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„Sklavenmarkt im Orient“ von Irene Beddies

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wabe (eMail-Adresse privat) 03.10.2013

Liebe Irene, alles ist schon gesagt worden, auch für mich ein Verbrechen der Menschheit, das leider nie aufhört... Toll geschrieben, ein schauriger Film läuft ab, beim Lesen des Gedichts.
Ganz herzliche Grüße zu dir von Waltraud.

 

Antwort von Irene Beddies (03.10.2013)

Liebe Waltraud, das Gedicht entstand nach einem Film, allerdings spielte die schreckliche Handlung im Altertum in Karthago. Ich habe sie dann (nach der Lektüre eines Buches) in die Reiche der vorderen Orient verlegt. Jetzt schien der richtige Zeitpunkt für die Veröffentlichung gekommen zu sein. Lieb grüßt Dich Irene


edreh (b.herrde46gmx.de) 02.10.2013

Liebe Irene,
eine schaurige Ballade, die scheinbar
eine überwundene Vergangenheit erzählt,
jedoch wird jeder so beim Lesen in das
Heute gerufen, Zwangsarbeit weltweit und
die Zwangsprostitution verdeckt im
eigenen Land.
Aufrüttelnd gut geschrieben.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Irene Beddies (03.10.2013)

Lieber Bernd, leider ist Vergangenheit immer und überall nie ganz überwunden und spukt noch in den Köpfen mancher Typen, die aus den Erinnerungen Kapital schlagen wollen - und leider auch können. Sklaverei ist ja seit Urzeiten verbreitet, nur die Namen und Methoden dafür haben sich geändert, um Gesetze zu umgehen. Es grüßt Dich Irene


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Malerin (reese-horstt-online.de) 30.09.2013

Liebe Irene!

...und woran liegt alles?
Geld regiert die Welt!
Das war doch schon immer so.
Ein Dummkopf hat mir einmal gesagt:
Für Geld kannst du alles haben.
Herzlich grüßen dich

Horst + Ilse

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Du hast recht, Ilse, Profitgier regiert alles. Lasst Euch lieb grüßen, Eure Irene


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.09.2013

...Irene, gut geschrieben, das gehört ebenso zu den größten Verbrechen der Menschheit.
LG von Bertl.

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

So ist es leider, Adalbert, ist schon seit Urzeiten so und wird sich wohl nie ändern. LG Irene


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 30.09.2013

wie Vieh...treiben sie eilig nach Hause...Passt auf keine Kuhhaut, sowas...
Hast Du das mal miterlebt, Irene? - weil
es unter Erinnerungen eingestellt ist.

Brutal, wie die Menschen verhökert werden!

Starkes, wichtiges Gedicht von Dir!
Mein Kompliment.

Grüße schickt Ralph

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Lieber Ralph, miterlebt habe ich das zum Glück nicht. Da ich sehr an historischen Dokumentationen und Berichten interessiert bin und gerade über die USA ein Buch lese, kann ich mir alles gut vorstellen. Unter Erinnerungen ist das Gedicht eingestellt, weil ich erinnern wollte - nicht mich, sondern andere. Liebe Grüße aus dem sonnigen Hamburg Irene


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 30.09.2013

Das ist traurige Gewissheit liebe
Irene,die Mächtigen der Welt drücken die
Augen fest zu damit sie das Elend ja nicht
sehen. Die armen Menschen können uns nur
leid tun.Lieben Gruß von Anna

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Liebe Anna, weil die Mächtigen davon profitieren, schließen sie die Augen, überlassen es den Bürgern, dagegen zu protestieren, und halten die Augen weiterhin geschlossen...seit eh und je. Leider. Sei lieb gegrüßt von Irene


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 30.09.2013

Liebe Irene, ein spannendes und stimmungs-
volles, balladenähnliches Gedicht. Toll
gereimt! Man sieht aber auch, was Menschen anderen Menschen angetan haben.
Der Orientale Sklavenmarkt ist ja nur ein Beispiel.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Lieber Hans-Jürgen, ich habe die Verhältnisse in den alten Zeiten gewählt, weil ich einen Spiegel für die Zustände in der heutigen Zeit haben wollte. Herzlichen Gruß Irene


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chriAs (christa.astla1.net) 30.09.2013

Liebe Irene, das muss eine schreckliche Situation (gewesen) sein. Du hast die Gedanken und Fragen und Ängste, die da aufkommen, anschaulich dargestellt.
Unter grauem, feuchtem Himmel schicke ich meine Grüße zu dir, deine Christa

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Liebe Christa, heutzutage stellen sich für viele Menschen überall auf der Welt dieselben Fragen. Sklaverei - in welcher Form auch immer - ist uralt und wird wohl auch nie auszurotten sein. Profitgier, Übermenschdenken und Menschenverachtung finden immer wieder neue Formen der Versklavung. Leider. Liebe Grüße aus dem sonnigen Hamburg zu Dir, Irene


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Theumaner (walteruwehotmail.com) 30.09.2013

Liebe Irene, das zählt für mich auch zu den Verbrechen an der Menschheit und noch heute werden in vielen Länder Menschen aus Profitgier ausgebeutet und wie Slaven gehalten...

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Lieber Uwe, leider ist das Denken aus Profitgier, Machtgier, Rassenwahn nicht aus der Menschheit wegzudenken... Eine Welt ohne Sklaverei - in welcher Form auch immer - wird es wohl nie geben. Wir sind halt keine Gutmenschen, insgesamt gesehen, wenn auch nicht als einzelne. Liebe Grüße aus dem sonnigen Norden Irene


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 30.09.2013

Liebe Irene,
ein nachdenkliches Erzählgedicht, fast wie eine Ballade beschrieben, nur traurig und wahr! Ja, Sklavenmarkt und Machtgier beherrschen die Welt, wie lange noch, das ist hier die große Frage.
Liebe Morgengrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Irene Beddies (30.09.2013)

Liebe Gundel, traurig und wahr allemal. Die Frage, die Du stellst, wird wohl mit NEIN beantwortet. Ich kann mir vorstellen, dass immer irgend jemand einen Weg findet, Menschen auszubeuten unter menschenunwürdigen Bedingungen. Liebe Grüße aus dem sonnigen Hamburg, Irene


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 29.09.2013

Liebe Irene
So war es früher.... und so ist es heute (nur ohne Ketten und Peitsche). Der neueste "Leibeigenenskandal" der herausgekommen ist sind die Bauarbeiter in Abu Dhabi..... sie bauen die Stadien für die Fußball-WM 2018. Es heisst, die Arbeiter wohnen in Gruppen zu 600 Mann, mit kaum sanitären Einrichtungen und 2 Küchen für alle. Sicherheitsstandards an den Baustellen? Fehlanzeige; es hat schon viele tödliche Unfälle gegeben. Und das in einem Land, wo der Wohlstand einer der höchsten ist.
L.G. Roland

 

Antwort von Irene Beddies (29.09.2013)

Genau das, lieber Roland, war der Grund, das Gedicht jetzt einzustellen. Sklaverei abzuschaffen, wird wohl niemandem jemals gelingen, gibt es sie in der einen oder anderen Form doch seit der grauen Vorzeit. Die Aufgabe der Menschen wird sein, sie zu beheben, wo immer sie entdeckt wird. L.G. Irene


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