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„Licht der Hoffnung“ von Günter Weschke

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MarleneR (HRR2411AOL.com) 06.04.2014

Lieber Günter, auf einen von "Oben" zu
hoffen, ich glaube es auch nicht mehr.
Vielleicht müssen sich die Menschen mehr auf sich selbst besinnen und das Licht
der Hoffnung in sich selbst entzünden.
Aber, es auch hinaus tragen in die ganze
Welt, für alle, die ohne Hoffnung sind.
Ganz liebe Grüße zu dir von Marlene

 

Antwort von Günter Weschke (07.04.2014)

Liebe Marlene, den Glauben nach -Oben- habe ich schon lange nicht mehr, die Hoffnung....ja auf was eigentlich? Gelebt, geliebt (gearbeitet), gestorben. das ist der Weg eines Jeden. Ich wünsche Dir eine schöne Woche, voller Sonnenschein. Lieben Gruß von mir...Günter


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 03.03.2014

Immer mutig voran lieber Günter,
irgendwo gibt es immer wieder ein Licht.
Wenn man auch oft den Mut verliert, es
bleibt uns nicht anderes übrig, wir
müssen weiter. manchmal kommt mir in den
Sinn was wir Menschen doch alles
ertragen können.Lieben, hoffnungsvollen
Gruß von Anna

 

Antwort von Günter Weschke (03.03.2014)

Liebe Anna, ja, wir Menschen können schon viel ertragen, aber manchmal kommt man doch an seine Grenzen. Aber niemals den Mut verlieren. Ganz lieben Gruß von mir...Günter


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 03.03.2014

Lieber Günter, früher hat man noch gehofft, auch auf Hilfe von außerhalb, von oben. heute glauben Menschen, alles selber erreichen zu können, und geht es nicht, oder passiert was Unverhofftes (Unglück) verzweifeln sie, weil ihnen Glaube und Hoffnung abhanden gekommen sind.
Gruß in den Abend von Christa

 

Antwort von Günter Weschke (03.03.2014)

Liebe Christa, woher soll der Glaube an -Oben- kommen, siehst Du ein Zeichen? Ist es verwunderlich, wenn der Glaube abhanden kommt? Was glaubst Du, warum haben katholische Priester keine Angst vor Gott? Sie haben sich lange Zeit an Kinder vergangen, ohne sich zu fürchten. Sie wissen warum! Habe ich meinen Glauben verloren? -Ja-. Ich wünsche Dir nur das Beste. Lieben Gruß von mir...Günter


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