Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„fuit quondam papa“ von Michael Buck


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Lieber Micha,

mit diesen wenigen Zeilen triffst du den Kern der Sache und gibst weiter zu denken...

und das "um Gottes Willen" hat du gut gesetzt, denn darum sollte man sich viel mehr Gedanken machen, dann wäre vieles einfacher und hätte auch Sinn.

Lieben Gruß, Alex

Michael Buck (16.02.2013):
Liebe Alex, auch wenn ich realtiv weit weg bin, von der katholischen Kirche, so hat mich dieser Rücktritt doch ziemlich beeindruckt, im positiven Sinne, auch weil man es symbolisch betrachten kann, als allererste Reform sozusagen, die sich so Viele wünschen, von jener größten christlichen Glaubensgemeinschaft, die seit Langem schon zu wenig Antworten bereithält, in vielen Lebensdingen, die nicht nur den gläubigen Christ, sondern im Prinzip jeden Menschen auf diesem Planeten sehr beschäftigt. Wie der Wille Gottes überhaupt aussieht, das weiß auch der, der ihm am nächsten stehen sollte nicht immer. Ich freu mich sehr, daß auch du dir Gedanken machst, über meine Gedanken und danke dir dafür. Mit einem lieben Gruß. Micha

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...Micha, ganz richtig, wenn man zu alt ist, sollte man dieses Amt gar nicht erst übernehmen und wenn schon, dann bald wieder einem anderen Papst Platz machen.
LG von Bertl.

Michael Buck (16.02.2013):
Sein Rücktritt hat die Katholische Kirche nun schneller in Zugzwang gebracht, als es ihr lieb sein kann, auch wenn seine Gründe rein persönlicher Natur waren. Ich fand es jedenfalls eine sehr menschliche Entscheidung, der ich großen Respekt zolle. Herzlichen Dank an dich, lieber Bertl. Sei lieb gegrüßt. Micha

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Lieber Micha, Gott wohnt sicher auch lieber in den Herzen der Menschen, als im Petersdom. Ein wirklich sehr guter Gedanke von dir.

Herzliche Grüße sendet dir Uwe

Michael Buck (16.02.2013):
Ich denke eben, daß dieser Rücktritt die menschlichste Entscheidung war, die ein Geistlicher, der sich Gott am nächsten fühlt überhaupt treffen kann. Dadurch hat er nicht nur sich einen Gefallen getan, sondern auch all jenen, die sich schon lange Gedanken darüber machen, wie sich die Katholische Kirche eventuell noch verändern könnte. Ich danke dir herzlichst, lieber Uwe und sende dir liebe Grüße. Micha

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Michael ich stimme Deinen Gedanken zu! Ist die Zeit gekommen sagt man in italienischer Sprache, „"È stato! " oder auch, „das war´s"! Grüße Franz

Michael Buck (16.02.2013):
Da hat Papst Benedikt XVI. seiner Zeit als Oberhaupt der Katholischen Kirche doch noch seinen Stempel aufgedrückt, einen mit dem keiner gerechnet hätte. Sein Abschied könnte in naher Zukunft noch Einiges bewegen. Herzlichen Dank dir, lieber Franz. Liebe Grüße. Micha

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