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„Mutterhände“ von Anna Steinacher

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Paule (paul-uhlweb.de) 16.10.2012

Schön, Anna, kann ich voll unterschreiben...
Bin mit Gerlinde viel unterwegs, deshalb selten hier drin. Alle Guten Wünsche in den Blabacher Hof!

 

Antwort von Anna Steinacher (16.10.2012)

Ja Paul du gehst mir schon ab. Irgendwann werdet ihr wohl wieder sesshaft werden zu Hause.Recht habt ihr schaut euch die Welt an solange ihr noch könnt. Das Zuhause bleiben kommt noch früh genug. Liebe Grüße dir und deiner Gerlinde von Anna und Luis


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 15.10.2012

Liebe Anna,

so gesegnet sind auch deine Hände. Eine Mutter geht für ihre Kinder durch alle Nöte und beschützt sie wo sie nur kann. Leider ist mein Mütterlein so früh gestorben.

Sei lieb gegrüßt von Margit

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Das tut mir leid für dich liebe Margit,eine Mutter gehen zu lassen dazu findet man nie den richtigen Zeitpunkt es ist immer zu früh.Wir begleiten unsere Mutter mit ihren Gebrechen durch das Alter und sie strahlt Güte und Zufriedenheit aus. Danke für den liebevollen Kommentar.Herzlich grüßt dich Anna


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.10.2012

Das, liebe Anna, kann ich nur zu 100% unterstreichen. RT dankt mit lieben Grüßen. Herzlichst RT

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Danke Rainer,ich weiss aus deinen Gedichten die ich immer gerne durchstöbere,dass du ein Mensch mit viel Gefühl bist.Unsere Mütter haben ganz andere Zeiten gesehen wie wir. Darum soll es unsere Mutter heute besser haben soweit es die Gebrechlichkeit zulässt. Unsere Zuwendung begleitet sie durch das Alter. Liebe Grüße von Anna


Mo Moreno (eMail-Adresse privat) 15.10.2012

Liebe Anna, da bedarf es keiner Worte mehr, Mutterliebe ist einmalig und durch keine andere Liebe zu ersetzen.
Mutter prägt einen von Anfang an, ihre Hände sind uns von erster Sekunde unseres Lebens an, vertraut.
Dir einen schönen Tag und danke für dein liebes ehrliches Gedicht, es grüßt dich Waltraud

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Ach ja Waltraud das ist wahr.Hat man die Mutterliebe bekommen kann man sie auch weitergeben,wenn unsere Mutter sie auch auf elf Kinder aufteilen musste (es leben noch zehn)so hat es doch für uns alle gereicht. Als unser Bruder mit zweieinhalb Jahren ertrank hat sie schon sehr gelitten.Heute kann ich den Schmerz erst so richtig verstehen nachdem ich selber einen Sohn verloren habe.Das liegt nun auch schon zehn Jahre zurück doch es tut immer noch weh.Liebe Grüße zu dir schickt Anna


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 15.10.2012

Liebe Anna,
ein wahres, gutes Gedicht, dafür können wir nur dankbar in lieber Erinnerung sin, dazu dein passendes Foto, eine liebevolle Erinnerung, danke!
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

So ist es liebe Gundel,dankbar begleiten wir unsere Mutter durch das Alter.Wir sind ja zehn dann hat sie ständig Besuch und es wird ihr nie langweilig.Sie sagt oft so schön wie jetzt hatte ich es nie in meinem Leben,wir spüren dass sie zufrieden ist.Lieben Gruß zu dir von Anna


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 15.10.2012

Liebe Anna,

das sind sehr rührende Hände und man sieht ihnen die viele Arbeit an, die sie getätigt haben. Sicher bereitest Du ihr noch einen schönen Lebensabend. Ich hatte auch meine Mutter bis zum Schluss bei mir und es war eine schöne, innige Zeit miteinander. Wir haben uns noch viel besser kennengelernt als je früher oder als Kind. Es war viel Arbeit, aber wir haben auch viel miteinander gelacht. Sehr liebes Gedicht, wirklich berührend.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Ja Heidi Mutter hat es jetzt gut und sie fühlt sich auch wohl.Sie ist bei meiner Schwester weil die immer zu Hause ist und viel Platz hat im Hause. Doch wir besuchen sie oft und holen sie ab und zu für einen Tag zu uns. Das machen auch die anderen Schwestern so. Sie macht das sehr gerne doch zum Schlafen will sie dann immer wieder nach Hause. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße zu dir von Anna


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hansl (eMail-Adresse privat) 14.10.2012

Liebe Anna,

ein (be)rührendes Gedicht - ja - diese Hände habe ich auch erfahren dürfen...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Ach ja irgendwann gibt es sie nicht mehr Faro. Wir machen ihr diese Zeit noch so schön wie wir können.Sie hat sie uns so schön gemacht mit Herz und Gefühl, dabei hatte sie es alles andere als leicht in der damaligen Zeit. Lieb grüßt dich Anna


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 14.10.2012

Liebe Anna,

Mutterhände sind durch nichts zu ersetzen, ihnen gebührt aller Dank und alle unsere Liebe.

Mögest Du sie noch lange liebkosen können!
Irene

Mögeest Du sie noch lange streicheln können

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Danke Irene das mache ich und auch meine neun Geschwister. Ich danke jeden Tag dass wir alle zehn noch ab und zu etwas gemeinsam unternehmen können und das Glück noch die Mutter zu haben wo wir doch schon ziemlich in die Jahre gekommen sind. Sieben von zehn haben den Sechziger schon überschritten. Ganz liebe Grüße zu dir von Anna


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 14.10.2012

Liebe Anna,

die Hände sagen alles.

Sehr schön dein Gedicht,

liebe Grüße von
Karl-Heinz

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Du hast recht Karl-Heinz diese Hände sagen alles und sie können nur so oft wie möglich gestreichelt werden. Das was diese Hände geleistet haben ist nicht zu beschreiben.Wenn ich denke allein schon die Wäsche zu waschen für zehn Kinder,kochen putzen Feldarbeit... Ganz liebe Grüße zu euch von Anna


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.10.2012

...Anna, das wär auch noch ein schönes Muttertagsgedicht;-) lG von Bertl.

 

Antwort von Anna Steinacher (15.10.2012)

Ja da hast du recht Bertl das könnte ich auch machen, ein guter Rat von dir.Lieb grüßt dich Anna


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 14.10.2012

Liebe Anna,

Gefühl und Dankbarkeit pur, soviel Liebe
und Wärme sprechen aus deinem
Dankesgedicht für deine Mutter.
Hände ich dich ein Lebenlang für dich da
waren.

Sei lieb gegrüßt von Gabriele

 

Antwort von Anna Steinacher (14.10.2012)

Gewiss Gabriele sie waren für mich da und noch für alle meine zehn Geschwister. Für Hof und Haus,Stall und Feld und für alles was angefallen ist.Danke für den Kommentar und liebe Grüße schickt die Anna


heideli (heideli-mgmx.de) 14.10.2012

Liebe Anna,
Deine lieben Worte gehen auch mir sehr zu Herzen!
Man hat nur eine Mutter!
Auch wir sind Mütter, unsere Kinder sind oder werden Mütter...und wir alle haben ihnen unsere ganze Liebe gegeben, auf dass sie sie an ihre Kinder weitergeben...
Mir fiel sofort Kästners Gedicht ein und vor es Dir hier zu rezitieren. Aber da war Ingrid mir mit der gleichen Idee schon zuvor gekommen...
Leider kann ich meiner lieben Mutter solche Worte nicht mehr persönlich sagen...sie ist schon lange nach "Unbekannt" gegangen...

Danke für die schönen Zeilen

Liebe Grüße von heide

 

Antwort von Anna Steinacher (14.10.2012)

So ist es Heide,man hat nur eine Mutter und die geht immer zu früh. Solange wir sie noch haben halten wir sie in Ehren und umsorgen sie.Danke für deinen lieben Kommentar. Lieb grüßt dich die Anna


cwoln (chr-wot-online.de) 14.10.2012

Liebe Anna,

Diese Hände sprechen Bände.
Blicke sie voll Ehrfurcht an.
Brauchen mir kein Wort zu sagen.
Brauche sie auch nicht zu fragen.
Still ich darin lesen kann.

Zeilen, die von Herz zu Herz gehen.
Abendgruß von Chris

 

Antwort von Anna Steinacher (14.10.2012)

Danke dir für diesen liebevollen Kommentar.Ja Chris diese Hände kann ich nur dankbar halten solang sie warm sind.Ihr geht es noch gut, auch das Gedächtnis ist erstaunlich rege.Sie weint halt viel um Vater da kann auch unsere ganze Zuwendung nicht darüber hinweg helfen.Lieben Gruß von Anna


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 14.10.2012

Liebe Anna,
dieses Dankgedicht, das den nimmermüden
Händen der geliebten Mutter gilt, gefällt mir sehr gut. Kennst Du dieses Gedicht von Tucholsky, ich mag es auch sehr?


Mutters Hände

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un de Töppe rübajeschohm -
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht ...
alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns Bonbons zujesteckt
un Zeitungen ausjetragen -
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält ...
alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßen Schkandal
auch n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht,
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben ...
alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wa nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.

Ganz liebe Grüße sendet Dir
Ingrid

 

Antwort von Anna Steinacher (14.10.2012)

Schön liebe Ingrid,das Gedicht habe ich nicht gekannt, ja die Hände müssen wir zu Lebzeiten streicheln,irgendwann sind sie kalt dann ist es zu spät.Ein prima Dialekt den ich gut lesen konnte.Lieb grüßt dich die Anna


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FranzB (eMail-Adresse privat) 14.10.2012

Ich bin sehr berührt liebe Anna. Hier versagen mir die Worte und mehr!!! Traumhaft!!! Bitte ganz besondere Grüße der „Grande Dame“ der diese wundervollen Hände – von Gott gesegnet gehören!!! Poesie die aus der Tiefe der Seele in Liebe und Dankbarkeit kommt Anna! An alle andere auch Grüße der Franz und mein Herzblatt Monika

 

Antwort von Anna Steinacher (14.10.2012)

Danke dir herzlichst Franz, Mutters Hände streichle ich oft,sie mag das auch gern.Wer weis wie lange wir das noch können.Sie ist für uns wirklich eine große Frau und sie verströmt so viel HerzlichkeitLiebe Grüße dir und all deinen Lieben von Anna mit Fam.


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