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„Fruahjahr...“ von Christa Astl

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edreh (b.herrde46gmx.de) 26.02.2014

Liebe Christa,
ich glaube es ist gerade die Mundart
welche einen mit auf die Bank
einzuladen scheint, um im Original
zu sehen was du so schön beschreibst!
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Christa Astl (26.02.2014)

Ja lieber Bernd, es gibt viele so schöne Bänke am Waldrand, wo man den Frühling beobachten kann, sogar auf der Bank vor meiner Klause, von wo ich dir liebe Grüße sende. Christa


cwoln (chr-wot-online.de) 26.02.2014

Liebe Christa,

das macht gleich gute Laune, wenn man sich die Bank in der Sonne stehend, vorstellt. Ich setze mich gerne hin und lasse die Beine baumeln.
Gruß von Chris


thom (Thomanek-Projekteweb.de) 25.02.2014

Liebe Christa, da gibt es für mich bei dieser kompletten Schönheit nur das zu sagen: Wo du recht hast, hast du recht.
Um das wahrnehmen zu können, wäre ich gern dabei. Ich liebe die Mundarten. Herzliche und liebe Grüße für dich Christa Klaus

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Lieber Klaus, warum bemühe ich mich, Hochdeutsch zu sprechen, wenn du die Mundart liebst? Wahrscheinlich doch, dass du mich besser verstehst... Ein Gute-Nacht-Gruß zu dir von Christa


Andreas Thon (eMail-Adresse privat) 25.02.2014

Liebe Christa - ich tu mich mit Mundart Gedichten ja immer schwer, aber Deines hab ich bis auf ein paar Worte dann auch verstehen können. Ein wirklich schönes Frühjahrs Aufbruchs Gedicht - und auch ich habe so eine Bank im Grünen am Wochenende besucht. Diese Art von Bank zahlt uns die schönsten Zinsen. LG Andi

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Lieber Andi, mir ginge es mit eurer Berliner Sprache genau so. Habe ich bei Bert Brecht bemerkt. Dein Satz von der Bank gefällt mir;-)) Heute war ich auch in der Sonne, bei Gartenarbeit. Liebe Grüße, Christa


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 25.02.2014

Liebe Christa,
so lieb ich es auch, Baden in den ersten Sonnenstrahlen.
Gern habe ich dein Gedicht gelesen.
Doch was ist gneatig ?

Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Liebe Christina, an diesem Wort scheitert das Verstehen. Inge hat auch nachgefragt, und Irene auch. Gneatig, gnedig,... bedeutet so viel wie wichtig haben, eifrig sein, diesen Ausdruck scheint es nur im Raum Tirol/Bayern zu geben. ich habe es heute auch "gneatig" gehabt, war den ganzen nachmittag im Garten und den halben auf der Leiter. Muss heuer die Frühjahrsarbeiten vorverlegen..... Lieben Gute-Nacht-Gruß von Christa


rnyff (drnyffihotmail.com) 25.02.2014

Das isch würklech äs härzigs Gedicht, ha aber e bitz Müeh gha z`läse. Aber es hett Spass gmacht. Härzlech Röbu

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Hallo Röbu, sag mal, bist du ein Schwyzer? Jedenfalls eine alemannische Mundart... Danke und lieben Gruß, Christa


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 25.02.2014

Liebe Christa,
wunderschönen Frühlingszauber hast du uns
in deiner Mundart geschenkt!
LG. Michael

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Danke lieber Michael, eigentlich eines meiner ersten Gedichte, aber es passt gerade gut. Lieben Gruß, Christa


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 25.02.2014

Liebe Christa,
die Liedform ist ja fast wie aus dem Minnesang entsprungen! Aber ist es nicht auch seltsam, dass wir dies Jahr überhaupt keinen Winter hatten (jedenfalls bei mir im Nordteil Deutschlands)! Bienen und Schmetterlinge im Februar!
Liebe Grüße,
dein Andreas
dein Andreas

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Lieber Andreas, auch bei uns ist Frühling. Hoffentlich bringe ich nicht den Winter heuer zu euch?! Die Vorbereitungen laufen.... Liebe Grüße in die Nacht, Christa


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 24.02.2014

Liebe Christa, in Dialektgedichten steckt etwas, was Heiterkeit er-
erzeugt, so wie Schokolade zum Beispiel, oder Bananen. Beim Versuch einer
Übersetzung: die Bienen haben es "nötig" ??? ... ist sicher
ganz falsch. Um Hilfe bittend mit lieben Grüßen ... Inge hg

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Liebe Inge, das Wort gneatig, gnedig, scheint es nur im Raum Tirol/Bayern zu geben, es bedeutet so viel wie geschäftig sein, es wichtig haben, eifrig sein... Danke für dein Interesse an meiner Mundart. In Tirol gab es ja in fast jedem Tal eine eigene, durch den Tourismus sind sie alle verflacht und viele der alten Wörter sind schon vergessen. Liebe Grüße, Christa


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 24.02.2014

Liebe Christa,

daran kann man erkennen, wie wenig es doch braucht, um sich so wohlig wohl zu fühlen...

Eines braucht es aber: Man muss die Augen aufmachen und staunen können, immer wieder!

Liebe Grüße zu dir!
Renate

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Liebe Renate, das ist ja das ganze Geheimnis eines zufriedenen, glücklichen Lebens: sehen und staunen können und sich freuen. Gute-Nacht-Gruß von Christa


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 24.02.2014

Liebe Christa,

dein Dialekt oder die Schreibweise sind so ganz anders als die von Anna. Deren Gedichte kann ich inzwischen gut verstehen, bei deiner schönen Frühlingsbeschreibung muss ich echt nachdenken. Aber ich hab's verstanden und freue mich mit dir ums Häuschen herum.
Genieße es noch ein wenig!
Liebe Grüßei
deine Irene

 

Antwort von Christa Astl (25.02.2014)

Liebe Irene, dann werde ich halt mit dir die 10 Tage nur in meiner Mundart sprechen ;-)) Aber ich käme mir in Hamburg exotisch vor mit Tiroler Dialekt... Gute-Nacht-Gruß von deiner Christa


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