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„“Torsionsstäbe““ von Michael Buck

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hansl (eMail senden) 01.02.2014

Lieber Andreas,

Torsionstäbe sind für mich das Sinnbild für eine enorme, aber kalte Kraft:
enorm, weil es mich an den Panzer Leopard in meiner Bundeswehr erinnert - kalt aus dem gleichen Grund, weil mir der Stahlkoloss so begegnet ist... hatte irgendetwas von "Halsumdrehen" und Würgen...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Michael Buck (08.02.2014)

Gar nicht soweit weg, wenn du hier einen bestimmten Panzer ins Spiel bringst, lieber Faro, weil jene Stahteile auch in meiner militärischen Vergangenheit als Kraftfahrer "F" die "Dreh - und Angelpunkte" waren, die gerne mal kaputt gingen und so des Öfteren ausgetauscht werden mußten, wenn auch nicht jene eines Leos, so doch enorm wichtig für die Sicherheit, die Stabilität und den Fahrkomfort des Fahrzeugs. Hier umschreibe ich Selbstvertrauen und Zuversicht, die man braucht, egal wohin die Reise geht. Ich danke auch dir für deine Worte. Liebe Grüße, von Micha!!!


cfehr (eMail senden) 01.02.2014

Ganz schön verflixte Situation,Micha!
Handelt es sich um die äußeren Torsionsstäbe,oder vielleicht um die,
im tiefsten Inneren?
...-Nicht aufgeben,bevor es zu spät ist, würde ich dem lyrischen Ich empfehlen.
Dein Gedicht mutet oberflächlich gesehen sehr kühl,fast unbeteiligt an.Doch bei näherer Be(trachtung)lesung eröffnen sich Welten.
Dein Gedicht wirkt auf mich wie ein lebenswichtiges Rätsel,das nach einer Antwort sucht.
Liebe Grüße sendet Dir...Carola

 

Antwort von Michael Buck (08.02.2014)

Da es sich um ein abstraktes Gedicht handelt, sollen hier die inneren "Torsionsstäbe" versinnbildlichen, wie wichtig Zuversicht und Selbstvertrauen sind, liebe Carola, egal vor welcher Situation man auch steht und sich irgendwann entscheiden muß. Sozusagen als Federung und Dämpfung jeglicher Stöße, die eine allzu harte Landung mit sich brächte... Ein Rätsel bleibt die Welt und das Leben alle mal. Ich danke dir sehr für dein Interesse. Liebe Grüße nun an dich... :-) Micha


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 01.02.2014

Wem die feindliche Wand zu dick ist, sollte lieber vorbeifliegen, an Höhe gewinnen, ins All entschwinden...

Dir, lieber Michael, liebe Grüße,
Irene

 

Antwort von Michael Buck (08.02.2014)

Auch eine Möglichkeit, liebe Irene, aber irgendwann muß doch jeder irgendwo mal landen... Herzlichen Dank für deine Worte. Liebe Grüße Micha


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.02.2014

...Michael, da muss man ein Käfer sein, um das zu verstehn;-)lächel* lG von Bertl.

 

Antwort von Michael Buck (08.02.2014)

Selbst ein Käfer wird sich darüber, freuen wenn er weich landen darf, lieber Bertl... ;-) Ich danke dir. Liebe Grüße Micha


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