Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Pille für Studenten“ von Margit Farwig


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Liebe Margit,
wahre Worte...
oftmals setzen die Eltern ihre Kinder unter Druck, so dass diese schon nach dem Abitur fix und alle sind, da macht es wenig Sinn noch zu studieren..aber auf Wunsch der Eltern schreiben sie sich ein.
Ich kenne das, denn einer Freundin meiner Tochter ging es genauso, obwohl der Lehrer ihr vom Studium abgeraten hat und nach absolviertem Studium sind sie unbrauchbar für´s Berufsleben. Meine Tochter hat vor 2 Jahren ihren DR.Titel ganz ohne Hilfsmittel und abschreiben verliehen bekommen und mein Sohn hat ebenfalls eine akademische Laufbahn eingeschlagen. Ich hätte sie niemals zu irgendetwas gedrängt..
Herzliche Grüße Gabriele

Margit Farwig (20.02.2013):
Das habe ich von dir nicht anders erwartet, klug und lebensfroh gönnst du deinen Kindern das gleiche Erleben, liebe Gabriele, das schafft Vertrauen und Kraft ins eigene Schaffen. Sie werden es dir ewig danken. Wir haben es auch mit unseren Kindern so gehalten. Nun gratuliere ich dir ganz herzlich zu diesen Kindern, ich freue mich mit euch. Herzliche Grüße von Margit

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Liebe Margit!
"Die Süchte nach den Siegen" -
sie sind enorm!
Sie "locken immer wieder",
"sie zwingen nieder".
Und der Mensch wähnt, er sei frei!
Eindringliche Worte!
Sagt der August mit besten Grüßen

Margit Farwig (20.02.2013):
Lieber August, es ist die Spaßgesellschaft. Wenn man sie fragt, wir wollen Spaß haben. In Diskos werfen sie ein, um den allerletzten Kick zu bekommen, durchzuhalten usw. Dann sind die Energien eines Körpers erschöpft, nur langsam wird regeneriert und dann ist wieder das nächste Wochenende vor der Tür. Danke für den Kommentar mit lieben Grüßen von Margit

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Da ist sehr vieles von Bedenklichkeit Margit!!! Problem!!! Grüße Dir Franz

Margit Farwig (20.02.2013):
Man mag nicht weiter denken, lieber Franz, was aus Kindern und Kindeskindern noch werden soll. Gut, dass es noch kluge Eltern gibt, die das nicht mitmachen. Danke und liebe Grüße Dir von Margit

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Liebste Margit,
ein nachdenklicher Klartext und Mensch macht sich selbst durch diesen Lernzwang und der leichtfertigen Pillensucht krank und abhängig, leider auch ein unbegreifliches Gesundheitsthema!! Gutes Gedicht mit mahnende Worte, Mensch sollte sich in der Natur erholen!
Lieb grüßt dich deine Gundel

Margit Farwig (19.02.2013):
Liebste Gundel, habe mir schon Sorgen gemacht, da bist du ja nun. Dein Klartext als Kommentar zeigt es auch auf, die Leistungsgesellschaft frisst ihre Kinder. Zum Glück gibt es noch die ganz bodenständigen Eltern, die ihren Kindern den Rücken freihalten und sie gesund durchs Leben führen. Und das ist gut so. Danke und ganz liebe Grüße an dich von deiner Margit

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Liebe Margit,
dein Gedicht gut geschrieben,ich frage mich,wer steckt dahinter,dass so ein Druck ausgeübt wird.Das ist doch alles ein Vorteuschen der Wirklichkeit.Was will die Gesellschaft mit gedopten Hirnen,wie lange soll es noch gehen.
Der Konsum mit diesen Pillen wird forciert und was wird aus den Studenten,das ist ja unendlich.

Margit Farwig (19.02.2013):
Liebe Hildegard, die Leistungsgesellschaft frisst ihre Kinder. Und die Eltern stehen auch ständig im Nacken der Kinder, du musst...Wir wollen nicht hoffen, dass es noch schlimmer wird. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

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Liebe Margit ein gutes Gedicht.Das ist
heute ein Problem das es überall gibt
und nicht zu stoppen ist. Die Jugend
schafft das fast nicht mehr.In der
Grundschule geht es schon los,das Kind
sein bleibt auf der Strecke so scheint
es mir jedenfalls.Lieben Gruß von Anna

Margit Farwig (19.02.2013):
Liebe Anna, man mag nicht daran denken, wie schlimm das noch werden wird. Doch gibt es auch immer noch Eltern, die diesen Horrortrip ihren Kindern nicht zumuten und das ist gut so. Danke und liebe Grüße von Margit

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Liebe Margit,
herrlich beschrieben! Ansonsten kann ich mich ganz dem Kommentar von Ingrid anschließen!
Herzliche Grüße, Helga


Margit Farwig (19.02.2013):
So ist es, liebe Helga, auch die Eltern tragen eine gehörige Portion Schuld, immer höher, immer schneller, immer besser. Danke und herzliche Grüße von Margit

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Liebste Margit,

das ist immer wieder die Angst des Versagens, die wieder und wieder in den Knochen sitzt. Wenn ich das versaubeutle bekomme ich keinen Numerus clausus und keinen gescheiten Job. Die Eltern sitzen auch im Nacken und zählen an den Fingern ab, wieviel Geld der Junge oder das Mädel kostet. Da lässt man sich auch dor dopen. Freilich wäre auch da mehr Gelassenheit anzuraten. Aber unsere Zeit ist für junge Leute scheußlich und sie tun mir oft leid. Aber Du hast Dich gut ausgedrückt und Tacheles geredet. So zu sein, wie man eben ist, ist immer der gerade Weg. Fein gemacht.

liebe Grüße,

Heidi

Margit Farwig (19.02.2013):
Liebste Heidi, wenn einer anfängt, machen sie es alle nach. Der Herdentrieb lebt. Gedopt wird auch in der Freizeit, auf eine Pille mehr oder weniger kommt es nicht an. Ja, auch die Eltern machen sich schuldig, alles zusammen ergibt einen Cocktail höchster Brisanz und das ist sehr schade. Für Deinen guten Kommentar bedanke ich mich herzlich und sende liebe Grüße von Margit

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Liebe Margit, das beste Gehirndoping ist für mich die Bewegung, Jogging im Freien!Was Ingrid über das Ritalin sagt, ist sehr gut: Es ist nichts als ein pharmakologisches Verbrechen am Kind!Gut gebrüllt, Löwin!! Herzl., Heino.

Margit Farwig (19.02.2013):
Lieber Heino, Ritalin ist das meistverschriebene Medikament für Kinder. Es ist eine Schande und keiner deckt das auf, alle sind zufrieden, dass sie Ruhe haben. Ruhe vor ihren Kindern!!! Du machst es richtig, mit sich selbst in Bewegung sein und bleiben. Danke für deinen guten Kommentar und liebe Grüße von Margit

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Liebe Margit,

sehr gut hast Du das Problem in Deinem Gedicht aufgegriffen.Allmählich verfällt man auch hier einem falsch verstandenen Leistungswahn. Das fängt schon bei den Schulkindern an, die mit Ritalin vollgestopft werden, anstatt ihnen die Bewegungsfreiheit zu geben, die sie brauchen.Das ist ein Problem unsrer ganzen Gesellschaft, in der der Mensch funktionieren muss wie eine Maschine.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

Margit Farwig (19.02.2013):
Liebe Ingrid, und in Amerika werden Jugendliche einfach vollgestopft und dann schießen sie wild um sich oder überfallen Banken. Hinterher wissen sie nicht warum. Und die Pillendreher verdienen sich dumm und dämlich am Leid der Kinder. Die Ärzte müssten hier ebenfalls bestraft werden. Die Welle schwabbt zu uns und setzt das Böse voll ein. Danke und sei lieb gegrüßt von Margit

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Liebe Margit, ich habe im TV eine Sendung gesehen, wo darüber berichtet wurde, wie man sich u.a. vor Prüfungen fit macht. Schummeln scheint ganz groß in Mode und nach den Konsequenzen fragt niemand. Eine herrliche Satire von dir!

Herzlich grüßt dich Uwe

Margit Farwig (19.02.2013):
Genau die Sendung habe ich gesehen und das Gedicht geschrieben. Es war die Wut und das Unvermögen, hier Einhalt zu gebieten. Viele Ärzte verschreiben einfach und kassieren. Ich meine nicht die Verantwortungsvollen, lieber Uwe. Danke und herzliche Grüße von Margit

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Liebe Margit, sehr gut formuliert

"Wenn die Pillen Oberhand behalten,
wird der Lebenswert erkalten."

LG Hans-Jürgen

Margit Farwig (19.02.2013):
So ist es, lieber Hans-Jürgen, das Leben ist verpfuscht. Danke und liebe Grüße von Margit

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Auch das Dopen vom Gehirn
hängt an einem dünnen Zwirn!
Wenn man nach dem Gedicht mich fragt,
antworte ich: gut gesagt!

Margit Farwig (19.02.2013):
Solltest Du mich fragen, sage ich danke!

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Liebe Margit,
das ist eine berechtigte und sehr gut geschriebene Kritik an dieser verhängnisvollen Entwicklung.
Lieben Gruß!
Margrit

Margit Farwig (19.02.2013):
Liebe Margrit, jeder 5. Student wirft sie ein und fährt auch noch Auto. Da kommt was auf uns zu, was längst zur Gewohnheit geworden ist. Danke und liebe Grüße von Margit

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Sehr recht hast du Margit!

Margit Farwig (19.02.2013):
Jeder 5. Student wirft sie ein und dann fahren sie auch noch Auto. Da kommt was auf uns zu, das längst Fuß gefasst hat, liebe Petra. Danke und liebe Grüße von Margit

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Sehr gut beschrieben, gefällt mir! LG Frank

Margit Farwig (19.02.2013):
Jeder 5. Student wirft sie ein und fährt auch noch Auto. Da kommt was auf uns zu, was längst zur Gewohnheit geworden ist. Danke und liebe Grüße von Margit

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