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„Kleine Ostern“ von Wolf-Rüdiger Guthmann

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Martina Wiemers (eMail senden) 10.04.2013

Hallo Wolf Rüdiger,
auch ich habe zu "Kleinostern" nochmal Eier gefärbt. Kenne diesen Brauch von Oma und Mutter aus einem kleinen Dorf bei Halle an der Saale.
Grüße an Dich von Martina

 

Antwort von Wolf-Rüdiger Guthmann (10.04.2013)

Hallo Martina, schön, dass du dich an so einen alten Brauch erinnerst und ihn auch nutzt. Wir färben eben nur braune Eier und reiben sie mit der Speckschwarte ein, dass sie glänzen, als wären sie lackiert. Die "Kleinen Ostern" sind übrigens erforderlich, um die frischen Eier, die Ostern nicht gebraucht wurden, zu nutzen. Außerdem sind dann die Ferien zu Ende und alle brauchen Proviant für die Heimfahrt. Andere Farben werden auch mit ähnlichen Naturstoffen erzeugt. Chemiefarben hatten unsere Vorfahren noch nicht. Mit vielen Grüßen an dich, Wolf-Rüdiger


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freude (adalberttele2.at) 08.04.2013

W.R., ein netter Brauch,
irgendwann mach ich das auch.
LG von Bertl.

 

Antwort von Wolf-Rüdiger Guthmann (08.04.2013)

Hallo Bertl, da musst du aber viele Zwiebelschalen sammeln. Oder du suchst dir eine kleine Freundin inm Gaststättengewerbe. Ich wollte dich in "Korea" besuchen, aber da war ja Schlangestehen angesagt. Jetzt bin ich der Einzigste, der keine Ahnung davon hat. Dabei wollte ich schon lange eine Episode über die koreanischen Elektriker bringen. MvG Wolf-Rüdiger


Norika (NoraMarquardtgmx.net) 07.04.2013

Lieber Wolf-Rüdiger...
das Färben kann ich mir sparen,
ich kaufe gleich braune Eier in Paaren.
(gern gelesen) Gruß Nora

 

Antwort von Wolf-Rüdiger Guthmann (08.04.2013)

Hallo Nora, ich komme gerade vom Garten, wo alle auf die Sonne warten. Nebenbei las ich dein Gedicht, vom Frühling aus deiner Sicht. Ich erinnere an Traditionen, da nicht alle Poeten bei uns wohnen. Redet nicht immer vom Sparen, uns macht es Freude mit den Jahren. Und jedes braune Ei auf dem Tisch ist vom eignen Huhn, ganz frisch. Wenn dann die Enkelkinder kommen, haben sie schnell abgenommen. MvG Wolf-Rüdiger


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