Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gedankenschlecht“ von Hans Witteborg

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 30.11.2012

Lieber Hans,

Macht zu besitzen, heißt nicht sympathischzu sein. Meistens ist es umgekehrt. Das ist der sogenannte Cäsarengehabe oder die Großmannssucht, die manche Politiker an den Tag legen, wenn sie bekannter werden, oder mächtiger werden. Das tut den Menschen allgemein nicht gut. Die fangen dann oft das spinnen an und fordern dann den absoluten Gehorsam, wie der in Ägypten auch. An was Du alles denkst. Sind wir froh, dass wir keine geworden sind.

liebe Grüße,

Heidi


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Paule (paul-uhlweb.de) 29.11.2012

Genau, du Wortakrobat - Recht hast!


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