Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gewogene Gerechtigkeit“ von Hans Witteborg

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FranzB (eMail senden) 10.02.2014

Auch hier Hans, Poesie die ich gerne gelesen habe! Nachtgrüße Franz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 10.02.2014

Lieber Hans,

also mein Sohn, der vor einem halben Jahr aus seiner Firma rausgemobbt wurde, ihm mit vorgesetzten Lügen gekündigt wurde, hat gegen eine große Firma gewonnen vor Gericht. Immerhin, das fand ich doch gerecht.

liebe Grüße,

Heidi


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Alma Brosci (eMail senden) 10.02.2014

Dies ist ein ganz wunderbares Gedicht. Mittelalterliche KÜnstler
hatten ein Problem mit dem Motiv.. an der Waagschale mit
dem Sünder mussten sich Teufel hängen, um die "Leichtigkeit"
zu überwinden, aber, ... natürlich hat es nichts genutzt.
Diplomatische Künstler malten die Waagen "ausgewogen" ...
LG Inge hg


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.02.2014

Das ist schwere Kost, die ins Philosophische abgleitet, ist sie doch mit einem Satz überhaupt nicht festzumachen.

"Wahre Gerechtigkeit" kann nur der üben, der die Gerechtigkeit selbst ist. Deshalb wird es hier auf der Welt nie eine absolute Gerechtigkeit geben können.

Liebe Grüße
Renate


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Paule (paul-uhlweb.de) 09.02.2014

Gefällt mir, Hans!


Thefeather (thefeatherweb.de) 09.02.2014

Lieber Hans,

auf der Welt gibt es keine Gerechtigkeit, genauso
wie es immer nur "2 Wahrheiten" gibt!"

LG Dieter


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