine Kinder nur "materiell" zu versorgen.
Die berühmten drei wichtigen "Z", (Zuwendung, Zeit, Zärtlichkeit) bleiben den "Joe's" verwehrt und so suchen sie Ersatz und landen oftmals in den Fängen von falschen Freunden.

Traurige Zeilen!

Liebe Grüße
Britta

 

Antwort von Franz Bischoff (12.10.2012)

Wundervoller Kommentar Britta!!! Ich hatte zuweilen mit einigen dieser meine kleinen Grabenkämpfe was bedeutet, meine kleinen Problemchen. Doch wenn sie sich einen Schuss setzten wollten, oft kam ich gerade hinzu (erwische sie) und hier etwas zu unternehmen, da kann sich niemand die Höllenqualen dieser armen Menschen vorstellen!!! Ergo, oft spielte man mit dem Gewissen und gab nach. Ja und fehlte nach gewisser Zeit jemand im Bestand (Bekannte), so lag der Verdacht mehr als sehr nahe, der letzte Schuss war der absolute Klimax! Ich hatte sehr wenige Probleme mit diesen und ja, es waren arme – bedauernswerte Zeitgenossen!!! Auch die andere Seite kannte ich und da juckten mir oft die Finger, vor allem wenn sie mit schmutzigem Geld spielten und mehr. So kann ich immer wieder in Frankfurt/Main wenn ich diese Stadt besuche diese armen Wesen neben dem Bankerviertel sehe und nie kann der Unterschied deutlicher sein als hier und letztlich der Fixerstrich macht die Seele platt!!! Viele dieser wurden von den Eltern mit Geld bedeckt, doch letztlich fehlte dies was bedeutsamer ist, „Zeit und Liebe“ und im Tran schaffte mancher sich dann diese Traumwelt! Grüße mit Dank dem Kommentar der Franz


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