Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Helden oder Nieten“ von Wally Schmidt

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.11.2013

und liebe Wally, die wahren Helden sind alle im Felde geblieben.
Liebe Grüße von
Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 27.11.2013

Liebe Wally,
es gibt immer wieder Menschen, die meinen besser zu sein. Aber jeder sollte vor seiner Haustüre kehren. Sehr gerne gelesen.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Liebe Hildegard, ja viele tragen die Nase ganz schön hoch, und wenn man mal dahinter guckt, ist es ganz schön duster. Liebe Grüsse von Wally


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Malerin (reese-horstt-online.de) 27.11.2013

Liebe Wally!

Da hast du Recht.
Manche urteilen viel zu schnell und kennen
nicht die Hintergründe; Geld ist nicht alles.
Meistens verdirbt es den Charakter.
Nachdenkliche Zeilen von dir und lass dsich
herzlich grüßen von

Horst + Ilse

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Liebe Ilse u Horst, Geld verdirbt oft den Menschen, doch leider haben es alle nötig. So einen grossen Sack voll wäre doch schön. Liebe Grüsse von Wally


Theumaner (walteruwehotmail.com) 27.11.2013

Liebe Wally,
was wäre der Eifelturm ohne seine Nieten? Ich glaube Jeder und Alles hat seine Bestimmung auf dieser Erde. Dein Gedicht gefällt mir sehr gut, nicht zuletzt, weil es sich für mehr Menschlichkeit, im alltäglichen Umgang, stark macht.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Lieber Uwe, Menschlichkeit wird ganz gross geschrieben auf dieser Welt. Wir erleben es doch täglich. Herzliche Abendgrüsse von Wally


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.11.2013

...sehr überzeugend geschrieben Wally, auch Nieten braucht das Leben eben.
LG von Bertl.

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Lieber Bertl, doch sie sind oft ganz arme Schweine. ( wie der Ausdruck entstanden ist weiss ich nicht!) Dir einen schönen Abend wünscht herzlich Wally


edreh (b.herrde46gmx.de) 27.11.2013

Liebe Wally,
deine Zeilen schildern tiefgründig
ein Übel der Menschen, über anderen
den Stab zu brechen ohne zu hinter-
fragen, da fällt mir das biblische
Gleichnis vom Splitter im Auge des
anderen und den Balken im eigenen...
Danke für deine anregenden Verse.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Lieber Bernd, den Balken müssten die Menschen doch eigentlich ganz schön spüren, tun sie aber nicht! Herzlich Wally


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 26.11.2013

Liebe Wally,

deine Gedanken gefallen mir sehr gut, und es ist wahr: manchmal ist man ungerecht und urteilt zu schnell. Urteilen ist dann auch verurteilen. Hier ist Selbsterziehung von Nöten, damit "die schnelle Beurteilung" ohne ein Hintergrundwissen ausstirbt.

Liebe Grüße
Renate

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Liebe Renate, wer erzieht sich schon gerne selbst? Meistens doch nur die anderen. Das ist doch viel einfacher. Liebe Grüsse von Wally


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 26.11.2013

Sehr gut geschrieben, liebe Wally.
Wie heißt es: wer ohne Fehl ist, der werfe den ersten Stein.
Jede Niete kann ein Held sein, jeder Held eine Niete. Mir steht es nicht zu, Urteile zu fällen.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Liebe Christina, wir können ja auch nicht hinter die Stirn der Anderen gucken. Deshalb müssen wir mit Urteilen vorsichtig sein. Liebe Grüsse von Wally


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FranzB (eMail senden) 26.11.2013

Der Held den zu viele meinen liegt 1,80 Meter unter der Erde und ist kalt!!! Wally, doch wir beide kennen auch andere richtige Helde!!! Nachtgüße Franz

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Lieber Franz, danke für deine richtigen Worte. Es gibt so viele Helden, die auch gut sind, doch das weiss man nicht immer. Herzliche Grüsse von Wally


Thefeather (thefeatherweb.de) 26.11.2013

Liebe Wally,

ein sehr schönes und aus der Realität gegriffenes
Gedicht.

Wahre Werte kommen von innen - Freundschaft,
Hilfsbereitschaft, Herzlichkeit...

LG Dieter

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Lieber Dieter, wir können uns freuen, wenn wir das alles erleben dürfen. Dir einen guten Abend wünscht Wally


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 26.11.2013

Liebe Wally,

ein tolles Gedicht, das von großer sozialer Verantwortung zeugt. Sehr
gut gelungen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Wally Schmidt (27.11.2013)

Lieber Hans- Jürgen, ich kann nicht an sozialer Ungerechtigkeit vorbei sehen. Meistens kann man ja leider nichts daran ändern, und das tut weh. Dir alles Liebe von Wally


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