Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Polare Vision“ von Andreas Vierk

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Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) 04.03.2013

Lieber Andreas,
ein nicht nur von seinen Bildern lebendes Gedicht, das du uns hier präsentierst, sondern auch eines, welches durch seine Reime besticht, das uns von einem Abschied erzählt, der nur auf den ersten Blick jenem der kalten Jahreszeit gelten soll, aber wohl eigentlich einen persönlichen meint.
Ich hab ihn gerne betrachtet, wenn auch etwas spät... ;-)
Lieben Gruß.
Micha


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 26.02.2013

Lieber Andreas, dieses Gedicht könnte man unter expressionistische Lyrik einordnen, es erinnert mich wieder an Georg Trakl, nur dass bei dir als Kältefarbe weiß dominiert.... Die letzte Strophe weist auf Ostern hin?
Liebe Grüße, christa

 

Antwort von Andreas Vierk (26.02.2013)

Liebe Christa, ich dachte wirklich mitunter an Religiöses! Ostern würde dies alles zusammenfassen. Aber so flirrend können die Metaphern des Herzens sein: nicht immer erfasst man selber alle Facetten. Lg Andreas


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