Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Verborgene Quelle“ von Andreas Vierk

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Andreas Thon (eMail-Adresse privat) 15.06.2013

Dann mach ich mal die 10 voll ;-) Der Schluß ist stark...und wie immer bei Dir melancholisch schön. Über das Schattenlose legt sich die Zeit der Nacht die jene blühende Mittagsstunde versiegen lässt. Der Schmerz lässt sich nicht bekämpfen. So, oder so Ähnlich hab ich es empfunden. LG Andi

 

Antwort von Andreas Vierk (15.06.2013)

Lieber Andi, offensichtlich ist auch dieses Gedicht in seiner Bedeutung so flirrend wie Licht und Schatten. Deine Empfindung hat es fast schon ins Gegenteil verwandelt. Ich werde künftig von euch allen lernen, meine Gedichte zu interpretieren ;-) LG ins WE, Andreas


Theumaner (walteruwehotmail.com) 14.06.2013

Lieber Andreas, das ist ausgesprochen gut geschrieben - tolle Bildersprache!

Herzlichst Uwe

 

Antwort von Andreas Vierk (14.06.2013)

Lieber Uwe, das freut mich sehr, wenn dir ein Gedicht von mir gefällt! Danke für deinen lieben Kommentar. LG Andreas


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chriAs (christa.astla1.net) 13.06.2013

Die grelle Mittagshitze kann man förmlich spüren aus deinem Gedicht, und wie sehnt man sich nach einer kühlen Quelle, an der es sich träumen lässt....
Lieben Nachtgruß von Christa


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 13.06.2013

Lieber Andreas
sehr einfühlsam hast du ein herrliches Naturbild gemalt mit sehr schöner Wortwahl.
LG Gabriele

 

Antwort von Andreas Vierk (13.06.2013)

Liebe Gabriele, freut mich, wenn es dir gefällt! LG Andreas


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Tina Regina (eMail-Adresse privat) 13.06.2013

Wunderbare Metaphern - gern gelesen.

Gruß
Elke

 

Antwort von Andreas Vierk (13.06.2013)

Danke für deinen lieben Kommentar! Gruß Andreas


Night Sun (m.offermannt-online.de) 13.06.2013

Lieber Andreas, gerne las ich dein Gedicht mit anschaulicher Naturmetaphorik bezogen auf das Leben. Die Jugend sprudelt wie eine Quelle, die im Alter oder in einer seelisch ausgebrannten Verfassung versiegt, doch in der Stille schlafloser Nächte meldet sich der Schmerz. Liebe Grüße, Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (13.06.2013)

Liebe Inge, eigentlich gibt es ja deshalb zwei Quellen im Gedicht: die Minuten aus dem Stein und die Nachtquelle aus den Augen. Liebe Grüße und dankeschön, Andreas


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 12.06.2013

Ein schönes Gedicht. Wunderbar beschrieben! Grüße Klaus

 

Antwort von Andreas Vierk (13.06.2013)

Lieber Klaus, ich danke dir für deine wohlwollende Beurteilung. Grüße Andreas


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 12.06.2013

Verblüfft fragt man sich, wo kommmt das Wasser denn her,
denn eigentlich darf es doch gar nicht da sein ... sehr südliche
Landschaften fallen mir dazu ein zu Deinem schönen Gedicht
...LG ihg

 

Antwort von Andreas Vierk (13.06.2013)

Es war auch ursprünglich Eugenio Montale gewidmet. Aber an ihn reiche ich nicht heran. Dankeschön für deinen lieben Kommi!LG Andreas


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