Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nebeltag“ von Ingrid Drewing


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Liebe Ingrid,

der Tag hat deinen Wunsch erhört
uns mit Novembersonn' betört! :-)

Liebe Grüße
Faro
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Liebe Ingrid,

mir aus der Seele gesprochen.

Den November kalt und nass,
sehe ich an mit grimmen Hass.
Ich kann nicht die Wolken schieben,
wo ist die Sonne nur geblieben.
November und März bereiten immer Schmerz

Sehr schön dein Gedicht.

Es grüßt dich herzlich,
Karl-Heinz

Ingrid Drewing (12.11.2012):
Lieber Karl-Heinz, ich danke Dir ganz herzlich für Dein passendes Kommentargedicht Liebe GRüße Ingrid

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LIebe Ingrid,

ich fürchte, genau das habe ich heute verbrochen, wenn Du bei mir reinschaust, dann spökenkiekert es bei mir, lach. Bei uns war es nicht still, sondern hat geplatscht, der Regen. Es war ein Sauwetter. Aber auch bei uns, war es selbst den Krähen zu schlecht Wetter um aus iregendwelchen gemütlichen Baumhöhlen aufzustehen. Es soll ja wieder besser werden, aber kälter. Ist halt die Jahreszeit, lach.

liebe Grüße,

Heidi
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...eine richtige Waschküchenmelancholie, aber ein super Gedicht, Ingrid;-))) lG von Bertl.
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Das hoffe ich auch Ingrid das trübe
Wetter drückt uns nieder.Irgendwann wird
es wohl umkehren.Lieben Gruß von Anna
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Gefällt mir sehr, Ingrid. Hier war gestern und heute Sonne, aber in Südtirol hats unglaublich geschüttet. Hatte schon Angst dass Anna weggespült wird samt ihren Bauernhof.
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Liebe Ingrid,
ja, ein Nebeltag, kann aber mit Kerzenschein am Kamin sehr romantisch sein, dazu deine Musik nach deiner Wahl.
Fein hast du dein Gedicht zu einem Naturwerk verfasst!
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel
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Liebe Ingrid, bei uns vermummte sich der Tag mit einem Wolkentuch, das ebenfalls die Krähen zum Schweigen brachte, dafür durfte ich dem Regenkonzert vom Walde her lauschen. Liebe Sonntagsgrüße sendet dir Inge
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Dein Sonett wirkt offensichtlich als Beschwörungsformel: Blauer Himmel hier, den ich dir auch für morgen wünsche, liebe Ingrid.
Herzl., Heino.
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Manchmal, liebe Ingrid Herta, finde ich,
dass auch der Nebel seinen Reiz hat:
gerade diese Stille, die wir meinen nicht aushalten zu können ...
oder dass alles im Nebel versinkt
und die Frage zu stellen scheint,
was wesentlich ist und was nicht ...
Wie auch immer,
du hast das Bedrohliche,
was solche eine "Suppe" für uns erst einmal hat
(selbst das penetrante Krächzen der Krähe
käme uns dann zupass), trefflich bedichtet!
Herzlich: August
(in this moment out of fog)
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das hoffe ich auch, Ingrid...Möge das
Grau endlich verduften. Sehr schöne Wort-
wahl in deinen Zeilen. 'Der Tag trägt
eine graue Burka' - hab ich so noch nie
gelesen - obergut!

Liebe Grüße von
Ralph

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