Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Feindlich oder freundlich“ von August Sonnenfisch

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 03.03.2013

Lieber August,

Menschen mit dem Gemüt einer Dampfwalze wissen nicht, was Engel wirklich wollen. Sie sind sich selbst Heilsbringer und Vermittler von Unheilsgedanken denen, die sich auch in diesem Gewölbe der schwarzen Offenbarung befinden und schon immer nach ihnen suchten. Dann bilden sie eine "gelungene" Symbiose.
Ach, in der Krypta der St. Maria Lyskirchen in Köln, durften wir ausnahmsweise lesen, weil die Verlegerin den Titel: Lieber Gott, ich rede mit Dir...gewählt hatte. Das war schon ein Ereignis.
Ein gutes Gedicht von dir zur Besinnung!

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von August Sonnenfisch (04.03.2013)

Ich danke dir, liebe Margit! ... eure Lesung in einer Krypta: ich finde das faszinierend! ... und zu deinen Ausführungen lief mir ein Novaliszitat über den Weg: \


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FranzB (eMail senden) 02.03.2013

Eine beträchtliche Anzahl von negativen Worten lieber August, dennoch zuweilen kommt man an Dazwischenfunken nicht vorbei!!! Grüße Dir in den Samstag der Franz
*Ansonsten schließe ich mich gern dem Kommentar von Christa an

 

Antwort von August Sonnenfisch (04.03.2013)

Ja, lieber Franz, manchmal braucht es dieses "Störe meine Kreise nicht!", diesen Satz, den Archimedes (287-212) gesprochen haben soll! ... Ich danke dir und grüße bestens: August


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.03.2013

...love not war ist die Devise, August, dann ist auch jede Krypta überflüssig;-)lächel* lG von Bertl.

 

Antwort von August Sonnenfisch (04.03.2013)

Genau das ist es, lieber Bertl! Was dann im Einzelfall jeweils zu kreieren ist - oftmals durch die alten Konditionierungen des Schmerzes und der Rachegedanken dafür hindurch! Herzlich: der August


nanita (c.a.mielckt-online.de) 02.03.2013

Lieber August, wenn ich unsere Gesellschaft so betrachte, überwiegen wohl die feindlichen Einstellungen. Die bösen Reichen, unfähigen Politiker, Hartz-IV-Schmarotzer...Eine endlose Liste der Verachteten. Die Freundlichen, Verständnisvollen und Mitfühlenden werden nur belächelt. So wird es schwer in einer feindlichen Welt ein freundlicher Mensch zu sein. Leider!
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von August Sonnenfisch (04.03.2013)

Wie wahr, liebe Christiane! Wir haben unseren Hass eben schon voll entfaltet in Jahrtausenden der Kriege und Konkurrenzen - unsere Liebe ist noch ein Samenkorn. Das zum Leben zu bringen ist nun unser (schwieriger) Job. Herzlich: der August


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chriAs (christa.astla1.net) 02.03.2013

Lieber August,
Du sprichst hier wichtige Themen an: das Umarmen des inneren Kindes und die Wohltat des Gastmahls. Wie viel schöner wäre das Leben, wenn die Masse nicht so sehr von Gewalt oder innerer Gleichgültigkeit beherrscht wäre.....
Nachdenklich grüßt dich Christa

 

Antwort von August Sonnenfisch (04.03.2013)

Ich danke dir, liebe Christa, für dein Mitgehen in die Umarmung des inneren Kindes und in die Wohltat eines Gastmahls! Was uns ja zusteht. Doch beginnen kann das nur der/die jeweils Einzelne. Und je mehr es werden ... umso mehr werden die alten Kämpfe ihrer Verrücktheit überführt. Herzlich: der August


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Alma Brosci (eMail senden) 02.03.2013

Ein wundervolles Gedicht. Und dennoch
frage ich mich: Hat der August die
Formulierung "Hinab in den Orkus" überprüft und verworfen? Warum erschien ihm
die Krypta hier angemessener? Immerhin ist es doch ein Ort, wo "verehrte", oder
"geschätzte" oder "berühmte" Geister ihre letzte Ruhe finden sollen. So nage
ich an der Krypta herum ... aber egal, schließlich sind die letzten Sätze
die entscheidenden, und diese sind es, die sofort nachhallen ... (+.+) ihg (das
ist ein Clownsgesicht und heisst: liebe Grüße)

 

Antwort von August Sonnenfisch (02.03.2013)

Liebe Inge, er nahm die KRYTA einfach aus eigenem Erleben heraus: dieses Ortes da unten, quasi geheim, etwas unheimlich gar, vergleichsweise gedrungen ... Und immerhin befanden sich dort ursprünglicherweise Gräber oder Reliqien von MÄRTYRERN ... schließlich ist all das Verdrängte des Menschen m. E. "verehrungs"-würdig, würdig "geschätzt" zu werden, ist es doch Teil unserer Lebendigkeit und als solcher entweder Rohstoff für Reiferes oder gar schon Reiferes, Reiferes als das, was aktuellerweise im Äußeren herrscht, sein Unwesen treibt, im Schwange ist ... Wie auch immer: ich danke dir (auch für das Clownsgesicht) und grüße bestens von diesseits des ORKUS und der KRYPTEN: der August im März


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hansl (eMail senden) 02.03.2013

Lieber August,

die Harmonie mit dem Nächsten setzt eine innere Harmonie mit sich selbst voraus... und diese zu gewinnen, ist ein Gewinn für's Leben...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von August Sonnenfisch (04.03.2013)

Meine Zustimmung, lieber Faro! Und meinen Dank für deine Mitgehen. Beste Grüße vom August


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