Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Musik von nebenan“ von Rainer Tiemann

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Heidelind (Sekretaeriaol.com) 09.04.2015

Herrlich wehmütig! Nicht nur Mütter schreiben so, lieber Rainer, auch Väter können das. Herzliche Grüße von Heidelind

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.04.2015)

Denke, dass vielen Vätern besonders das Wohlbefinden ihrer Töchter ganz wichtig ist. RT dankt mit freundlichem Gruß fürs Lesen.


cwoln (chr-wot-online.de) 19.06.2014

Lieber Rainer,
die letzte Strophe geht richtig ans Herz.... Dann hoff ich, dass ein guter Mann, dich allzeit glücklich macht.
Ja, das wünscht man seinen Kindern.
Wunderschön.
Gruß von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (20.06.2014)

Liebe Chris, so ist es wohl immer, wenn Väter an ihre Töchter denken. Fürsorge hört nie auf, oder? Danke und herzliche Grüße von RT.


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FranzB (eMail senden) 01.11.2013

Ein Leben ohne Musik ist für den Franz undenkbar Rainer und Musik ist auch in so manchem Wort! Vor allem für mich in südländischer Sprache!!! Nachtgrüße Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Musik, Franz, bleibt international auch ohne Sprache. Danke und liebe Grüße. RT


rnyff (drnyffihotmail.com) 01.11.2013

Wunderbar verfasst. Man sagt diesem Gefühl hier in Portugal "saudade", lässt sich kaum übersetzen, aber fühlen. Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Das, lieber Robert, ist dann wohl "O Fado" ... Danke vielmals. RT


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hansl (eMail senden) 01.11.2013

Lieber Rainer,

besinnlich schöne Verse mit einem hauch an Melancholie der "Alten"...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Danke für deine positive Einschätzung, Faro, und liebe Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 31.10.2013

Lieber Rainer,

Erinnerungen ziehen immer dann ins Gemüt, wenn bekannte Melodien den Ohren schmeicheln, sie signalisieren, das war doch mal dein Kind, das so herrlich spielte. Wenn ich eine Oboe höre, ergeht es mir ähnlich, auch bei der Geige spielt die Erinnerung mit. Zum Glück habe ich CDs davon.
Wie ein Zauberer verwendest du die trefflichen Stilmittel...

Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Das, liebe Margit, ist zu viel des Lobes. Hier bot sich an, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem Werk zu verarbeiten. Danke mit liebem Gruß. RT


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 31.10.2013

Lieber Rainer,

eine zarte melancholische Melodie erklingt auch aus deinen Zeilen, die sehr einfühlsam von dir geschrieben sind.
LG Gabriele

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Danke, liebe Gabriele, ich habe mich bemüht. Sei herzlich gegrüßt von RT.


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 31.10.2013

Du hast wohl Uwes Symphonie gehört und die
hat dich träumen lassen Rainer.Schön war
die Zeit wo das Kinderlachen durch die
Räume hallte, es war einmal. Lieben Gruß
von Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Als Abonnent der Kölner Philharmonie (schau mal in meine Kurzgeschichte "Die vierte Zugabe" oder mein Gedicht "Musikgenuss") empfinde ich sehr viel für Musik. Mal ist es Klassik, aber auch POP gehört dazu, liebe Anna. Danke und liebe Grüße von RT.


sifi (eMail senden) 31.10.2013

Lieber Rainer, Dein zärtliches Gedicht erinnert mich
(ganz entfernt) an ein Lied von Chris de Burgh,
das er vor einigen Jahren gemeinsam mit seiner Tochter
Rosanne sang: "Here For You"
http://www.youtube.com/watch?v=3_ECE9XFjFo
LG Siegfried

 

Antwort von Rainer Tiemann (20.06.2014)

Nun, Siegfried, eine Tochter-Vater-Beziehung ist im Normalfall etwas Wunderbares. Danke fürs Lesen und deinen Tipp. Herzlichst RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 31.10.2013

Tja, den Schwiegersohn sucht man sich nicht selber aus. Mir ist schon zweimal diese Hoffnung enttäuscht worden...
TollesGedich, RT!

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Deine Einschätzung ehrt mich, Paul. So ist das Leben nun mal mit all seinen Facetten ... Liebe Grüße von RT.


Theumaner (walteruwehotmail.com) 31.10.2013

Lieber Rainer,
diese "späte Liebeserklärung" hast du mit sanften Tönen und sehr einfühlend geschrieben. Mein Kompliment!

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Danke, Uwe, für deine zustimmenden Zeilen. Liebe Grüße von mir. RT


Lapsuslinguae (ipruessweb.de) 31.10.2013

Lieber Rainer,
schön, wieder was von dir zu lesen.
Es ist wie immer wunderschön!
Ganz liebe Grüße,
Isabell

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Vielen Dank, liebe Isabell, für deinen Kommentar. Wünsche dir für deine Klausuren nur das Allerbeste. Herzlichst RT


Night Sun (m.offermannt-online.de) 31.10.2013

Lieber Rainer, Musik weckt Gedankenbilder und Erinnerungen an Menschen, die man in bestimmten Lebensabschnitten kannte und die damit verbundene Zeit. Sehr feinfühlig beschrieben. Herzlichst, Inge

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Liebe Inge, danke. Ich habe mich bemüht. Herzlichst RT


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Ursula-H (eMail senden) 31.10.2013

Hallo Rainer.
Ein sehr schönes Gedicht mit sehr viel Feingefühl geschrieben. Poesie ist die Musik der Seele.......... ich bin bei Kurzgeschichten zu lesen, wenn du magst.
Herzlich grüsst, Ursula

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Ich bemühe mich stets, sehr vielseitig zu schreiben. Und das, liebe Ursula, gehört einfach dazu, denkt RT, der dich freundlich grüßt.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 31.10.2013

Lieber Rainer,
plötzlich sind sie da, Geräusche, Gerüche, Stimmen, Töne, die überleiten in Gewesenes.

Blitzartig geraten wir wie durch ein Zeittor in vergangene Lebensbilder, die uns so sehr anziehen und nachträumen lassen.

Du hast das mit deinem Gedicht feinfühlig ausgedrückt und gehst noch mit Wünschen weiter. So hast du alles mit deinen Gedanken umarmt: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

Liebe Grüße
Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Dein zustimmender Kommentar, liebe Renate, zeigt mir, dass du alles verstanden hast. Dafür mein Dank! Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 31.10.2013

Lieber Rainer,

ein sehr hübsches Gedicht in Erinnerung an die Kinderzeit. Auch ich habe diese Erinnerungen, nur weiß ich auch, dass sie einen lieben Mann hat. Es war meine Schwester, der ich immer beim Hausaufgaben machen, zugehört habe. Natürlich haben die Hausaufgaben darunter gelitten, wenn meine Schwester Beethoven gedonnert hat. Bei Schubert war ich dann verträumt, bin dann zu ihr rüber gegangen und habe mitgesungen, lach. Das waren schöne Zeiten.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Der Bogenschlag von Vergangenheit in die Zukunft, liebe Heidi, ist ein Stilmittel, das in der Lyrik oft - manchmal jedoch nichtssagend - gewählt wird. Wenn es angenehm bei dir ankam, hat sich das Schreiben schon gelohnt. Danke und freundliche Grüße. RT


Kleibi (birgitk0305web.de) 30.10.2013

Ein schönes Gedicht, bei dem für
mich die Musik zweitrangig ist, denni
st es nicht eher, dein Kind, (deine
Tochter), an die du denkst der dies
gewidmet ist? Der Ausdruck von
Wehmut und Erinnern und Liebe, mit
dem Auslöser eines gespielten
Instrumentes?? auf jeden Fall ist es
all das was ich damit verbinde..
Wirklich wunderschön, Danke
LG
Birgit

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Danke, Birgit, fürs Lesen, Einschätzung und Kommentar. Ja, Emotionen lösen manchmal auch solche Verse aus. Liebe Grüße von mir. RT


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 30.10.2013

Lieber Rainer,

ich glaube, jeder Mensch wird von ganz bestimmten Melodien an liebe ferne Menschen und an seine eigene Jugend erinnert. Bei mir ist es Vivaldi, bei meinen Kindern eher Schlager aus den 70ger Jahren, als wir jeden Sommer durch England gezockelt sind. Dein Gedicht ruft mir dieses Phänomen deutlich vor Augen.
Liebe Nachtgrüße von Irene

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

So ist es, Irene. Es kann Klassik sein, aber manchmal sind es wie bei deinen Kindern auch POP-Songs. Danke mit lieben Grüßen. RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.10.2013

...Rainer, dein Gedicht ist auch Musik in meinen Ohren;-) lG von Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.11.2013)

Danke vielmals, lieber Bertl. Herzlichst RT


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