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„So gondeln die Wörter von Ort zu Ort“ von Inge Hoppe-Grabinger

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hansl (eMail-Adresse privat) 04.11.2012

Liebe Inge,

ein Wort gibt das andere,
mag sich an ihm wärmen.
Wenn ich so hier wandere,
ja - dann will ich schwärmen! :-))

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (04.11.2012)

Schwärmen tut der Hering nur, denn das sagt ihm die Natur, schwärmt indes nun auch der Hai, verschweigt er was und schwimmt vorbei. (*+*) ihg


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.11.2012

...Inge, ihr solltet mal nach Venedig reisen,
dort gibt es gondeln und alles andre wird sich weisen.
LG von Bertl.

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (03.11.2012)

ach Adalbert, die sind viel zu teuer, und ganz morsch ist das Gemäuer! (*+*) ihg


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 03.11.2012

Liebe Inge,

letztendlich bestehen wir doch alle aus Energie, ist also nur ne Frage der Frequenz, ob wir uns treffen oder nicht. ;) Den Ausdruck "Gondeln" oder wie vor ein paar Tagen, als Faro in einem Kommentar schrieb: Ich würde den Husten was husten, beides habe ich das letzte Mal von meiner Mutter gehört oder Klaus schrieb vor ein paar Monaten ein Gedicht, in dem die Zahl 1000 vorkam. Das hat mich erschrocken, weil ich am Tag zuvor ein Gedicht begonnen hatte, dass in jeder Strophe die 1000 enthielt. :) Ist schon seltsam, wie Gedanken wandern können. Das hab ich vor ein paar Jahren in einem Gedicht geschrieben. Schön, dass du an Gaby und mich gedacht hast, so wie wir an dich. :)

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht dir Ramona

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (03.11.2012)

1OOO Gondeln fliegen rum, bewohnt von Wörtern und dennoch stumm! (*+*) ihg


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 03.11.2012

Nicht nur Wörter gondeln, wandern
von dem einen Mund zum andern,
auch Ideen und Gedanken
kennen keine festen Schranken.
Sind sie erst mal losgelassen,
sind sie überall zu fassen,
finden sich in vielen Zeilen,
könnten gar nicht schneller eilen.
Nennt man das Befruchtung?

Liebe Grüße (*|*) Irene,... die diese Beobachtung nicht zum ersten Mal macht, aber noch nicht besungen hat.

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (03.11.2012)

DAs ist doch eigentlich ein Parallelgedicht, oder? Nur die letzte Zeile bräuchte einen Reim, dazu müsste man "Befruchtung" vielleicht verbalisieren, dann geht es viel leichter. Aber wem sag ich das! (*?*) ihg


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