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„Eulen“ von Paul Rudolf Uhl

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 04.07.2013

Lieber Paul,
nun ist auch noch Kroatien in der EU.
Rate mal, was wir bald dorthin tragen werden... :-(
Grund genug, um nachzudenken, was dein handwerklich solide geschmiedetes Gedicht mit Recht hinterfragt.

Herzlich grüßt dich Uwe
,

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (05.07.2013)

Das sehe ich genauso, Uwe.Sei bedankt für Kommi! Herzlich grüßtb auch der Paul


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 04.07.2013

Da man der Eule die Weisheit zuschrieb, sollte man nicht Eulen nach Athen tragen, weil Griechenland in alter Zeit, viele kluge Denker und Weise besaß. Heute ist die Weisheit ziemlich den Bach hinunter geschwommen, nicht nur in Griechenland. Es gibt ein paar Superschlaue, die alles Geld an sich gerissen haben. Die lenken jetzt unser Leben und haben alle Eulen eingefangen, damit wir ja dumm bleiben. Solange wir uns nicht aufrütteln und auf die Straße gehen, wird sich nichts ändern.

Liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (05.07.2013)

Die Münzen trugen schon damals eine Eule und die Athener waren reich, hatten genug davon. Daher wahrscheinlich das Sprichwort... Auf die Straße gehen? Der Deutsche löst ja sogar bei der Erstürmung eines Bahnhofes zuerst eine Bahnsteigkarte... Dank Dir fürn Kommi, Heidi


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 04.07.2013

Lieber Paul,
es sind berechtigte Fragen,aber den Ausgang kennen wir nicht.Letztendlich
müssen wir es nehmen,wie es dann ist.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (05.07.2013)

Sehe das ebenso, Hildegard. Dank fürn Kommi!


sifi (eMail senden) 04.07.2013

Wenn erst mal nach Griechen-
land die Eulen kriechen,
sie werden beim Kriechen
schnell die Beulen kriechen -
und der Pleitegeier wird ganz
sicher vor die Hunde gehen.
LG Siegfried

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (05.07.2013)

Hihihihi - ein typischer Sigi! Aber Recht haste! Merci fürn Kommi!


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FranzB (eMail senden) 04.07.2013

Auch dies werden wir noch schaffen!!! Grüße Franz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.07.2013)

Schau mer amoi - na sehng ma's scho! (;-((


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.07.2013

...ob Euro's nach Athen zu tragen,
das sollte man nicht Merkel fragen,
d'rüber sollten besser Eulen tagen,
zu so ganz ungewissen Fragen.

...verbrauch den letzten Cent
und kauf dir noch ein Hemd.

So grüßt dich herzlich, Paul, da Bertl mit seinem Gejaul.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (05.07.2013)

Bin gespannt, wie das weitergeht wie Du wohl auch. Merci, Bertl!


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 04.07.2013

Lieber Paul, eine gute Idee mit den Eulen. Ich war auch schon mal am Thema dran. "Eulen nach Athen tragen" war ein Spruch, der besagte: Es ist unnütz,
diese Tiere nach Athen zu tragen, da man dort schon genug davon hatte.
Wir tragen heute Euros nach Athen, was
möglicherweise auch unnütz ist, obwohl
die Griechen im Gegensatz zu damals
nichts auf der Tasche haben.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.07.2013)

Treffender kann ich es prosa auch nicht sagen, Ketti!# Merci!


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 04.07.2013

Ja, wie werden wir es überstehen? Eine gute Frage, lieber Paul!
Liebe Sonnengrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.07.2013)

Lass ma uns oafach übarraschn, weil steuern kenna ma des eh ned. Merci, Gundl!


cwoln (chr-wot-online.de) 04.07.2013

Lieber Paule,

ich hoffe doch, dass WEISE EULEN wissen, was sie tun.
Man hofft immer, alles wird gut.
Mit dem wirklichen Ausgang müssen wir leben.
Grüße von Chris

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.07.2013)

Danke, Chris lass uns also zusammen abwarten, was die Finanzwelt noch alles anstellt - steuern können nwir es nicht...


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