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„Was machst du?“ von Gisela Schmidt

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 11.12.2013

Dein Gedicht gefiel mir, auch vom Reimfluss her, denn es führt in die Nachdenklichkeit.

Ich sehe die dritte Strophe jedoch etwas problematisch an und würde nicht verallgemeinern.

Es gibt sehr viele Menschen, die ihr Herz am rechten Fleck haben und nicht nur zur Weihnachtszeit an den Nächsten denken! Sie helfen auch nicht nur, weil sie sich damit ihr Seelenheil sichern wollen (was eh nicht auf diese Weise geht!), sondern weil sie die Not der anderen durch ihr Zutun lindern wollen und weil es ihnen anders ja nicht möglich ist. Es geschieht aus Mitgefühl.

Auch finde ich es sehr gut, dass es Aufrufe gibt, zu spenden. Es kommen Summen zusammen, die wirklich beachtlich sind und an viele Stellen verteilt werden, die Großes leisten und Hilfe brauchen. Ohne die Unterstützung der vielen Mitmenschen könnten zum Beispiel keine medizinisch notwendigen Geräte gekauft werden, die jedoch dringend erforderlich sind. Mehr möchte ich gar nicht aufführen, da das ja jedesmal bekannt gemacht wird.

Also, ich denke, es ist schön und hilfreich, sich an solchen Aktionen oder auch anderen zu beteiligen, wenn man dazu in der Lage ist. Würden alle Menschen, die ein weites Herz für andere haben, sich verschließen, dann würde sich die Not vergrößern...

Liebe Grüße
Renate

 

Antwort von Gisela Schmidt (12.12.2013)

Liebe Renate, es freut mich, dass mein kleines Gedicht zum Nachdenken anregt. Sicher muss man die Spreu vom Weizen trennen. Es gibt nicht nur die "Bösen" aber die sind es eben, die alles zerstören, besser fast alles. Über die dritte Strophe hatte ich schon nachgedacht, aber ich denke nur wem der Schuh passt, der zieht ihn an. Ich finde die Spendenaufrufe und die Ergebnisse auch super. Wäre noch schöner, wenn die Spenden auch da landen, wo sie landen sollten. Leider ist das längst nicht immer der Fall. Ein schönen Tag wünscht Dir Gisela


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freude (bertlnagelegmail.com) 11.12.2013

...jeder normale Mensch müsste aus der Geschichte lernen, Gisela;-) aber "homo hominem lupus est". Ein Mensch ist dem anderen ein Wolf.
LG von Bertl.

 

Antwort von Gisela Schmidt (12.12.2013)

Hallo Bertl, vielen Dank für Deinen Kommentar und die Übersetzung der Erkenntnis. So ist es mit vielen Menschen. L.G. Gila


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 11.12.2013

Liebe Gisela,
da bin ich voll und ganz deiner Meinung. Selbst in Märchen steckt mehr als ein Körnchen Wahrheit und auch aus den Märchen kann und sollte man wichtige Lehren ziehen. Leider geschieht das viel zu selten!
Ein sehr schönes Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Gisela Schmidt (12.12.2013)

Lieber Michael, leider lernen nur immer die Menschen freiwillig, die auch etwas lernen wollen. Die haben es aber oft nicht nötig. Danke und l.G. Gila


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