Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich nenne ihn Pater Brown“ von Wally Schmidt

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Gila (eMail-Adresse privat) 05.11.2013

Hallo,

ich habe dein Gedicht gelesen und stimme dem voll zu. Wenn du mein Gedicht \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"Mein Weg\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" liest, kommen wir auf einen Nenner. Die Leserkommentare zu deinem Gedicht habe ich auch gelesen und kann dem nichts mehr hinzufügen.

Schönen Tag wünscht Gila


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 05.11.2013

Liebe Wally, ein Glaubens-Schmunzler,
der mir sehr gefallen hat. Dein Pater Brown ist eine sympathische Gestalt.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Wally Schmidt (05.11.2013)

Lieber Hans-Jürgen, es freut mich, dass dir mein Pater Brown gefällt. Kannst ihn ja mal zu dir einladen. Einen schönen Tag für dich, und alle die du magst, herzlich Wally


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.11.2013

...Wally, Sünden sind mir schurzegal,
leb' mein Leben so, in jedem Fall.

Schöner Text, lG Bertl.

 

Antwort von Wally Schmidt (04.11.2013)

Lieber Bertl, du wirst mir immer sympathischer!!! Liebe Abendgrüsse von Wally


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 04.11.2013

Liebe Wally,

mich schrecken Priestergewänder schon lange nicht mehr, höchsten ab. Der Begriff Sünde ist von Menschen geschaffen und dazu da demselben am Zeug zu flicken. Sünde ist für mich dann richtig, wenn man anderen weh tut, sei es Mensch oder Tier. Dazu gehört der Krieg und alle Arten Geschöpfe zu töten oder zu mobben. Das ist mein Gefühl von Sünde.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Wally Schmidt (04.11.2013)

Liebe Heidi, ich bin genau deiner Ansicht. Finde es auch schlimm, und irgendwie total daneben, wenn Katholiken beichten und "alles" ist wieder in Ordnung. da stimmt doch was nicht. Na ja, jeder soll auf seine Weise glücklich werden. Dir eine gute Nacht(ohne Sünde!) wünscht herzlich Wally


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 04.11.2013

Hallo Wally,

die Idee mit diesem Pater Brown finde ich filmreif.

Ich seh' tatsächlich
diesen schwarzen Vogel sitzen,
seine Augen zweifelnd blitzen
und schau'n umher,
als wollten sie etwas stipitzen.
(Sollten es vielleicht die Sünden sein?!)

Bald Pater Brown den Kopf bewegt,
die Vogelstirn in Falten legt
und seinen Schnabel langsam regt:

"Ein Mensch kann fehlerhaft schon sein.
Das ist's Problem nicht ganz allein.
Zum Menschsein gehört allemal
zu unterscheiden: Ja und Nein!"

Damit hat er sein Wort gesprochen.
Ob's verstanden wird, bleibt offen.
Die Menschen wollen's einfach haben.
Und darin liegt der Hund begraben...

Liebe Grüße
Renate

 

Antwort von Wally Schmidt (04.11.2013)

Liebe Renate, du hast es natürlich noch schöner ausgeschmûckt. Ich sehe den Vogel jeden Tag, ist schon fast "mein Freund". Liebe Nachtgrüsse von Wally


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.11.2013

Spitze - gefällt mir sehr gut, Wally!

 

Antwort von Wally Schmidt (04.11.2013)

Freut mich, lieber Paule. Bei euch gibt es doch sicher auch so einen Pater Brown, musst mal mit ihm sprechen. Liebe Grüsse von Wally


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