Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Alles vergeblich*“ von Hans Witteborg

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Svenni (sundsbrandthotmail.de)

27.08.2013
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Leider triffst du mit diesen Zeilen den Nagel auf den Kopf.
Lieben Gruß
Sven

I Bebe (irene.beddiesgmx.de)

26.08.2013
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Lieber Hans,

wie kommt es, dass seit der Steinzeit jede Generation erneut das Bessere im Menschen erwartet? Der Mensch ist nun mal auch nur ein Tier, in dem die Instinkte die Oberhand haben. Das ist zwar beklagenswert, aber nur so hat die Menschheit erfolgreich überlebt. Und sind Du und ich denn völlig von "niederen Instinkten" frei??? Ein paar Idealisten und Denker ändern am Verhalten der meisten Menschen nichts. Auch die Aufklärung war nur eine Modeerscheinung, die jeder in den Mund nahm, aber nicht gelebt hat (siehe Rousseau, Erasmus, Thomas Moore)

Nimm's nicht so schwer! Das wünscht Dir
Irene
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Klasse Hans und dies hat mir sehr gefallen.

"das Erbe Kains gewinnt mit List."!

Grüße Franz

chriAs (christa.astla1.net)

26.08.2013
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Noch viele Generationen nach uns werden versuchen, etwas besser zu machen, ob es doch mal gelingen wird??
Das Wort "Umsonst" hat heute zwei Bedeutungen, wie du erkannt hast...
Gruß von Christa
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Lieber Hans,
ein schönes Gedicht, aber mag es auch eine gewisse Zeit so aussehen, dass die List siegt, wird doch bestimmt das Gute am Ende gewinnen.
LG Gabriele

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

26.08.2013
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Lieber Hans,

das Schlimme an uns Menschen ist, dass wenn man uns den Supergau unserer Verderbtheit noch so nahe trägt, es wirkt dann nicht mehr. Es ist zu viel und man kann es nicht mehr hören. Vor allem, weil es die nicht hören, die es wirklich angeht, die im Großen und Ganzen wirken. Auch wenn man sich selber nicht in Unschuld badet und man etwas ändern möchte, siegt immer das miese Großkapital, Konzern, Politiker, weiß der Teufel, wer noch und wer hintenherum daran arbeitet.

liebe Grüße,

Heidi

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