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„Mein Traum - eine Jurte?“ von Christa Astl

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hansl (eMail senden) 11.01.2014

Liebe Christa,

das mache ich und halt' mir Rinder,
drei Frauen und ein Dutzend Kinder! :-)

So kommt dein Wohlfühlgedicht bei mir an! :-)

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Haha, lieber Faro! Stadtmenschen haben vielleicht hin und wieder das Bedürfnis, in solcher Einfachheit und Unabhängigkeit zu leben.Und es gibt auch so alternative Gruppen und Leute, die die Jurte als billigen Wohnsitz aufstellen. Das Leben der mongolischen Nomaden ist ein anderes, ernstes, im Kampf oder im Einklang mit der Natur. Mir ist auch ein fester Wohnsitz lieber. Lieben Gruß in den Sonntag von Christa


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 11.01.2014

Liebe Christa
Der erste Gedanke der mir nach dem lesen deines Gedichtes kam, ist eine alte (Polizisten-)Weisheit, die damals erfunden wurde, als man die Anschnallpflicht einführte: "Erst jurten, dann spurten!" Okay...lach... weit hergeholt und aus dem Zusammenhang gerissen (aber irgendwie passend).
Der Grundgedanke deines Gedichtes ist ein sehr liberaler: Ein unabhängiges und freies Nomadenleben; im Prinzip nicht die schlechteste Idee.... jedoch trotzdem auch mit vielen Problemen behaftet: Denn stetig in der Fremde neu zu starten, ist auch mit viel Umstand und Arbeit verbunden.... und so garnicht passend für diejenigen, die Heimatwurzeln benötigen. Es fördert aber den Gedanken, dass persönliches Glück nicht an Besitztum gebunden sein muss.
Liebe Grüße, Roland

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Lieber Roland, ich glaube, die Jurten, die man hier baut und auch fertig bestellen kann, sind nichts für ein Nomadenurlaubsleben. Man bräuchte dazu einen LKW oder zumindest PKW mit Anhänger, da wäre ein Wohnmobil praktischer. Jurten werden hierzulande eher als fester Wohnsitz aufgestellt, sind billig, man braucht keine Miete mehr zu zahlen, aber man muss halt eine Bewilligung haben und vor allem einen Platz, wo man sie aufstellen darf. Die letzte Zeile trifft bei diesen Menschen eindeutig zu. Liebe , lieber aus einem festen Haus, von Christa


edreh (b.herrde46gmx.de) 11.01.2014

Liebe Christa,
den Traum kann ich gut verstehen,
hab selbst schon manche Bleibe mir
in den Schlaf geträumt, kostet
gar nichts und wärmt!
Schön geschrieben hast du diesen Wunsch!
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Lieber Bernd, nein, eine feste, nicht transportable Unterkunft ist mir auf jeden Fall lieber und sicherer, auch wenn man mit einer Jurte vielleicht mal leichter übersiedeln könnte, sofern man das entsprechend große Auto hat, - aber da kann man gleich einen Camper nehmen. Lieben Gruß vom Tiroler Vorvorfrühling, Christa


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.01.2014

Liebe Christa,
in einer Jurte leben kann sehr romantisch sein,aber ein sorgenloses Leben ist es wahrhaftig nicht.Aber ein Traum ist es allemal wert.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Liebe Hildegard, das kommt dann auf die Einstellung des Betreffenden an. Wer dieses einfache Leben wünscht, soll es wagen. Wie lange man es aushält???? Und das möchte ich nicht allein. Liebe Grüße von Christa


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 10.01.2014

gute Idee - ich j(sp)urte denn schon
mal vor, ´ne Mongolen - Plane besorgen. Falls
mich danach (k)einer sucht...Ich hab
mein bescheidenes Wanderhäuschen am 321sten Breiten-
grad aufgeschlagen...)))

Klar doch - nix wie weg, Christa.

Muntere Grüße
Ralph

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Wenn weg, dann eher noch mit Zelt, das kann ich selber tragen, für die Jurte bräuchte ich zwei Kamele! Außerdem habe ich ein wunderhübsches Häuschen ;-))) Grüße in ein erholsames Wochenende, Christa


nanita (c.a.mielckt-online.de) 10.01.2014

Liebe Christa,
auch wenn der Gedanke der vollkommenen
Freizügigkeit verführerisch ist, befreit
uns dieses Leben nicht von Arbeit, Müh
und Plag. Neben einer Behausung bracht
der Mensch eben auch Essen und Trinken.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Liebe Christiane, es gibt genug Leute, die (auch bei uns)in Jurten leben, selbst ihr Gemüse anbauen, Brot backen, ... In einer Gemeinschaft könnte ich mir das schon vorstellen, doch ich bin eher Einzelgänger, also nix für mich. Lieben Gruß in den Sonntag, Christa


cwoln (chr-wot-online.de) 10.01.2014

Liebe Christa,

mit deinem Häusl hast du dir ja schon einen Teil deines Traumes erfüllt.
Es hat nur wesentlich mehr Bequemlichkeiten als eine Jurte.
Trotzdem würde ich es dir zutrauen, darin zu leben....
Habe mir im Internet das Leben in einer Jurte angesehen und ausgedruckt.
War sehr interessant.

Herzlich grüßt dich Chris

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Liebe Chris, alles muss ich nicht mehr haben. Und eine feststehende Behausung ist mir allemal lieber, hab ja mein Traumhaus.... :-)) Liebe Grüße von Christa


lunatic fringe (juliane-baumgartweb.de) 09.01.2014

das funktioniert nicht. Zumindest nicht in den meisten Ländern Europas. Jedes Fleckchen Erde ist in irgend jemandens Besitz und wenn du es wagen würdest, dort die Jurte aufzustellen, würden sie dich vertreiben. Letztes Jahr kamen wir nachts mit Wohnwagen an einem Campingplatz an. Der war schon zu. Also stellten wir uns auf eine lange, leere Parkplatzreihe direkt an der Küste. Es dauerte keine halbe Stunde, als die Polizei anrückte und uns vertrieb. Stundenlang irrten wir anschließend durch Den Haag und parkten dann etwas außerhalb auf dem Besucherparkplatz eines ebenfalls geschlossenen Campingplatzes. Keine fünf Minuten dauerte es, bis aus einem naheliegenden Häuschen ein Mann herausgeschossen kam und uns wieder los werden wollte. Doch dann regten sich menschliche Gefühle in seiner Brust und er erlaubte uns für eine Nacht zu bleiben. Du bräuchtest für deine Jurte also Campingplätze und schon ist es mit günstig und billig vorbei...
In Indien konnte man sich früher am Fluß Bambushütten bauen. Einfach so. Der Monsun wusch sie wieder weg aber danach konnte man sich eine neue bauen...
Keine Ahnung, ob das heute auch noch möglich ist....
Aber Träumen ist schön. Schade, dass die Eskimos keine Zukunft haben. Überall wo es Öl gibt, werden sie vertrieben und können ihre alten Weidegebiete nicht mehr nutzen.
Sehr gemütlich sehen ihre Jurten aus, das finde ich auch...

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Liebe Juliane, das ist klar, dass man eine Genehmigung und einen Platz zum Aufstellen einer Jurte braucht. Dann ist auch die Frage bei uns, wie der Anschluss an Strom und Wasser ist, Isolierung und Heizmöglichkeit für den Winter... Für manche ist dies halt ein Inbegriff von Freiheit und Unabhängigkeit, und auf Dauer sicher billiger als die monatliche Miete, allerdings auch mit vielen Einschränkungen. Meins wäre es nicht. Danke und liebe Grüße ins WE, Christa


UschiB (ursulableitnerymail.com) 09.01.2014

Liebe Christa, eine Jurte wäre ja in
Deinem Garten ganz angenehm und
romantisch aber mit einem Leben in der
Mongolei möchtest Du sicher nicht
tauschen? LG. von Uschi

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Liebe Uschi, für ein paar Monate mit mongolischen Nomaden durchs Land ziehen, wäre vielleicht ganz reizvoll. Kann sein, dass ich in meinem Garten als "Nachbarn" eine Jurte bekomme... Liebe Grüße ins WE von Christa


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 09.01.2014

Liebe Christa,
manchmal wäre das ja ganz schön, doch
für immer? Ne lieber nicht, brauche es
im Winter immer schön warm. Könnte auch
das "ganze Zeug" nicht schleppen!
Also, lieber ist es mir wie es ist.
Dir wünsche ich dann viel Glück, bei
deiner Reise, vielleicht kommst du ja
mal bei uns vorbei, wir haben im Garten
noch Platz für dein "Tragbares Haus"
Herzlich Wally

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Liebe Wally, da käme ich lieber mit einem Zelt, das kann ich selber tragen. Zum Transport einer Jurte braucht es zwei Kamele. Und ich habe ja mein Haus! Liebe Grüße über die Alpen von Christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 09.01.2014

Willst du durch die Welt hinzieh'n,
muss auch gleich ein Wagen her,
willst du der Zivilation entflieh'n,
wird der Abschied bestimmt schwer
von Leitungswasser, Strom und Waschmaschin'.
Und wo sind zum Aubau die Freunde hin?

Überleg es dir noch einmal gründlich!
Grüße von Irene

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Ja liebe Irene, es gibt Leute, die auf diese Art der Zivilisation und vor allem der Gesellschaft entfliehen wollen. Ich glaube das geht nur so wie ursprünglich bei den Mongolen, - als Gruppe. Liebe Grüße vom Dorf in die Stadt von deiner Christa


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 09.01.2014

Liebe Christa,
und mit der Jurthe ziehst du dann von Ort zu Ort
und weit vom Wilden Kaiser fort?
Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen!
Liebe Grüße, Andreas

 

Antwort von Christa Astl (11.01.2014)

Keine Angst, lieber Andreas! Mir ist mein Häusl lieber, auch wenn es fest verankert ist! Liebe Grüße in den Sonntag von Christa


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