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„Sehnsucht , die deinen Namen trägt“ von Marlene Remen

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Tina Regina (eMail senden) 13.06.2014

Das geht mitten ins Herz.

LG Elke

 

Antwort von Marlene Remen (13.06.2014)

Liebe Tina Regina, dankeschön nochmals zu dir, meine Sehnsucht wird niemals aufhören. Liebe Grüße von Marlene


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 16.11.2013

Dein Akrostichon, liebe Marlene, geht zu Herzen. Ich hoffe nicht, dass es sich hier um das persönliche Schicksal eines Menschen handelt (Tod oder Verlassensein). Geht es um einen gelieben Menschen, der dich verließ? Egal wie - die Zeit wird viele Wunden heilen. Dein Gedicht hat mich berührt. Alles Gute wünscht dir von Herzen RT.

 

Antwort von Marlene Remen (16.11.2013)

Lieber Rainer, ich danke dir sehr für deinen schönen Kommentar. Dieses Gedicht entstand aus dem tiefen Schmerz und dem unendlichen Vermissen, was ich seit der schweren Erkrankung meines Sohnes fühle. Er liegt nach seinem schweren Herzinfarkt Ende Januar d.J. im Wachkoma, er fehlt mir so sehr, daß ich es kaum noch ertragen. Danke nochmals und liebe Grüße zu dir von Marlene


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 16.11.2013

Liebe Marlene,
dein berührendes Akrostichon nach deinem lieben Sohn hast du mit Sehnsucht und Liebe beschrieben, möge alles gut werden, auch ein Herzenswunsch von mir. Gib nicht die Hoffnung auf, alles Liebe für dich.
Liebe Grüße, Gundel

 

Antwort von Marlene Remen (16.11.2013)

Liebe Gundel, ich danke dir sehr für deinen so lieben Kommentar. Nein, die Hoffnung gebe ich nicht auf, ich darf sie nicht aufgeben, aber sie schwindet von Tag zu Tag mehr. Ein einziger Blick, der mir sagt, ich erkenne dich, er würde mich unendlich glücklich machen. Liebe Grüße zu dir von Marlene


Neixa (Elke_Birningergmx.de) 15.11.2013

Das rührt mich zu Tränen liebe Marlene. Hast du einen Verlust erlitten oder ist es "nur" Lyrik? Sie geht jedenfalls mitten ins Herz. Alles Gute für dich wünscht Elke

 

Antwort von Marlene Remen (15.11.2013)

Liebe Elke, ich danke dir für deinen lieben Kommentar. Alle meine Gedanken, meine Tränen, die ich vergiße, ich weine sie um meinen Sohn. Er lebt, liegt aber nach einem sehr schweren Herzinfart seit Ende Januar d.J. im Wachkoma. Ich vermiße ihn so unendlich, daß ich es kaum noch ertragen kann. Liebe Grüße zu dir von Marlene


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