Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Alter und Zeit“ von Karl-Heinz Fricke

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Besinnliches“ lesen

mkvar (margit.kvardadrei.at) 11.05.2013

herrliche Gedanken lieber
Karl Heinz, die fallen nur
dir ein. Lieb grüßt eure
Margit.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (11.05.2013)

Liebe Margit, langsam aber sicher gehen wir dem Ende unseres Lebenskreises entgegen....aber mit festen Schritten. Ich danke dir und wir grüßen dich herzlich, Hildegard und Karl-Heinz


urmego (megohamburgyahoo.de) 07.05.2013

Hallo Karl-Heinz,

die Zeit mit der Vergänglichkeit hast Du gut und bündig in Verse geschlossen. Gefällt mir !

Lieber Gruß
Ulla

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.05.2013)

Hallo Ulla, das Leben hast zu bestimmten Zeiten Phasen bis der Schaffner Endsttion ruft. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 06.05.2013

Das sind Gedanken die unweigerlich
kommen wenn man älter wird lieber Karl-
Heinz. Der Fortschritt ist mit
Riesenschritten eingezogen und wir
schaffen es nicht mehr mitzuhalten.Doch
das stört mich nicht. Hab dein Gedicht
gerne gelesen. Lieb grüßt euch Anna

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.05.2013)

Liebe Anna, du hast ganz genau mein Motiv verstanden, das mich zu diesem Gedicht bewegt hat. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz,
das Alter und die Zeit bringen den Menschen immer neue Geißeln des Alltags. Fallbeispiele und
Stolpersteine begegnen uns allen sicherlich täglich in einer hohen Dichte. Es ist nun mal so,
wo das Alter einzieht, da zieht es nicht mehr aus.
Du hast in deinem sehr kurzen Gedicht (eigentlich ungewohnt selten für dich) einige Handlungsfäden
klug miteinander verbunden. Nicht zu vergessen ist, dass auch die Armut im Alter mehr und mehr eine
gesellschaftliche Behinderung ist. Wir merken auf Schritt und Tritt, wie rappelvoll das Alter
beladen sein kann.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Lieber Karl-Heinz, ich habe mir gestern durch eine Überbelastung die rechte Hand verknackst. Um 15 Uhr hat mir mein Nachbar geholfen den schweren Balkontisch zu tragen. Wir mussten ihn ganz hoch über die Reeling heben. Erst 12 Stunden später wachte ich von den Schmerzen auf. Heute erhielt ich auch vom Finanzamt Neubrandenburg den Bescheid von 2006-201 meine deutsche Rente nachzubesteuern. Eine sehr undurchsichtige und ungerechte Besteuerung, die seit 2 Jahren heftig kritisiert und unterschiedlich behandelt wird. Die USA hat der Bundesrepublik erklärt, dass kein in der USA lebender Deutscher auch nur einen Pfennig schuldet. Bekannte haben einen deutschen Steuerspezialisten in Deutschland alles übergeben, der ihnen mehrere tausend Euro gespart hat. Seit 2006 werden wir auch zu 50% der deutschen Rente zur Kasse gebeten. Das mein Doppebesteuerung. Du hast recht, die vielen Steuern fressen uns auf. Die kanadische Einkommensteuer ist nur 25% von allen Steuern zusammen. Ich danke dir und grüße euch herzlich, Karl-Heinz


Bild Leser

Mohrle (eMail senden) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz,
ein besinnliches Gedicht, das ich gerne gelesen habe. Nicht alles Neue ist toll und gut und alte Wege sind oft auch nicht schlecht, so sehe ich es. Ich glaube, wichtig ist stets neugierig und interessiert zu bleiben.
Liebe Grüße, Helga

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Helga, besonders hier in Kanada werden die Rentner sehr auf Korn genommen. Es wird immer schlimmer mit Steuern und nun will die BRD Renten bis 2006 zurück nachbesteuern. Viele wissen nicht, wie sie die vielen Tausender aufbringen können. Da waren die alten Zeiten besser. ich dnke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


heideli (heideli-mgmx.de) 06.05.2013

Ach Karl Heinz,
Du machst mich aber betrübt mit Deinen Wahrheiten! Komm, denk lieber an was Schöneres und schreibs für uns auf!
Wir müssen wenigstens versuchen, dement gegen das Alter zu sein!

Liebe Grüße sendet Dir Heide

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Heide, das Alter hat schöne, aber auch häßliche Seiten. Gestern half mir der Nachbar den schweren Tisch auf den Balkon zu tragen. Heute kann ich die rechte Hand kaum benutzen. So ist das, wenn man alt ist. Ich danke dir, liebe Grüße von Karl-Heinz


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz
du bist davon bestimmt nicht betroffen.
Du bist für dein Alter immer noch up-to date und außerdem nicht alles was modern ist ist auch Fortschritt und gut. Wir lesen dich immer gerne -das Alte wie auch das Moderne
Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Gabriele, im Moment kann ich die rechte Hand kaum gebrauchen von einer ungewohnten Anstrengung gestern. Das ist besonders schlimm, weil mir im Haushalt viel obliegt. Sonst bin ich noch ok. Es zeigt nur, dass man niht mehr alles tun sollte. Aber dann wiederum, wer rastet, der rostet. Ich danke dir ud rüße dich, Karl-Heinz


Bild Leser

Ursula-H (eMail senden) 06.05.2013

Hallo Karl-Heinz
Das Alter ist nicht immer einfach.
Liebe Grüsse von Ursula

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Ursula, du sagst es. Man möchte noch vieles tun, aber es get nih mehr. Ich danke dir und ich grüße euch, Karl-Heinz


Bild Leser

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 06.05.2013

Lieber Karl Heinz, Du hast in einem kurzen Gedicht prägnant zum Ausdruck gebracht, dass wir uns auch im Alter den Neuerungen zu stellen haben. Sonst setzen wir uns selbst ins Abseits.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Lieber Hans-Jürgen, im Alter kommt es immer auf die Verfassung an. Gestern einen schweren Tisch getragen, heute ist die rechte Hand kaum beweglich. Ich danke dir, LG Karl-Heinz


Helga Sievert-Rathjens (eMail senden) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz,
doch, man passt immer in die Zeit, wenn
auch nicht unbedingt in die der Jungen.
Ich habe auch manchmal das Gefühl ich
werde nun schon etwas tüdelich. Aber so
lange ich das nur denke gehts ja noch :)
Oder sagen die anderen nur nichts?
Es grüßt dich
Helga

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Helga, ich danke dir. Die Zeit bleibt nicht stehen und Krankheiten bleiben im Alter nicht aus, auch wenn man sehr gesund lebt. Liebe Grüße von Karl-Heinz


Theumaner (walteruwehotmail.com) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz, ein sehr gutes und sehr besinnliches Gedicht, ganz auf der Höhe der Zeit. Man muss neue Wege gehen, aber nicht alle alten waren schlecht.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Uwe, ich danke dir , dass du meine Gedanken erkannt hast. Alter und Zeit sind ganz natürliche Begriffe, und jede Generation ist verschieden. Liebe Grüße von Karl-Heinz


Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz,
gute und nachdenkliche Gedanken und du bleib so wie du bist, denn jede Generation hat seine eigenen Erfahrungen und man ist ja noch lernfähig:-)))!
Liebe Maiengrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Gundel, ich danke dir für deie Wort. Alter und Zeit sind ganz natürliche Begriffe. Es grüßt euch, Karl-Heinz


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 06.05.2013

...Karl-Heinz, man darf sich nur nicht vor Allem verschließen;-) lG von Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Hallo Bertl, man versucht immer so gut wie möglich am Ball zu bleiben, alles gelingt jedoch nicht mehr. Liebe Grüße von Karl-Heinz


lunatic fringe (juliane-baumgartweb.de) 06.05.2013

in so eine Zeit wie die unsrige, da möchte ich gar nicht passen...

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Juliane, nett von dir zu lesen. Die Vergangenheit um die Mitte des letzten Jahrhunderts war schlimm. Die Jetztzeit ist verrückt. Ich danke dir und grüßedich, Karl-Heinz


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 06.05.2013

Lieber Karl Heinz,

manchmal in der heutigen Zeit ist es ganz gut, wenn man vergessen kann. Ob man im höheren Alter zur Zeit gehört oder nicht, wen kümmert's. Wir machen uns die eigene Zeit, die ganz und gar nicht heißt, dass wir ewig Gestrige sind, sondern Individualisten. Träge ist man auch im Frühling vermehrt und das geht genauso auch den jungen. Ich freu mich jedenfalls, dass es Dich gibt.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Heidi, im Alter geht vieles daneben. Heute tippeich nur unter Schmerzen. Beim Mittragen des schweren Balkontischen habe ich mir auf der rechten Hand eine schmerzhafte Schwellung zugefügt. Da sind die unerwarteten Altersbeschwerden, und man kann froh sein, wenn sie wieder verschwinden. Für deine netten Worte danke ich dir und grüße dich, Karl-Heinz


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz,
ein nachdenkliches Gedicht,aber die Vergangenheit prägt doch jeden Menschen und von der kann man auch zehren.Ist man nicht up-tu-date,das kann man ja von dir nicht sagen,da kann sich manch einer eine Scheibe abschneiden.
Karl-Heinz,ich freue mich mit euch beiden,das es "nur" ein Verdacht bei deiner Frau war.Da kann ich mit euch fühlen.Euch weiterhin Gesundheit und liebe Grüße von Hildeagrd

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Hildegard, und heute hat es mich mit eine schmerzhaften wahrscheinlichen Sehnenzerrung auf der rechten Hand erwischt, sdass es schmerzt wenn ich tippe. Das sid die Überraschungen im Alter. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


sieka (eMail senden) 06.05.2013

Lieber Ka-He,das tragen wir heute mit
Fassung und überlassen es den Jüngeren
immer up to date zu sein.Wir haben
Erfahrungswerte,an die ein Junger sich
erstmal hinarbeiten muss.
L.G.zu dir,sieghild

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Sieghild, recht hast du. Die heutige Jugend weiss gar nicht wie gut sie es hat. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


cwoln (chr-wot-online.de) 06.05.2013

Lieber Karl-Heinz,
die Wege der Vergangenheit sind nicht zu verachten. Es sind oft bewährte Wege, und die neuen müssen sich erst bewähren...

Grüße herzlich, Chris

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Liebe Chris, die neuen Wege sind mir zu schnell und zu wechselhaft. Mit vielem kommt man kaum noch mit. Wir leben in eier veränderten Welt. Liebe Grüße von Karl-Heinz


Frank Hoppe (hoppe4uni-weimar.de) 06.05.2013

Sehr schöne und besinnliche Worte von Dir, LG Frank

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.05.2013)

Hallo Frank, ich dankedir für deinen Kommentar. Liebe Grüße von Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).