Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Spiel“ von Klaus-D. Heid

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matthiasfrederik (eMail-Adresse privat) 01.05.2006

Ich finde ihr Gedicht wunderbar grausam.Es hat etwas fast rührendes.
Sehr gut zum Thema past meiner Ansicht nach, dass Sie keine falsche Ordnung durch feste Metren oder Reihme erzeugt haben. Das Thema ist glaube ich zu grausam, um eine Ordnung künstlich zu erzeugen.
Im großen und ganzen also eine gute Leistung.


Jonas Pie (eMail unbekannt) 28.09.2004

Ein wirklich ansprechendes Gedicht, sehr gut, ich finde du hast den Nagel auf den Kopf getroffen Viele Grüße Jonas


Monika Klemmstein (eMail unbekannt) 30.08.2002

eigentlich brauche ich nichts sagen, Du weißt es ja sicherlich auch so, was ich bei Deinen Zeilen empfinde. klemmy

 

Antwort von Klaus-D. Heid (30.08.2002)

Danke, Monika. Und doch bitte ich Dich, nicht aufzuhören, etwas zu sagen... Dieter


Rüdiger (rkriegsmannweb.de) 13.08.2002

So unschuldig werden die Kinder hier nicht dargestellt! Betont wird hier die Natur des Menschen, die leicht zum Egoismus neigt (dessen Resultat Krieg, Zerstörung und ... Minen sind!) Tolles Gedicht...! (mir persönlich scheint allerdings der erzählende Schlussteil etwas zu naiv anmutend, was meinst du??)

 

Antwort von Klaus-D. Heid (14.08.2002)

Hallo, Rüdiger!

Gerade der Schlußteil soll aufzeigen, dass sich nichts ändert; dass es immer so weitergeht - und dass bei allem Wissen, das Unglück dieser Kinder eine Fortsetzung findet. Naiv? Ich finde das Ende eher traurig. Wenn denn Trauer naiv sein kann, dann ist\'s eventuell auch naiv...

Vielen Dank für\'s Lesen und für den Kommentar! KDH


Ein(e) Unbekannte(r) Leser/-in (eMail unbekannt) 31.03.2002

Das hat gesessen.Einfach gut gemacht. Dieses Gedicht löst Betroffenheit aus und rüttelt sicher manchen wach. Gruß die Unbekannte

 

Antwort von Klaus-D. Heid (05.04.2002)

Hallo, Unbekannte! Vielen Dank für Deine Reaktion auf mein Gedicht. Schade, dass es nicht bei jenen Betroffenheit auslöst, die Verantwortung tragen. Grüße von KDH


Cathy (Caesareva_farethhotmail.com) 09.03.2002

Das Gedicht ist wirklich wunderschön... Der Tod wartet auf die kleinen, unschuldigen Kinder... Kommt vollkommen unerwartet und nur durch diese Kriegsinstrumenten, die mir eigentlich unnötig erscheinen ... bei denen ich mich frage, ob ihre Existenz für uns nicht ausrottend ist *snif* Hast du wirklich sehr sehr gut geschrieben, ich habe einige Zeit nachher darüber nachdenken müssen ;)

 

Antwort von Klaus-D. Heid (05.04.2002)

Hallo Cathy! Vielen Dank für Deinen Kommentar! Ich habe mich sehr darüber gefreut. Gruß KDH


Stefan Döhmen (mailmischgmx.de) 05.02.2002

Find das Gedicht genial!!!Respekt mann!Hab ne Gänsehaut bekommen.....Schau mal bei mir vorbei...ruß Stefan

 

Antwort von Klaus-D. Heid (05.02.2002)

Hi Stefan! Jeden Tag verhungern und verdursten abertausende Kinder. Die, die in tiefster Armut leben, werden von gesponserten Bomben in die Luft gerissen...

Vielen Dank für Deinen Kommentar. Gruß KD


Katja B. (petite.fleurgmx.de) 22.10.2001

da kommen einem fast die tränen..sehr schön geschrieben


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