Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Tiger“ von Helga Edelsfeld

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Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 08.02.2013

Liebe Helga,
deine Zeilen rühren mich zu Tränen...ich boykottiere auch den Tigerbalm, denn auch hierfür werden Tiger getötet..
So habe ich diese Woche in einem Bericht gesehn, dass man den männlichen Ferkeln ohne jegliche Betäubung die Hoden abschneidet, damit das Fleisch besser schmeckt. Es gibt viele grausame Bilder, die mir nicht aus dem Kopf gehen.
Der Mensch ist einfach die grausamste Bestie auf unserem Planeten, jeder sollte bei sich anfangen und überlegen, was er dazu beitragen kann, denn wir bestimmen die Nachfrage.
herzliche Grüße
Gabriele

 

Antwort von Helga Edelsfeld (09.02.2013)

Liebe Gabriele, ich danke dir sehr für deinen ausführlichen Kommentar. Mir geht es da ebenso wie dir, wenn ich in den Medien die diversen Berichte höre bzw. lese, wie der Mensch mit den Tieren umgeht, wird mir ganz schlecht. Man kann da selbst nur einen kleinen Beitrag leisten, indem man gewisse Produkte nicht kauft und vielleicht eben die Organisationen, welche sich für den Schutz der Tiere einsetzen, unterstützt, wenn sie seriös sind! Liebe Grüße, Helga


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Alma Brosci (eMail senden) 08.02.2013

Der Panther von Rilke lässt auch grüßen,
hat er doch einen verblüffend ähnlichen
Gang. (*.*) ihg

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Liebe Inge, das mag sein, denn alle Raubkatzen haben diesen eleganten, weichen Gang!Ich wurde zu diesem Gedicht aber durch einen Bericht vom WWF inspiriert, der aufzeigt, dass viele frei lebende Tiger verschwinden und von grausamen Wilderern in tödlichen Drahtschlingen gefangen werden, wo sie dann qualvoll verenden. Liebe Grüße, Helga


Theumaner (walteruwehotmail.com) 08.02.2013

Liebe Helga, ein wirklich sehr gutes und nachdenklich-trauriges Gedicht. Der feige Jäger ist eigentlich der Mensch.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Lieber Uwe, danke für deinen lieben Kommentar. Ein Bericht des WWF über die grausame Tötung in Drahtschlingen von den schon sehr dezimierten, frei lebenden Tigern hat mich zu diesem Gedicht inspiriert. Liebe Grüße, Helga


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hansl (eMail senden) 08.02.2013

Liebe Helga,

wenn so etwas wie einen traurig schönen Rhythmus gibt, dann habe ich ihn in deinem Gedicht hier gerade gefunden...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Lieber Faro, vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren, habe mich darüber gefreut. Mich hat ein Bericht über die feige und qualvolle Tötung der letzten noch frei lebenden Tiger sehr betroffen gemacht. Liebe Grüße, Helga


cwoln (chr-wot-online.de) 07.02.2013

Liebe Helga,

Menschen, die nur aus Habgier töten, sind in meinen Augen die Schlimmsten.
Ein Tier tötet aus Hunger, so mancher Mensch nur, um reicher zu werden.
Grüße von Chris

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Liebe Chris, ja, du hast Recht, diese Menschen töten nur aus Habgier die noch letzten frei lebenden Tiger, deren Bestand offensichtlich nur mehr ca. 3200 weltweit zählt. Liebe Grüße, Helga


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 07.02.2013

Liebe Helga,

wenn man früher Löwen und Tiger als
Bestien bezeichnete, dann hat man die
größte Bestie aller Kreaturen übersehen,
den Menschen, der nicht nur Haustiere
hält um sie zu töten und zu verzehren,
sondern er vernichtet auch
seinesgleichen. Auch die wilden Tiere
folgen ihren Instinkten wenn der Magen
knurrt.

Liebe Grüße von
Karl-Heinz

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Lieber Karl-Heinz, danke fürs Lesen und Kommentieren. Ja du hast Recht, der Mensch ist eine Bestie. Mich hat ein Bericht des WWF über die grausame Tötung der letzten frei lebenden Tiger sehr betroffen gemacht.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 07.02.2013

Liebe Helga,
ein sehr schönes Gedicht,leider mit sehr traurigem Inhalt,trotzdem gerne gelesen.
Liebe Grüße von
Hildegard

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Liebe Hildegard, danke dir für deinen lieben Kommentar. Ja, es ist traurig, wenn man liest, dass Wilderer aus Profitgier hinterhältige Jagd auf die noch letzten frei lebenden Tiger machen und sie dann qualvoll in Drahtschlingen verenden lassen. Liebe Grüße, Helga


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 07.02.2013

Traurige Wahrheit liebe Helga die es nicht
geben dürfte. Lieben Gruß von Anna

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Ja,du hast Recht, liebe Anna, der Mensch tötet aus Habgier, die Tiere weil sie Hunger haben. Danke für deine lieben Zeilen und schöne Grüße, Helga


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FranzB (eMail senden) 07.02.2013

Ich danke Dir Helga, nicht nur da ich ein großer Fan auch von diesen bin, sondern für mich sind alle Tiere sehr wichtig und letztlich bin ja auch ich im Sternzeichen außer Jungfrau ein Tiger!!! Gute Harmonie mit meiner Frau die Ziege ist!!! Dir viele liebe Grüße der Franz

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Lieber Franz, vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ein Bericht des WWF, über die hinterhältige Tötung aus Habgier, der noch letzten frei lebenden Tiger hat mich sehr betroffen gemacht. Liebe Grüße, Helga


Eva L (eMail senden) 07.02.2013

Liebe Helga, das ist sehr berührend!

Schönen Abend wünscht Eva

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Liebe Eva, danke fürs Lesen. Ich habe einen Bericht des WWF über die hinterhältige Tötung der Tiger aus Habgier gelesen, der mich sehr betroffen machte. Liebe Grüße, Helga


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.02.2013

Liebe Helga,
das berührt mich sehr und so traurig, leider!
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Ja, liebe Gundel, mich hat der WWF- Bericht über diese hinterhältige Tötung der Tiger aus Habgier auch sehr betroffen gemacht. Ich danke dir wieder sehr fürs Lesen und schicke liebe Wochenendgrüße, Helga


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.02.2013

...sehr traurig aber wahr, Helga;-) lG von Bertl.

 

Antwort von Helga Edelsfeld (08.02.2013)

Ja, Bertl, leider! Die Menschen töten aus Habgier, hinterhältig und die Tiere nur wenn sie Hunger haben. Liebe Grüße, Helga


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