Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„MERRY CHRISTMAS!“ von Heidi Schmitt-Lermann


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Liebe Heidi,
in dieser Zeit war ich noch nicht auf
der Welt. Aber dank deines wunderbaren
Gedichtes bin ich jetzt im Bilde. Sehr
schöne Zeilen der Erinnerung und ein
lebhaftes tolles Bild von dir. Jingle
Bells ist uns aus dieser Zeit ja
erhalten geblieben.
Liebe Grüße
Gabriele

Heidi Schmitt-Lermann (12.12.2012):
Liebe Gabriele, es muss ja auch jüngere als mich geben, lach. Ich bin jedenfalls froh, nicht im Krieg geboren zu sein, wie meine Geschwister. Für mich gab es schon wieder ein paar gute Sachen zum essen und mein armes Schwesterlein hat auch davon geklaut. Sie hatte es bitter nötig, weil wirklich ihre Zeit ganz furchtbar war und es nichts gab. Aber als wir damals Weihnachten unterwegs waren, gabs schon wieder einige schöne Dinge und unser Weihnachtsfest daheim war immer bezaubernd. Über den Kitsch der Amis haben wir uns nur amüsiert. Danke für Deinen lieben Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Und wieder sooo ein schönes Bild von dir liebe Heidi.Ich freue mich immer wenn du eines einstellst.Kannst du dich an die Zeit noch erinnern? Die Lichterketten kannten wir damals noch nicht.Bei uns hingen kleine Äpfel und Kekse am Baum.Auf jeden Fall war es eine ganz andere Zeit.Lieben Gruß zu dir von Anna

Heidi Schmitt-Lermann (12.12.2012):
LIebe Anna, ach das ist nett, dass Du Dich immer freust, wenn ich etwas einstelle. Natürlich kann ich mich an die Zeit erinnern. Bei uns wurden die Lichterketten gerade modern. Ich bin ja ein Nachkriegskind. Meine Mutter hängte sie immer innen in den großen Baum, damit er leuchtete ohne die Angst, dass er brennen könnte. Aber wenn die Wachskerzen brannten, waren wir immer anwesend und dieses Leuchten war schöner. Ja die Kinderzeit war damals anders, aber wie ich finde schöner. Die Kinder heute sind oft zu bedauern.Danke für den lieben Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi, die Amerikaner haben die
Weihnachten überall noch bunter gemacht.
Liebe Grüße Norbert

Heidi Schmitt-Lermann (11.12.2012):
LIeber Norbert, ja so war das. Als Kinder hat uns das natürlich sehr angemacht, weil fremdartig. Sie hatten ja auch größere Lämpchen an den Lichterketten und es war laut. Sie hatten Lautsprecher nach außen gerichtet, so hat man überall das "White Chritsmas" mit Bing Crosby gehört. Auch Elvis hat natürlich weihnachtlich gesungen. Es war einfach toll und wir haben uns sehr amüsiert. Danke für Deinen Kommentar liebe Grüße, Heidi

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Liebste Heidi,

Du bist da schon in eine fortgeschrittenere Zeit geboren, mit bunten Lichterketten und so... Aber die Freuden des Winters waren und sind heute noch alle gleich. Wer den Schnee und die Schlittenberge im Ort hat, ist bevorzugt. Und wir sind hier bevorzugt, weil wir Deine schönen Bilder und Texte dazu lesen dürfen. Das hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein großes Dankeschön mit einem großen Schneeball zu Dir...schmunzel

Liebe Grüße von Margit

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Liebste Margit, meiner ist nooooch viiiiel größer, lach, den ich Dir zurück schicke, ätsch. Ja, ich bin ein Nachkriegskind und habe zum großen Glück diese schreckliche Zeit, die sie ja auch ganz besonders für Dich war, nicht miterleben müssen. Aber die Lichterketten waren noch sehr am Anfang. Mutti war so stolz, dass sie diese Kette schon hatte. Sie hat sie ganz hinein in den Chtristbaum getan, damit er immer ein bisschen leuchtet, ohne dass man auf Feuer Rücksicht nehmen muss. Außen waren dann die Wachskerzen, weil sie das schöne warme Licht hatten. Ich habe heute noch ein bisschen von dem über 100 Jahre ererbten Weihnachtsbaumschmuck. Der wird auch immer getreulich an den Baum gehängt. Danke für den so lieben Kommentar, bei dem es mir ganz warm um's Herz wurde. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,
durch dein Gedicht und deinem wunderbaren Bild kann man diese Zeit gut nachempfinden.
Herzliche Grüße, Helga

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Liebe Helga, das freut mich, es sollte einfach nur Spaß machen und vielleicht Erinnerungen wecken. Meistens erinnert man sich doch in der Weihnachtszeit an früher. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,

ich hätte nie gedacht, dass es damals schon diese überflüssigen Lichterketten gegeben hat...
Dein farbenfrohes Bild strahlt samt Gedicht sowas von unbeschwert...

Liebe Grüße
Faro

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Lieber Faro, ich habe es ja auch aus der Sicht eines Kindes geschrieben. Als Kind haben uns die Lichterketten, zumal bunt, sehr beeindruckt. Es hat sich auch soviel bewegt. Die Christbäume haben sich gedreht und wurden in allen Farben angestrahlt und sie haben Lieder gespielt. Wenn das ein Kind nicht beeindruckt. Ich mag auch heute noch die überflüssigen Lichteketten nur nicht in bunt. Danke für den guten Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Erinnere mich gut, Heidi: Hab auch immer AFN gehört!

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Das freut mich, Paul, war eine feine Zeit.

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Liebe Heidi!

Jedes Land hat seine Sitten und Gebräuche.
Hier geht es allerdings reichlich bunt zu.
Alles Übertriebene finden wir nicht schön.
Aber auch Kinder urteilen anders.
Wie immer einfach schön von dir dargestellt.
Herzliche Adventsgrüße schicken dir

Horst + Ilse

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Liebe Ilse, klar, ich auch nicht, aber als Kind siehst Du das mit anderen Augen. Wir haben sehr über den Kitsch gelacht und natürlich hat das Fremdartige Eindruck gemacht. Wir sind ja auch nur am Abend, wenn es dunkel war dorthin. Wenn die Amikinder uns erwischt hätten, hätte es Keile gegeben,lach. Danke für Deinen netten Kommentar und das schöne Lob. liebe Grüße, Heidi

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Dein Gedicht, liebe Heidi, ist schon fast schöne, zeitgeschichtliche Aufarbeitung. Dein Bild sehr passend und Elvis ist weiterhin my favourite! Danke und liebe Grüße zum 2. Advent von RT.
P.S. Bin bei den KG´s (8.2.2012)...

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Lieber Rainer, ja eine schöne Kindheitserinnerung, die durch das Fremdartige der Weihnachtszeit bei den Amis uns sehr beeindruckt hat. Wir sind daheim mit Klassig aufgewachsen, da hat der Elvis und Bing Crosby uns erst einmal erstaunt. Dann die bunten Lichterketten. Die Amis haben ja viel größere Lämpchen dran und dann der übrige Kitsch, mit sich drehenden Christbäumen, künstlich in weiß, aber in allen Farben angestrahl, ja nachdem er sich dreht, lach. Es war schon toll. Danke für den netten Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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...wertvolle Erinnerungen aufgefrischt, Heidi;-) lG von Bertl.

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
ja, Bertl. hab ich. LG Heidi

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So war´s Heidi, kann Deinen Worten absolut folgen!!! Nun das Bild mit all den Farben die ich so liebe ist ein Leckerbissen und dies muss einmal gesagt werden!!! Wie immer wieder!!! Sonntagsgrüße Dir und Familie in den Advent der Franz mit meinem Herzblättle und Familie

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Lieber Franz, nicht wahr, wir können uns noch erinnern, lach. Wir durften uns nur am abend dorthin schleichen, denn wenn uns die Amikinder erwischt hätten, hätten sie uns verhauen, lach. Danke für den netten Kommentar und das schöne Lob. liebe Grüße auch an all die Deinen, Heidi

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Liebe Heidi,
da kommen liebe Kindheitserinnerungen, trotz Kriegszeiten hatten wir immer eine kleine W.-Feier, fast immer in einer ev. Kirche. Gedicht und Bild eine interessante Weihnschtsimpression!
Liebe Adventsgrüße schickt dir Gundel

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Liebe Gundel, ja so war es damals. Ich war zwar ein Nachkriegskind und habe den direkten Krieg zum Glück nicht erleben müssen, aber die Auswirkungen haben sich mir durchaus mitgeteilt. Eine schöne, aber kitschige war die Ami-Weihnacht in deren Siedlungen, lach. Danke für den netten Kommentar und Dir auch einen schönen Advent. liebe Grüße, Heidi

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Wunderbar liebe Heide. Ja so war es in
der Nachkriegszeit als die Feinde zu
Freunden wurden. Dein Bild habe ich
bewundert.

Liebe Grüße von
Karl-Heinz

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
Lieber Karl Heinz, genau so war es. Feinde wurden Freunde und haben den Kindern Schokolade und Kaugummis mitgebracht. Das hat bei uns Kindern sehr für sie eingenommen. Ja und gar ihr Weihnachtsfest war unserem so fremdartig, dass wir nur so staunten. Danke für den netten Kommentar liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,
ich werde nie vergessen, als ein dunkelhäutiger Soldat bei Oma im dritten Stock die Türe aufriss und etwas schrie, was wir nicht verstanden.
Oma und ich erschraken sehr. Ich versteckte mich unter der Bettdecke und kam erst wieder hervor, als er weg war.
Zu Weihnachten besuchte er uns, brachte Schokolade und Apfelsinen, weil er bemerkte, dass ich krank im Bett lag und eine dicke Backe (Mumps) hatte. So blieb mir Weihnachten 45 in guter Erinnerung.
Danke herzlich für deine Erinnerung in Bild und Wortform.
Schöne Adventszeit wünscht dir Chris

Heidi Schmitt-Lermann (10.12.2012):
LIebe Chris, bei mir war es ein weißer Ami, der mir Schokolade und Kaugummi mitbrachte. Er war mit der Frau unter uns verlobt. Aber ich bin natürlich immer, wenn ich ihn hörte, plötzlich, zufällig auch da unten erschienen,lach. Der war wirklich sehr nett.Er mochte Kinder. Das sind auch sehr hübsche Erinnerungen. Danke für Deinen so netten Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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