Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kindersegen“ von Rainer Tiemann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.11.2012

Lieber Rainer,

ohne Kinder geht die Welt für die
Menschheit unter. In den alten Tagen
hatten die Leute wenig Geld, aber viele
Kinder. Das Kindergeld war spärlich und
die Bekleidung wechselte in jedem Jahr
den Besitzer vom ersten bis zum vierten
Kind. Im Sommer liefen viele barfuss.
Heute ist alles im Überfluss vorhanden,
beide Eltern arbeiten, und die Kinder
sind meistens gut angezogen.....es fehlt
allerdings, was früher vorhanden war....
das innige Fmilienleben.

Gern gelesen dein Gedicht.

Liebe Grüße von
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

So ist es, lieber Karl-Heinz. Die Verantwortung für fast alles liegt bei liebevollen Eltern. Danke mit liebem Gruß. RT


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Malerin (reese-horstt-online.de) 29.11.2012

Lieber Rainer!

Als Eltern hat man eine große Verantwortung.
Dementspreechend werden auch die Kinder
gedeihen oder auch nicht.
Nachdenkliche Zeilen von dir.
Herzliche Grüße schicken dir

Horst + Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Euer Kommentar, liebe Ilse und Horst, sagt mir, dass ihr so denkt wie ich. Danke fürs Lesen mit lieben Grüßen. RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.11.2012

Lieber Rainer,

wenn Kinder erst da sind, merken viele Eltern, dass sie sich das so nicht vorgestellt haben. Das ist schon schlimm! Dafür bekommen sie immer mehr Geld vom Staat...um es für andere Zwecke auszugeben!

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Das, liebe Margit, sollte unsere Familienministerin Schröder mal lesen. Wie Recht du hast! Herzlichen Dank und freundliche Grüße von RT.


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Paule (paul-uhlweb.de) 29.11.2012

Genau - nicht immer ein Segen...
L.G.der Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Danke, Paul, und liebe Grüße von RT.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 29.11.2012

Lieber Rainer,

ja das ist ganz ganz schlimm, wenn Kinder nicht willkommen sind. Man tut ihnen wirklich Furchtbares an. Jeder Mensch, besonders ein kleiner, braucht warme Zuwendung. Wie soll er denn sonst für das Leben gerüstet sein? Sie werden oft dann kriminell oder Drogenabhängig. Wer will das denn? Auch wenn man arm ist, kann man seine Kinder lieben und auch liebevoll erziehen. Aber, wenn sich Eltern selber schon aufgeben, was soll dann aus den Kindern werden? Ein Leben voller Depressionen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Du sprichst mir aus der Seele, liebe Heidi. Danke und freundliche Grüße von RT.


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hansl (eMail senden) 29.11.2012

Lieber Rainer,

in einer dialektischen Gegenüberstellung stellst du den Wert jedes einzelnen Kindes auf beste Art heraus...

Liebe Vollmond-Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Für deine Einschätzung danke ich sehr, Faro. Sei herzlich gegrüßt von RT.


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 28.11.2012

Lieber Rainer, ein wohl überlegtes Gedicht
von dir. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Lieber Lyrik-Freund, wie du weißt, bemühe ich mich auch darum. Danke mit freundlichem Gruß auch an Elfie. RT


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chriAs (christa.astla1.net) 28.11.2012

Lieber Rainer, ich kenne noch Eltern von 5 oder mehr Kindern, aber jedes einzelne wird mehr geliebt als von anderen Eltern ihr einziges, das stattdessen nur materiell verwöhnt wird.
Lieben Gruß, christa

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Wichtig ist, liebe Christa: Zuwendung mit viel Liebe in wohldosierter Form. Danke und herzliche Grüße. RT


cwoln (chr-wot-online.de) 28.11.2012

Lieber Rainer,

Kinder werden oft in Kinderkrippen gebracht, damit MAMA arbeiten gehen kann.(oft nur, um mehr kaufen zu können und nicht aus Notwendigkeit.) Besser und schöner ist es sicher für ein Kind und auch für MAMA, wenn sie beide die ersten Jahre zusammen verleben dürfen und das Kind die Nestwärme spürt, die von Papa und Mama ausgeht.
Ist nur meine bescheidene Meinung.
Grüße von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Ist schon was dran, Chris. Danke und liebe Grüße von RT.


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 28.11.2012

Das, ist schon eine gewaltige Aufgabe, ein Kind gross zu ziehen. Ich glaube, nicht Jedem ist das so klar! Grüße Klaus

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

In der Tat, Klaus, so ist es. Gott sei Dank wachsen aber auch viele mit ihren Aufgaben. Danke fürs Lesen. Herzlichst RT


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Mohrle (eMail senden) 28.11.2012


Lieber Rainer,
ein gelungenes Gedicht, das nachdenklich stimmt und ja, es ist auch meine Meinung.
Herzliche Grüße, Helga

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Liebe Helga, freue mich über deine Einschätzung und deinen Kommentar. Herzlichst RT


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 28.11.2012

Diese Worte sprechen mir voll aus dem Herzen, lieber Rainer!
Kommende Zeiten dürften nicht besser werden und darüber sollte man sich rechtzeitig Gedanken machen.
Ich grüße dich in einen schönen Abend
Gerhild
PS. Stelle später noch etwas ein, was (so glaube ich) Deinen Geschmack treffen könnte...vielleicht kannst Du auch das Rätsel lösen?

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Danke, Gerhild, so ist es wohl. Werde mir dein Gedicht noch vornehmen. Sei herzlich gegrüßt von RT.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 28.11.2012

Liebe Rainer, du hast mal wieder alles auf den Punkt gebracht. Ich stelle mir auch oft die Frage, was wird aus den Kindern. Es wird für sie schwer Liebe weitergeben, wenn man keine empfangen hat.
Liebe Abendgrüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Als Autor, liebe Hildegard, versucht man halt sein Bestes zu geben. Danke mit freundlichen Grüßen. RT


mkvar (margit.kvardadrei.at) 28.11.2012

Ja Rainer meine Mama hat zwölf geb.
hat vom Staat nichts bekommen.
Aber die Eltern zeigten uns nur
Liebe. Wir denken gern zurück,
es grüßt dich Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Und das, liebe Margit, ist auch bei deinen Werken immer wieder zu spüren! Danke mit herzlichen Grüßen. RT


Fairy1956 (greinke56outlook.de) 28.11.2012


Lieber Rainer!

Kinder sind wahrlich ein Segen,
nur stimmt es immer wieder nachdenklich,
wenn dieses Glück unterschiedlich verteilt wird,
oder aber auch für viele
nicht das Glück bedeutet.
Gelungen sind dir deine Verse, man kommt ins Grübeln!
Mit lieben Gruß von *Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Liebe Silvia, vielen Dank fürs Lesen, aber auch für deinen so wahren Kommentar. Herzlichst RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 28.11.2012

...Rainer, man fragt sich, wozu gibt es Verhüterle, wenn jemand nicht auch für viele Kinder richtig sorgen kann? Damit fängt das Problem schon an.
LG von Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Es ist sicherlich die positive Einstellung zum Leben und zu Kindern, die durch Liebe in die richtige Richtung gelenkt werden müssen. Danke mit liebem Gruß, Bertl. RT


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 28.11.2012

Dein Gedicht macht schon nachdenklich
lieber Rainer,oft ist es so dass
diejenigen die sie haben es nicht zu
schätzen wissen,andere wünschen sich so
sehr Kinder und bekommen keine.Liebe
brauchen Kinder allemal das ist das
wichtigste ob eins zwei oder drei.
Lieben Gruß zu dir von Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Das, liebe Anna, siehst du genau so wie ich. Danke und freundliche Grüße von RT.


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 28.11.2012

die einen sehen Kinder als Segen, die
anderen leider nicht, Rainer...
Schlimm, wenn die Kinder der Letzt-
genannten dann auch
noch drunter leiden, daß die Großen
sie nur als Plage sehen...Da läuft ir-
gendwas schief, in der Gesellschaft...
Prima Denkanstoß, Dein Gedicht!

Grüße schickt
Ralph

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Lieber Ralph, du sagst viel Wahres. Danke dafür. Herzlichst RT


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Alma Brosci (eMail senden) 28.11.2012

Ich hab mir einfach eins geliehn,
hab keine Zeit: muss Wurzeln ziehn!!!
(*+*) ihg

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Danke, liebe Inge, und herzliche Grüße von RT.


hsues (hsues_47web.de) 28.11.2012

Ja, lieber Rainer, die Liebe ist auch ungerecht verteilt, meine auch ich! Gut gereimt wieder! Herzl., Heino.

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.11.2012)

Freue mich, Heino, wenn du mich nicht nur liest, sondern auch kommentierst. Sei herzlich gegrüßt von RT.


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