Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wolgaster Totentanz“ von Rainer Tiemann

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 14.02.2014

Lieber Rainer, dein informatives Gedicht über den Totentanz in der Petrikirche veranlassten mich zum Nachschauen, worum es sich dabei genaue handelt. Wieder etwas dazugelernt. Herzlichst, Inge

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.02.2014)

Danke, liebe Inge. Es ist doch gut, wenn wir jeden Tag aufs Neue lernen. Herzlichst RT


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 13.02.2014

Lieber Rainer in Sexten im Pustertal ist
in der Friedhofskapelle auch ein
Totentanz gemalt der sehenswert ist. Ich
hab ihn schon einige Male besichtigt.
Sollte ich einmal nach Usedom kommen
werde ich ihn mir gerne ansehen. Lieben
Gruß von Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.02.2014)

Das, liebe Anna, werde ich mir anschauen, wenn wir wieder gen Süden fahren. Danke herzlich fürs Lesen. RT


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 13.02.2014

Lieber Rainer,
ein wunderbarer Kulturtipp,
sehr gut gereimt.
Ich kenne die Kirche bislang nur von außen, das wird sich ändern.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2014)

Hin und wieder gelingt es, Christina, Leser auf das aufmerksam zu machen, was beeindruckt und interessant ist. Danke für deine Einschätzung. Liebe Grüße von RT.


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 13.02.2014

Lieber Rainer, dein Gedicht ist beeindruckend wie auch das beschriebene Werk. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2014)

Lieber Norbert, danke für deine Einschätzung. Alles Gute wünscht RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 12.02.2014

Lieber Rainer,

beeindruckend die Bilder und du hast sie uns ebenso nahe gebracht. Bei wiki habe ich gleich nachgesehen...danke!

Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2014)

Wenn mir das gelang, liebe Margit, hat sich das Schreiben schon gelohnt. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.02.2014

Lieber Rainer,
ich bin angenehm überrascht,dass es dich in eines der neuen Bundesländer mit deinem schönen Gedicht bis nach Wolgast geführt hat.Die St.Petri Kirche ist ein wundervolles Bauwerk mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten.Danke dir für dieses schöne Gedicht.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.02.2014)

Danke fürs Lesen, Hildegard. Diese schöne Kirche mit dem beeindruckenden Totentanz von Köppe sollte man gesehen haben. Ich mag die neuen Bundesländer sehr und bin häufig dort. Liebe Grüße von RT.


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FranzB (eMail senden) 12.02.2014

Hallo Rainer. Das Mittelalter war zu sehr vielen Ereignissen eine überaus destruktive Phase in der Geschichte, obwohl ich diese Zeit dennoch schon mag. So wurde auch die Kunst von all diesem was geschah geprägt und doch, ich liebe sie (die Kunst) sehr!!! Aktuell, da lese ich viel über die Inquisition – Hexenverfolgung in dieser Zeit und werde mich noch gründlicher damit beschäftigen. Dank Dir für den Tipp und ich denke, betr. meiner Neugier werde ich dies auch mir noch betrachten und letztlich der Kunst in Würde bewundern!!! Bei allem ist ja auch diese Region wunderschön und so lohnt sich mehr als nur ein Kurzurlaub mit Sicherheit Grüße der Fran . Sorry, hatte wegen einiger kleiner Änderungen nochmals geschrieben.

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Ich finde, lieber Franz, wir sollten hier keine Trallala-Werke einstellen, sondern auch lyrisch Anregungen geben, von denen Mitautoren/-innen auch profitieren können. Herzlichst RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 12.02.2014

Wieder toll gereimt und Du hast mich angeregt, Köppe's Werk zu btrachten.
Poetengruß vom Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Wenn mir das gelang, lieber Paul, tat ich etwas für die Bildung. Und das ist doch gut so, oder? Herzlichst RT


hsues (hsues_47web.de) 12.02.2014

Lieber Rainer, mir ist ein Trost aus mittelalterlicher, aber auch aus generell christlicher Sicht nicht einlösbar, denn das Mittelalter graust mich, und Jesus mag es gegeben haben, aber mir fehlt der Glaube an ihn, bzw. mir fehlt der nicht, gerade auch nicht nach meiner jahrzehntelangen christlich geprägten Heimerfahrung. Deine Usedomschilderung hat mich dennoch neugierig gemacht, da ich die NDBL (sage mal die "inkludierten", blühenden Landschaften, (die Kohl als Kanzler vorhersah), mir genau deshalb suspekt sind...aber das ist ein anderes Thema, und Natur und Kultur machen mich immer neugierig.. Vielleicht hast du, lieber Freund ja Tipps, Adressen und Empfehlungn für mich? Dankbare Grüße, ganz herzlich, Heino!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Die Einstellung zum Christentum basiert sicherlich auf privaten Erfahrungen und der persönlichen Einstellung, die es zu respektieren gilt. In der Tat ist Mittel- oder Ostdeutchland eine Region, in der sich mittlerweile tatsächlich blühende Landschaften befinden. Was Usedom anbelangt, lieber Heino, kann ich dir Hotels wie "Das Ahlbeck" oder den "Ahlbecker Hof" empfehlen. Den Abstecher nach Wolgast solltest du keinesfalls verpassen. Liebe Grüße von RT.


Weishex (eMail senden) 12.02.2014

Ich habe dem Totentanz widerstanden, ich war auf der Insel im Winter und fand sie wunderbar.
Lieben Gruß
Eveline

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Danke fürs Lesen, liebe Eveline, dann konnte ich auf diese Weise etwas Kultur nachschieben. Ja, Usedom hat was! Herzlichst RT


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Alma Brosci (eMail senden) 12.02.2014

Lieber Rainer, noch ein angehängter Ratschlag. Berlin ist
doch zur Zeit sehr "in", aber die wenigsten Touristen kriegen
mit, dass sich in der Marienkirche ein Totentanz von l484
befindet: 22 Meter lang. Leider ist er in einem sehr
schlechten Zustand. Es wird mit HIlfe von Spenden ein
Parallel-Totentanz erstehen. Wie man hier sieht, gebiert
eine Idee eine andere! Möge sie weiter wandern! LG Inge hg

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Danke fürs Lesen und deinen Tipp. Ich finde es wichtig, aus dem Forum gute Anregungen zu erhalten. Werde es mir merken und bei Gelegenheit ansehen. Dir, liebe Inge, herzliche Grüße von RT.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.02.2014

Lieber Rainer,

ein wunderschönes Gedicht hast du uns präsentiert mit Hinweis auf einen Ort mit einem Kunstwerk aus alter Zeit.

Egal wie lange der Mensch noch sein wird, dieses Thema wird sich nicht erschöpfen...

Zwei Strophen, die den Menschen gerade auch in unserer Zeit sehr ermutigen können:

Doch nicht nur Unheil wird versprochen,
weil Christus spricht: Ihr lebt wie ich!
Des Todes Macht hab' ich gebrochen.
Glaubt fest daran voll Zuversicht!

Gehst du in dich, dann nimmst du mit,
was einst die Menschen stark bewegt',
verspürst der Zeiten Kolorit
auch noch nach Tagen unentwegt.

Liebe Grüße
Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Liebe Renate, danke für deine Einschätzung. Vermutlich spürst du, dass ich mich sehr bemühe, auch Anspruchsvolles zu schreiben. Mal gelingt es gut, mal weniger. Danke und herzliche Grüße. RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 11.02.2014

...Hochinteressant Rainer, genau so solltest du einmal den Florenzer Dom besteigen und dir die Kuppelbilder von oben ansehen. Da spielt sich's auch ganz grauenhaft ab, aber echt eine Meisterleistung, die heutzutage niemand mehr fertig bringt. Gern gelesen, lG von Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2014)

Danke fürs Lesen und den Tipp, Bertl, habe sie jedoch schon gesehen. M.W. sind sie von zwei Malern Mitte des 16. Jh. ausgemalt worden, nämlich von Giorgio Vasari und danach von Federico Zuccari. Liebe Grüße von mir. RT


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