Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn Gott mal eine Sie ist“ von Wally Schmidt

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MarleneR (HRR2411AOL.com) 09.09.2013

Liebe Wally, wenn es einen Gott gäbe,
egal ob Frau oder Mann, dann frage ich
mich, wo ist er, wo war er und wo soll
er sein,wenn die Menschen ihn brauchen.
Für mich existiert er schon lange nicht
mehr, denn wie kann es ihn oder sie
geben und zulassen, daß so viel Leid,
Unbegreiflichkeiten und soviel Hass auf
dieser Erde an jedem Tag geschieht ?
Ich stelle mir jeden Tag diese Frage,
doch ich bekomme keine Antwort, weil es
ihn nicht gibt!! Liebe Grüße von
Marlene


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 22.07.2013

Liebe Wally, ich würde es begrüßen, wenn Gott Frau sein würde, denn die könnte nicht immer weg schauen, wie es Männer gerne tun, wenn sie Gefühle zeigen müssten. Liebe Grüße Norbert


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 21.07.2013

ich bin dafür, Wally...! Frau Gott
klingt ohnehin besser - und origineller
sowieso.
(den altersschwachen Herrn da oben hab
ich sowieso schon abgewählt - mal rein
persönlich betrachtet. Kriegt ja nix
Gescheites auf die Reihe, der olle
Zopp...böser, böser Bruse...)

Grüße schickt Ralph

 

Antwort von Wally Schmidt (21.07.2013)

Lieber Ralph, danke für deine lustige, und doch so wahre, Antwort. Vielleicht hat Gott ja ein Einsehen, und tritt zurück. Dir eine gute Nacht wünscht Wally


cwoln (chr-wot-online.de) 21.07.2013

Liebe Wally,

ER lässt Menschen machen
und greift selten ein.
Wir sind für SEIN Verstehen
einfach zu klein.
Deshalb vertrau ich IHM weiterhin.
ER hat in seiner Güte verziehn.
Wenn ER ne Frau wär,
dann wär er zu weich
für all das Schlimme
im Menschenreich.

Sonntagsgrüße von Chris

 

Antwort von Wally Schmidt (21.07.2013)

Liebe Christine, ich achte deinen Glauben, nur ist mir das immer zu einfach, wenn man sagt "ich lasse ihn machen".Es steht doch geschrieben, dass Gott den Menschen nach seinem Vorbild geschaffen hat, wieso sind Menschen denn so grausam und er ist es nicht? Ich denke, Gott ist allmächtig . Wenn man ein behindertes Kind hat, und die Mutter an Krebs verfault ist, die Schwester mit 64 Jahren vom Krebs zerfressen wurde, kann man dann vielleicht an einen Gott glauben? Oder hatten wir das alles selbst zu verantworten? Wenn du an Gott glaubst, finde ich das in Ordnung, doch ich kann es nicht. Alles Liebe für dich, herzlich Wally


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 20.07.2013

Liebe Wally,

Dein Gedicht finde ich soooo nett und kann Deine Empörung so gut verstehen. Ich fürchte, dass die Vorstellung von einem Gottwesen wohl anders gemeint ist, nicht als Gottvater mit Rauschebart. Die alten Griechen und Römer und auch Ägypter hatten ja früher durchaus Göttinnen und die Inder haben sie noch heute. Früher haben die Menschen die Sonne als Gott empfunden, weil sie auf- und unterging und einfach großen Eindruck machte. Sie konnten es sich nicht anders erklären, als göttlich. So kam der Glaube überhaupt auf von einem Gottwesen. Der Mensch brauchte etwas auf dieser gefährlichen Welt, an das er sich anlehnen konnte. So entstanden auch die vielen Religionen und Institutionen der Kirchen. Sie vertreten dieses göttliche Wesen auf Erden und machen sich die Gläubigen ganz schön Untertan mit der Drohung auf die ewige Verdammnis und Todsünden und ist dabei selbst so der Verdammnis ausgesetzt, mit ihren vielen Sünden. Also ich bin von dem allen weg, als Atheistin und verehre die Natur und nichts ist so eine schöne Kirche, wie der Wald und die Welt vor Schaden zu bewahren, müssen wir uns selber anstrengen Männer wie Frauen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Wally Schmidt (21.07.2013)

Liebe Heidi, ich kenne die Geschichten von den anderen Göttern sehr gut. Habe mich z. B. viel mit der Indianischen Kultur auseinandergesetzt. Ich achte Menschen, die an Gott glauben, doch ich kann es nicht. Gehe übrigens sehr gerne in eine Kirche, aber nur wenn keine anderen Menschen dort sind. Für mich ist das Bauwerk und die Stille sehr schön. Die Natur gibt mir Kraft und alles was ich brauche.( Jetzt sagen gläubige Menschen: die Natur ist von Gott gemacht!)Vielleicht liest du mal meine Antwort an Christine Dir einen schönen Spaziergang im Wald ,herzlich Wally


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freude (bertlnagelegmail.com) 20.07.2013

...Wally, wie soll ein Mann allein das schaffen?
Da lachen sogar die Affen.
Eine Göttin gehört einfach dazu,
dann hat auch der Mann einmal seine Ruh.

...und ein gutes I-Phone für beide, dass sie allen Menschen gerecht werden können.

LG von Bertl.

 

Antwort von Wally Schmidt (21.07.2013)

Lieber Bertl, na ja, auf der Erde ist das in Ordnung, doch bei dem, was sich die Menschen " da oben" vorstellen, ist das doch ein wenig anders. Ich danke dir für deine Antwort, du bist, und bleibst ein Witzbold! Liebe Grüsse von Wally


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Tina Regina (eMail-Adresse privat) 20.07.2013

Sehr interessantes Gedicht liebe Wally.
Gruß Elke

 

Antwort von Wally Schmidt (20.07.2013)

Liebe Elke, ich freue mich, dass dir mein Gedicht gefallen hat. Manchmal macht man sich "als Frau" schon so seine Gedanken. Dir einen schönen Sonntag l g Wally


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FranzB (eMail-Adresse privat) 20.07.2013

Ich denke, für viele Männer ist die Frau „eine Göttin“! Zumindest die ersten Jahre und bei mir, ist sie es „immer“!!!
Grüße Don Francesco

 

Antwort von Wally Schmidt (20.07.2013)

Lieber Franz, muss meinen Mann mal fragen ob ich auch seine Göttin bin. Ich freue mich ,dass du deine Göttin gefunden hast. Mit "Gott" bin ich da etwas anderer Ansicht, wie du gelesen hast. Einen wunderschönen Sonntag mit deiner Göttin wünscht dir Wally


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 20.07.2013

Hallo Wally, eine kühne Denkungsweise.
Doch bin ich auch der Überzeugung dass
möglicherweise ein weiblicher Gott viele
Brutalitäten dieser Welt nicht zulassen würde. Da sich die Frage auch nur hypothetisch stellt, ist doch Dein
Gedicht ein interessanter Ansatzpunkt.
Schlüssig und perfekt gereimt.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Wally Schmidt (20.07.2013)

Lieber Hans-Jûrgen, danke für deine guten Worte. Ich glaube, dass manches in der Welt anders laufen würde wenn "mehr" Frauen das Sagen hätten. Leider leben wir doch oft noch im vorigen Jahrhundert. Dir einen schönen Sonntag wünscht dir Wally


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