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„Was zählt schon der Behinderte“ von Wally Schmidt

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chriAs (christa.astla1.net) 28.11.2012

Sehr gut, liebe Wally, dass auch du dich stark machst für die Rechte dieser ohnehin so benachteiligten Menschen. Diese eure Gedichte sollten auf einer Plattform stehen, wo sie auch von den "Übeltätern" gelesen würden!!
Liebe Grüße von christa

 

Antwort von Wally Schmidt (29.11.2012)

Liebe Christa, man muss immer die Menschen wachrütteln sonst denken alle nur an sich. Wir fliegen morgen nach Barcelona. Eigentlich sollten wir am Montag schon zurückfliegen. Da haben wir doch eben zufällig entdeckt, dass der Flug abgesagt ist. Jetzt können wir erst am Mittwoch zurücklommen. Was nutzt es, dass wir uns aufregen, es ist halt so. Wir haben natürlich alles nur für ein paar Tage arangiert. Dir alles Liebe herzlich Wally


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Mohrle (eMail senden) 28.11.2012

Liebe Wally,
dein Text macht betroffen und wütend! Der einzelne Bürger zählt wirklich nichts mehr bei diesen abgehobenen "hohen Herren"! Immer werden bei den Menschen Kürzungen vorgenommen, die sowieso schon gering entlohnt sind, oder es wird das Pflegegeld für alte und kranke Menschen gekürzt usw. Eine Schande ist das, ich kann dich gut verstehen!
Herzliche Grüße, Helga

 

Antwort von Wally Schmidt (28.11.2012)

Liebe Helga, du hast recht, überall wird gekürzt, nur bei denen nicht die reichlich haben. Wenn ich höre, dass sie die Rente "sehr" erhöhen wollen, könnte ich hur noch lachen. Ich würde alleine ein dicker Sozialfall werden, wenn ich meinen Mann nicht hätte. Das hat nichts mit Behinderten zu tun, doch auch da gibt es so " dreckige" Ungerechtigkeit. Ich sage oft man sollte ihnen allen den Hals umdrehen. Nicht schön gesagt,doch ehrlich Dir alles Gute und liebe Grüsse Wally


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 28.11.2012

Ein wunderbar tiefschürfendes Werk zu einem Thema, das einen "normalen" Menschen fast erschüttert, liebe Wally. Danke, dass du dieses Thema einmal öffentlich machst. Herzlichst RT

 

Antwort von Wally Schmidt (28.11.2012)

Lieber Rainer ich danke dir für deine verständnivollen Worte. Die meisten Menschen kennen natürlich nicht die Probleme der Behinderten, ich kann das sogar verstehen. Doch wenn man selbst davon betroffen ist,muss man leider immer kämpfen. Die Ungerechtigkeit ist immer mehr in der Welt verbreitet. Dir einen schönen Tag und liebe Grüsse Wally


marie57 (eMail senden) 27.11.2012

Liebe Wally,
solche Dinge nehmen mir immer wieder den Atem. LG Marion

 

Antwort von Wally Schmidt (28.11.2012)

Liebe Marion, ja das kann einem auch den Atem nehmen, und nicht nur das. Es kann mich immer wÜtend machen wenn ich daran denke,dass andere Geld im Uberfluss haben. Die Welt wird immer ungerechter.Dir liebe Grusse Wally


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 27.11.2012

Das ist ja allerhand was sich manche
hohen Herren trauen.Dem Schwächeren wird
gestrichen damit ihnen mehr bleibt.Du
hast mein volles Mitgefühl Wally.Ich
wünsche euch alles Gute und schicke euch
liebe grüße.Anna

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2012)

Liebe Anna, ich meine so hohe Herren, oder auch was seltener ist, Damen, überhaupt auf der Welt. Es ist leider so, dass die meisten Menschen nichts davon erfahren was mit Behinderten so passiert. Das ist verständlich. Es wird ja nicht an die grosse Glocke gehangen. Danke für deine liebe Antwort. Eine gute Nacht und liebe Grüsse Wally


cwoln (chr-wot-online.de) 27.11.2012

Liebe Wally,

es ist nicht zu glauben, was du schreibst.
Die Herren, die so etwas beschließen, müssten sich in Grund und Boden schämen.
Gerechtigkeit und Verständnis für den Mitmenschen sind für sie unbekannte Worte.
Abendgruß von Chris

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2012)

Liebe Chris, es sind sicher nicht die Herren oder Damen der Einrichtung. Ich koche vor Wut wenn ich immer höre wieviel Millionen manche Menschen haben. Es sind immer die Ärmsten der Menschen die unter Mangel leiden. Dir herzlichen Dank für deine lieben Worte Wally


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.11.2012

...leider Wally, es werden immer große Sprüche geklopft, aber es ist nichts dahinter;-) lG von Bertl.

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2012)

Lieber Bertl; wir alle leben ja nur noch von grossen Versprechungen. Ich frage mich oft wohin wir mit unserer Gesellschaft noch treiben. Wie mag es unseren Kindern in Zukunft gehen? Dir alles Liebe Wally Bei einer Antwort auf dein Gedicht sind mir leider zwei Schreibfehler reingerutscht, habe es zu spät gesehen.


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