Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vertrauen hin - Vertrauen her“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 21.02.2013

Könnte echt passiert sein, Karl-Heinz! Dir liebe Grüße von RT, der heute mal schreiben musste ...

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.02.2013)

Lieber Rainer, ich glaube, dass mehr Gauner uns umgeben als wir annehmen. Ich danke dir und grüße dich Karl-Heinz


mkvar (margit.kvardadrei.at) 21.02.2013

So ist es im Leben oft,
es kommt mal unverhofft!
ES grüßt dich und Hilde
eure Margit.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (21.02.2013)

Liebe Margit, man hüte sich vor falschen Schlangen. Kaufe nie an der Tür. Auch kaufen online hat seine Tücken. Ich danke dir und wir grüßen dich herzlich, Karl-Heinz und Hildegard.


Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) 20.02.2013

Und die Moral von dem Gedicht, vertraue keinem Fremdgesicht...
Ich denke man darf niemandem blind vetrauen, lieber Karl - Heinz, selbst wenn sich jemand noch so vertrauenswürdig zeigt.
Deine so toll erzählte Geschichte kann uns ein Lied davon singen, wobei ich an Stelle des Juweliers aber auch ganz genau geprüft hätte.
Liebe Grüße aus meiner Nacht in deinen Tag... ;-)
Micha

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Lieber Micha, man sagt so Vertrauen ehrt, doch manchmal ist es gar nicht wert. Ich danke dir ud grüße dich, Karl-Heinz


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 20.02.2013

Lieber Karl-Heinz,
ein ganz aktuelles Thema, wer nichts zu verbergen hat, muss auch nicht sauer sein bei eienr Kontrolle. Bei Kontrolle sind die anderen sauer, keine Kontrolle und Beschiss ist der Juwelier sauer, also besser sind die Kunden sauer...
herzliche Grüße euch beiden
Gabriele

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Liebe Gabriele, Lug und Betrug regiert die Welt. Ich danke dir und grüße dich herzlich. Karl-Heinz


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 20.02.2013

Lieber Karl-Heinz,
ein nachdenkliches Gedicht und aus dem Leben geschrieben, Vertrauen ist gut, aber Kontrolle noch besser, ehe man gelinkt wird!
Liebe Wintergrüße aus der Lausitz schickt dir Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Liebe Gundel, gebe dir recht. Wenn es um größere Beträge geht solle man achtsam sein. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 20.02.2013

Vor vielen Jahren hatte ich Stress mit einem Autohändler und er wollte Bargeld Karl – Heinz! Ich legte diesem (es waren DM Zeiten) alles in kleinen Scheinen auf dem Tisch und für die Wartezeit Zählen der Scheine betreffend verlangte ich Kaffee usw.! Fazit, der war nicht nur Stinksauer!!! Dir Schmunzelgrüße Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Hallo Franz, die Schotten waren früher stinksauer ihre Steuern zu zahlen. Sie sammelten das ganze Jahr die Pfennige und überreichten einen Beutel voll davon. In Kanada werden keine Cents mehr hergestellt. Dabei werden 1.6. Millionen eingespart, weil die Herstellungskosten den Wert übersteigen. Ich danke dir und grüße euch Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.02.2013

Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht sehr beeindruckend,es ist immer schlimm,wenn jemand von Betrügern derart gelingt wird.
Herzliche Grüße von
Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Liebe Hildegard, Betrüger lauern überall, und es gibt immer wieder willige Opfer. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 19.02.2013

Lieber Karl-Heinz,
dieser Beitrag ist einmal mehr ein beeindruckender Beleg, dass deine Gedichte immer wieder
starke Themen und Charaktere in ihren Geschichten und deren Ereignisse spiegeln. Ja, es ist eine
echte Dokumentation der Realität, als ein fiktives Spiel.
Das Vertrauen in heutigen Geschäftsbeziehungen steht wahrlich auf wackeligen Füßen. Das Verhalten
des Juweliers wirkt fast wie fahrlässige Halbfertigkeit eines Lehrlings aus den 60-ziger Jahren.
Profane Geister in der heutigen Zeit stoßen immer wieder in große betrügerische Finessen, sodass
hier ein radikaler Umgang von Nöten ist und ein Vertrauen im Abseits verschwindet. Fast an jeder
Kasse eines Discounters gibt es Bahnknotenprüfgeräte, die auch trotz langer Warteschlangen
gefüttert werden.
Mit frd. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Lieber Karl-Heinz, ich danke dir. Blüten, wie man das Falschgeld nennt riechen nicht immer gut. Allerdings wird es immer schwerer sie herzustellen. Im PC werden sogar ungestempelte Briefmarken angeboten, die für den Viertelwert gekauft werden können. Auch ein Betrug. Donnerstag erscheint das Gedicht vom Regen in die Traufe. (Nervenheilanstalt) Heute kommt unser Sohn für mehrere Wochen. Liebe Grüße an euch von Karl-Heinz


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 19.02.2013

Lieber Karl-Heinz,
eine kleine Szene hast Du da herrlich in Deinem Erzählgedicht veranschaulicht.Nur würde ich das erste Untersuchen der Geldscheine als flüchtigeres, kurzes Anschauen darstellen, damit der Schluss noch glaubhafter wirkt.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Liebe Ingrid, ich danke dir. Betrug bleibt Betrug. Liebe Grüße von Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 19.02.2013

Lieber Karl Heinz,

ein toller Trick, nicht zur Nachahmung empfohlen. Liest Du solche Sachen immer in Eurer Zeitung? lach, oder hast Du Dir das wirklich selber ausgedacht. Dein Gedicht hat das wunderbar erzählt. Mit einem Lächeln gern gelesen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Liebe Heidi, in unserem hiesigen Käseblatt steht nicht viel, und eine Bildzeitung haben wir auch nicht. Liebe Grüße von Karl-Heinz


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 19.02.2013

Lieber Karl-Heinz, eine tragisch-
komische Geschichte über die Trick-
betrüger hast Du brilliant in Verse
gepackt. Spannend zu lesen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Lieber Hans Jürgen, ich danke dir. heutzutage sind es nicht nur die kleinen Gauner, die uns umgeben, sondern sie werden auch von anderen ausgeführt unter einem Deckmantel. Liebe Grüße von Karl-Heinz


Theumaner (walteruwehotmail.com) 19.02.2013

Lieber Karl-Heinz, das zeigt uns wieder einmal, wenn es um Geld geht, kann man keinem trauen. Deine guten Schmunzler sind dagegen höchst liebens- und vertrauenswert.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Lieber Uwe, ich danke dir für die netten Worte. Leider leben wir in einer Welt des Betrugs, die nicht nur allein von kleinen Gaunern besteht. Liebe Grüße von Karl-Heinz


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 19.02.2013

Hallo Karl- Heinz
Die haben die echten, gegen falsche
getauscht.Der Juwelier hat vergessen,
die Scheine erneut zu prüfen.
Herzlich grüsst Dich und deine Frau,
Ursula & Peter

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Liebe Ursula, lieber Peter, ja, das war der einkalkulierte Trick des Gaunerpaares, die sicherlich ständig auf Reisen simnd. Liebe Grüße und mein Dank, Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.02.2013

...ein guter Trick, Karl-Heinz;-) eingefahren ist der Juwelier, das macht halt die Gier zum Geld.
LG von Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Hallo Bertl, es müssen schon gerissene Gauner sein, die einen Juwelier betrügen. Der wird daraus gelernt haben. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


Frank Hoppe (hoppe4uni-weimar.de) 19.02.2013

Wie das Leben so spielt. Habe schon viele Geschichten über solche Blüten gehört. Schön geschrieben, schade um den Juwlier, der durch Falschgeld einen Ring verlor. LG Frank

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (20.02.2013)

Hallo Frank, ich danke dir. Es war sicherlich ein Juwelier geschäftlich am Anfang. Er wird sein Lehrgeld bezahlt haben. Liebe Grüße von Karl-Heinz


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