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„FRÜH ÜBT SICH...“ von Christine Wolny

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Mohrle (eMail-Adresse privat) 04.07.2013

Liebe Chris,
ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen und bin selbst auch gerne mal alleine. Das Plätzchen auf deinem Foto lädt auch gleich zum Tagträumen ein.
Liebe Grüße, Helga


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 04.07.2013

Liebe Chris,
deine Gedankenreise ist gut, dazu das passende Foto mit Titel, leider verdrängt man dieses Thema sehr oft!
Liebe Sonnengrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Christine Wolny (04.07.2013)

Liebe Gundel, ich freunde mich ganz bewusst mit dem Gedanken an, dann ist es später nicht mehr so schwer. Man kann ja auch darin viel Positives sehen. Abendgruß von Chris


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chriAs (christa.astla1.net) 03.07.2013

Es stimmt, liebe Chris, das Alleinsein muss man lernen, und das schon möglichst früh.
Liebe Grüße in die Nacht von Christa, die auch wieder ein paar Tage allein in die "Klausur" geht.

 

Antwort von Christine Wolny (04.07.2013)

Liebe Christa, diese Tage tun dir sicher gut. SOMMER IM HÄUSL, das klingt eie ein Titel eines Buches oder Gedichtes? Recht schöne Stunden wünscht dir Chris


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 03.07.2013

Liebe Chris,

so sehe ich das auch. Man muss überall die Vorteile sehen und sich darüber freuen, dass man machen kann, was man will. Da steht niemand, der sagt, tu dies, tu das. Nein, man ist sein eigener Herr und lässt sich nicht dreinreden. Man kann ja immer mal Freunde einladen, das ist dann auch toll. So ist das Leben doch ganz lebenswert. Hübsches Gedicht und Foto.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Christine Wolny (04.07.2013)

Liebe Heidi, ja, es kommt auf den Blickwinkel an. Wenn man sich beschäftigen kann, hat man viel Freude dran. Herzlich grüßt Chris


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 03.07.2013

Liebe chris,
ab und zu alleine sein,wert mag das auch nicht.Es ist aber auch eine Ermessenfrage wie man damit umgeht.Dein Gedicht hat sehr gut gefallen.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Christine Wolny (04.07.2013)

Liebe Hildegard, Wenn man nicht alleine sein will, kann man auf Menschen zugehen. Man darf nur nicht auf Wunder warten und selbst aktiv werden. Morgengruß v. Chris


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 03.07.2013

Das Üben fällt dir sicher nicht schwer
liebe Chris,an so einem wunderschönen
Plätzchen wie auf dem Foto ersichtlich
ist.Solche Orte der Stille tun gut. Da
setze ich mich gleich dazu dann ists
vorbei mit dem Alleinsein.Lieb grüßt
dich Anna

 

Antwort von Christine Wolny (04.07.2013)

Liebe Anna, so ein Plausch bei schönem Wetter und dem Rundumblick wäre sicher interessant. Die Bänke wurden auf unserem einzigen Berg in der Ortschaft, dem Müllberg, der liebevoll von der Stadt als Ausflugsziel hergerichtet wurde, aufgestellt. Man kann bei klarem Wetter den Flughafen Rhein Main und die Hochhäuser von Frankfurt sehen. Herzlich grüßt Chris


Gisela Segieth (segieth.giselagmail.com) 03.07.2013

Auch ich bin sehr gern allein
weit, weit weg, doch auch daheim
dabei geht's mir richtig gut
und ich schöpfe neuen Mut.

Ich kann dich zu gut verstehn
kann mit Freude mir ansehn
was geschieht in dieser Welt
ganz allein bin ich mein Held.

Drum ich las die Zeilen gern
die ich sah bei dir von Fern
und gab meinen Senf dazu
doch nun geb ich wieder Ruh.

Sehr gut geschrieben, liebe Chris, hast du diese Zeilen. Ich habe sie sehr gerne gelesen. GlG Gisela

 

Antwort von Christine Wolny (04.07.2013)

Liebe Gisela, danke für dein süßes Gedicht. Man kann dem Alleinsein viel Positives abgewinnen, wenn man es annimmt. Das bestätigt auch dein Gedicht. Wünsche dir ein paar Sommertage. Herzlich grüßt Chris


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FranzB (eMail-Adresse privat) 03.07.2013

Da kann ich auch hier nur sagen, "Zustimmung"! Grüße der Franz


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.07.2013

...Chris, auch zum Dichten braucht man gelegentlich seine Ruhe, dass mman ungestört was schreiben kann.
LG von Bertl.

 

Antwort von Christine Wolny (03.07.2013)

Lieber Bertl, Das sind Zeiten, wo man das Alleinesein sogar sucht. Grüße von Chris


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Paule (paul-uhlweb.de) 03.07.2013

Weiser Spruch und schönes Bild,
sowas regt mich an ganz wild
Einsamkeit schon übt die Chris,
falls es später so weit iss...
LG vomPaul

 

Antwort von Christine Wolny (03.07.2013)

Lieber Paule, dazu laden die Bänke ein. Der Blick ins Umland gibt die nötige Abwechslung, und ich fühle mich wohl. Grüße v. Chris


Mandalena (g.sicklingergmail.com) 03.07.2013

Es ist gewissermaßen eine Kunst, sich selbst genügen zu können, so dass man in der Tat nicht früh genug damit anfangen kann. Schön, dass du dieses alle tangierende Thema aufgreifst in deinem wunderbaren Gedicht, liebe Christine! Herzlich, Mandalena

 

Antwort von Christine Wolny (03.07.2013)

Liebe Mandalena, viele Menschen würden sagen, ES IST LANGWEILIG, aber das empfinde ich nicht, betrachtet man die Natur intensiver und freut sich an kleinen Entdeckungen. Herzlich grüßt Chris


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