Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der kleine Junge und das Hündchen...“ von Klaus Heinzl

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FranzB (eMail senden) 16.12.2012

Jetzt Klaus kommt für Hunde die Zeit der Hoffnung auf Liebe, die letztlich wieder dann endet, wenn man diese armen Wesen überdrüssig an einen Baum bindet! Schrecklich!!! Dir Spezl mit Familie liebe Grüße der Franz


Gisela Segieth (segieth.giselagmail.com) 15.12.2012

Wunderschön dein Gedicht, ich nehme den
kleinen Jungen in beide Arme und drücke
Euch beide, denn ich kann nur zu gut
nachfühlen wie es dem Kleinen geht ... -
denn ähnlich ergeht es mir auch (wenn
ich mal ohne Rollstuhl unterwegs sein
kann). Hab eine wunderschöne
Weihnachtszeit. Das wünscht dir von
Herzen Gisela


hsues (hsues_47web.de) 15.12.2012

Lieber Klaus,

mag Hunde nicht,
schad ums Gedicht!

Es geht so vielen mehr als hundeelend..
Verzeih, herzl., Heino.


nanita (c.a.mielckt-online.de) 15.12.2012

Lieber Klaus,
das ist eine besonders anrührende Geschichte in gekonnter Gedichtform. Sehr gelungen und zu Herzen gehend!
Ich wünsche auch Dir eine vergnügte Weihnachtszeit und sende liebe Grüße
Christiane


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.12.2012

...Klaus, das passt super in die Adventszeit. Besinnung wäre wieder mal mehr angesagt. Toll geschrieben, lG von Bertl.


beyka (ok-beyert-online.de) 14.12.2012

Lieber Klaus, ein schönes Gedicht, es geht zu Herzen!
Eine gesegnete Weihnachtszeit
wünscht Karin


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