Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Letzter Akt“ von Andreas Thon


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Ich glaube echt diese Beziehung scheint wirklich nicht mehr zu retten, lieber Andreas und wenn sie mich an die Titanic erinnert, dann nicht nur als Metapher zu jenem untergegangenen Schiff, sondern auch, weil es dort wohl ein Orchester gab, das bis zum Ende weiter spielte.
Aber manchmal entstehen selbst aus einem Schrotthaufen noch die schönsten Dinge... ;-)
Gerne hab ich auch dieses Werk noch entdeckt, eines von mehreren, die ich nachlese, wenn ich auch nicht bei allen meine Worte hinterlasse.
Liebe Grüße.
Micha

Andreas Thon (16.04.2013):
Hallo Michael, - die Assoziation zur Titanic ist nicht von schlechten Eltern. Hatte ich selber gar nicht so gedacht beim Schreiben, kommt aber sehr gut hin. Und ja, auch aus einem Schrotthaufen kann man noch einen Blockbuster machen. Danke für Deinen durchdachten, einfühlenden Kommentar. LG Andi

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Lieber Andreas,

höchst interessante Metaphern zum "Großen Aus" mit Paukenschlag...

"Was läuft denn noch beim Akt groß?"
"Du klotzt doch nur auf's Nackt bloß!"
So zelebiert sich Trennung taktlos!

Liebe Grüße
Faro

Andreas Thon (12.04.2013):
Hallo Faro, danke für Deinen einfallsreichen Kommentar. LG Andi

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Lieber Andreas,
dort, wo die Beziehung im Eimer ist, findet man auch keine leichten Töne mehr. Gut und sehr plastisch umgesetzt.

Herzlich grüßt dich Uwe

Andreas Thon (12.04.2013):
Danke Uwe für Deinen Kommentar...so ist das wohl, Trennungen tragen (zumindest im Vorfeld) meist die schweren, harten Töne mit sich. Dir auch herzliche Grüße - Andi

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Das klingt sehr hart, lieber Andi, besonders der letzte Satz, aber so ist es leider oft, oder eine lange Pause, während der sich ein oder beide Spieler entfernen....
Lieben Gruß, christa

Andreas Thon (11.04.2013):
Hallo Christa, - ja, solche dramatischen Höhepunkte einer Beziehung sind ja auch oft hart. Zum Glück erlebt man selber so etwas nicht ganz so oft im Leben. Aber wenn man mal um sich herum schaut, dann kann man das überall sehen, - ob es Bandtrennungen sind, Freundschaften auseinander gehen oder sich Paare streiten und trennen. Oft passiert so etwas ja mit einem großen Knall und danach viel Traurigkeit in Moll. LG Andi

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Ich denke jede Beziehung lebt von einer ständigen Erneuerung Andi! So muss man so denke ich immer wieder nach neuen Tönen in einer Beziehung zu suchen! Habe ja mit meinen über 30 Jahren Ehe einiges schon hinter mir!!! Grüße Franz

Andreas Thon (11.04.2013):
Hallo Franz, - welch wunderbare Interpretation Du hier geschaffen hast, super. Aber zum Glück hat das Gedicht nichts mit meiner derzeitigen Lebenssituation zu tun. Ich schreibe ja auch oft Gedichte die entweder völlig fiktiv sind, oder aber auch Aufarbeitung von Vergangenem darstellen. In den letzten 8 Jahren hab ich solche hier beschriebenen Gefühle Gott sein dank nicht mehr erleben müssen. Dir liebe Grüße - Andi

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