Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Wind der Gedanken“ von Bernhard Pappe

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Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 25.12.2013

Lieber Bernhard
Inhaltlich hast du meine Zustimmung. Diese gedanklichen Winde beeinflussen die Leser und manchmal werden sie auch zum Sturm. Das gilt in gleicher Weise für Autoren, da sie sich (fast immer) mit den Inhalten identifizieren. Liest man viele verschiedene Gedichte oder Aphorismen, dann ist die Frage durchaus offen, wohin man getrieben wird. Mein eigenes Denken hat sich sehr verändert, seit ich schreibe.
L.G. Roland

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.12.2013)

Lieber Roland, danke für deinen Kommentar. Ich fühle mich durch den Wind, Gott sei Dank, nicht getrieben. Auch das könnte ja passieren. Die Veränderung im Denken durch das Schreiben kenne ich auch. Jeder erlebt das ein wenig anders. Liebe Grüße und eine schöne Restweihnacht. Bernhard


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Tina Regina (eMail-Adresse privat) 21.12.2013

Hallo Bernhard,
vielleicht entspricht der Wind ja
unseren Gemütsverfassungen und je nach
dem, treibt der Wind uns in die eine
oder andere Richtung.
LG ins Wochenende

 

Antwort von Bernhard Pappe (23.12.2013)

Treiben wir in diesem Wind oder werden wir getrieben? Sind wir die Herren unserer Gemütsverfassung oder dominiert dort kreisende Chemie und ein paar Impulse über Nervenbahnen. Danke fürs Lesen und kommentieren und ein tolles Weihnachtsfest Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 21.12.2013

Bernhard, vom Winde verweht, kann man dann nur mehr sagen;-)lach* lG von Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (23.12.2013)

Dann sollte ich mal den Anker auswerfen. LG und frohe Weihnachten Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 20.12.2013

Lieber Bernhard,

wohin wohl? Ins Land der Poeten!

Ein schönes Wochenende und ein frohes Weihnachtsdest wünscht Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (20.12.2013)

Manchmal treibt er mich auch woanders hin. Doch das Land der Poeten und der Poesie ist Gott sei Dank groß. Dir auch ein frohes Fest und besinnliche Tage. Bernhard


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