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„Nebelwald“ von Irene Beddies

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Ein zauberhafter Nebeltraum
Wünsche Dir einen tollen Tag heute
ELke

Irene Beddies (15.11.2014):
Ach wie schön, nach einem Jahr noch einen Kommentar auf ein Gedicht zu bekommen, dessen Wortlaut ich längst vergessen hatte. Ich musste doch glatt erst die Verse wieder lesen. Dir liebe Grüße, Irene

anna steinacher (anna.steinacheralice.it)

29.10.2013
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Oh liebe Irene jetzt hätte ich dein
wunderbares Gedicht vom Nebelwald beinahe
übersehen. Neblig ists bei uns genug, muss
doch mal sehen nach den Feen. Gute Nacht
und liebe Grüße zu dir von Anna und Luis

Irene Beddies (29.10.2013):
Anna, Du wirst die Feen heute im Traum sehen, wie sie tanzen, sich neigen mit dir im Reigen... Eine gute Nacht auch zu euch beiden von Irene

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Ach liebe Irene,
das ist zum Träumen schön
und legt sich
wie ein Märchen ins Herz ...

Danke und ganz liebe Grüße
von Waltraud

Irene Beddies (29.10.2013):
Waltraud, was soll ich auf Deinem lieben und poetischen Kommentar antworten??? DANKE Grüße zu einer ruhigen Nacht, Irene

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

29.10.2013
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Liebe Irene,


ein ganz besonders bezaubernder Märchennebelwald, den Du da so pastellfarben und fein beschreibst. Ich lebe ja im Wald und kann es ähnlich bestätigen.

liebe Grüße,

Heidi

Irene Beddies (29.10.2013):
Liebe Heidi, Du hast es sicherlich schon geahnt: dies ist das Gedicht, zu dem Dein Bild von neulich mich angeregt hat. Kaum sah ich das Bild, da war auch schon das Gedicht im Rohbau da. Danke für die "Befruchtung"*lach. Hoffentlich hat der Sturm Deinem Wald nicht allzu sehr zugesetzt. Liebe Grüße Irene

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Liebe Irene,

ein Gedicht, dessen wunderschönes Reimschmema allein schon besondere Beachtung verdient... und die mystische Atmosphäre kommt durch die feine Wortwahl voll zum Ausdruck...

Liebe Grüße
Faro

Irene Beddies (28.10.2013):
Lieber Faro, nach dem gewaltsamen Orkan kehrt jetzt wieder mehr Ruhe ein, Zeit für träumerische Erinnerungen... Ich danke Dir für Deinen schönen Kommentar und wünsch eine gute Nacht, Irene

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Du meinst bestimmt die Meisen,
die jetzt nicht mehr verreisen ????
(°^°) LG ... Inge hg

Irene Beddies (28.10.2013):
Ja, es könnt' schon sein, dass sie es sind, die da ängstlich singen im Winterwind. LG Irene

Malerin (reese-horstt-online.de)

28.10.2013
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Liebe Irene!

Jetzt kommt die Zeit für manche stille
Stunde und die braucht jeder.
Das hst du wunderbar zum Ausdruck gebracht.
Gern gelesen sagen dir mit herzlichen
Abendgrüßen

Horst + Ilse

Irene Beddies (28.10.2013):
Liebe Ilse, stille Stunden zum Besinnen in meiner Stube drinnen, die brauch ich nun für mein weiteres Tun. Es grüßt euch eure Irene

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

28.10.2013
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Durch starke Atmosphäre und gelungene Tonalität, liebe Irene, hast du dein Gedicht zu einem lesenswerten gemacht. Herzlichst RT

Irene Beddies (28.10.2013):
Heute, lieber Rainer, herrscht hier eine ganz andere Atmosphäre. Laut und brausend jagt der Sturm die Wolken, fegt die Blätter von den Bäumen, lässt sogar die Krähen ein wenig taumeln. Wer liebte nicht die Abwechslung! Grüße schickt Irene

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

28.10.2013
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so wie letzte Lichter unmerklich mit
leisen Blop im Nebel vergehn...etwas
komisch von mir ergänzt, Irene...

Prima Gedicht!

Grüße schickt Ralph


Irene Beddies (28.10.2013):
Das leise Blop kann von den fallenden Tautropfen stammen... an der Stimmung würde da ja nichts ändern, lieber Ralph. Hier gibt's heute Sturmgeheul und Regenschauer. Es grüßt Dich Irene

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de)

28.10.2013
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Liebe Irene, ein packendes Gedicht aus der Feenwelt. In schönster Poesie geschrieben und formal perfekt.

LG Hans-Jürgen

Irene Beddies (28.10.2013):
Ach, Hans-Jürgen, perfekte Form würde doch wohl eine gleichmäßigere Metrik implizieren. Aber vielleicht wäre die langweilig? Auf jeden Fall danke ich Dir für das Lob und freue mich darüber. LG Irene

chriAs (christa.astla1.net)

28.10.2013
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Liebe Irene, der Nebel regt die Fantasie an, wenn Dinge nur schemenhaft wahrzunehmen sind. Nicht umsonst stammen aus solchen Zeiten und Gegenden besonders viele Sagen...
Liebe Grüße in einen hoffentlich nicht nur nebeligen Tag, deine Christa

Irene Beddies (28.10.2013):
Liebe Christa, Nebel gibt es heute nicht, nur Orkanböen und Regen. Die Bäume sind über Nacht kahl gefegt, Ende von Farbenpracht und lustigem Blätterschweben. Da sehn ich mir doch lieber das blasse Feenreich her. Dir viel Spaß mit Tochter und Enkelkind, sie sind hoffentlich schon das. Eine feste Umarmung von mir, Irene

Theumaner (walteruwehotmail.com)

28.10.2013
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Liebe Irene, das ist schöne Poesie, die uns fantasievoll in das Zauberreich der Feen mitnimmt.

Herzlich grüßt dich Uwe

Irene Beddies (28.10.2013):
Lieber Uwe, das Zauberreich der Feen hätte ich jetzt viel lieber als Sturm und Regen hier. Hoffentlich ist es bei Euch besser. Einen lieben Gruß von Irene

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

28.10.2013
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Liebe Irene,
dein Gedicht macht richtig Lust auf den schönen und unheimlichen Übergang vom Herbst zum Winter. Ich habe gestern auf dem Weg zur Arbeit eine Nachtigall gehört.- Aber ich sehne mich schon wieder nach Licht und Sommer.
Liebe Grüße nach Hamburg,
dein Andreas

Irene Beddies (28.10.2013):
Lieber Andreas, der unheimliche Übergang vom Herbst zum Winter wird Dich in Tirol beeindrucken können, da bin ich mir sicher. Und die Sommerwärme wirst Du dank des Ofens spüren. Einstweilen noch sonnige Stunden in Berlin wünscht Dir Irene

Night Sun (m.offermannt-online.de)

28.10.2013
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Liebe Irene, der Herbst vollendet dich im Silbertanz der Feen und Elfen bei Nebeltau. Liebe Grüße, Inge

Irene Beddies (28.10.2013):
Liebe Inge, von Feenreich und Silberglanz ist momentan nichts zu spüren, hier toben die Windriesen und entblättern die Bäume wie im Rausch. Es grüßt Dich Irene

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

28.10.2013
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Eine zarte, verwunschene Stimmung erlebe ich gerade durch deine Verse, die spinngewoben und mit Tau beperlt ein kleines Schauspiel inszenieren.

Liebe Grüße
Renate

Irene Beddies (28.10.2013):
Die Szenerie hat sich total verändert: die Windsbraut jagt die Regenriesen in ungeheurer Eile und entblättert im Nu alle Bäume. Ich hoffe, bei Dir ist es ruhiger, liebe Renate. Grüße schickt Irene

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