Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Ich bin - ganz ich selbst“ von Anita Namer


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cwoln (chr-wot-online.de)

11.03.2014
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Liebe Anita,
ich sehe ein Strahlen, ein Licht.
Es ist gut, sich selbst zu entdecken, zu lieben. Dann kann man auch den anderen etwas davon abgeben, und die Welt wird freundlicher.
Grüße von Chris


Anita Namer (12.03.2014):
liebe Chris, ich glaube - es ist eine große Herausforderung - uns selbst zu entdecken. Jeden Augenblick - ein wenig neu. Und eine noch größere Herausforderung - das, was wir laufend finden, auch auszudrücken. Immer wieder neu hinein zu horchen: Was/Wer bin ich, was will ich, was fühle ich, was will ich ausdrücken, was denke ich, was mag ich - was mag ich nicht, wofür setze ich mich ein....was vertrete ich...und und und. Dann dazu zu stehen - auch wenn man alleine dasteht - es zu vertreten....das macht wohl das aus, was ich wünsche - zu sein. Nicht immer einfach - immer den vollen Einsatz wert. Situationen - wo ich`s nicht so ganz schaffe - gehören dazu. Ganz liebe Grüße, Anita

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Liebe Anita,
eine schöne Proklamation für das ICH. Das Helle stellt dein Foto gut dar. Kann man das Dunkle im ICH auch darstellen? Wer das Helle liebt, der wird das Dunkle kennen, vielleicht es sogar mögen, denn es gehört auch zu unserem ICH.
Wir haben die anderen Menschen, denen wir sehr verbunden sind und dennoch ist uns das ICH am nächsten.
LG zum Abend hin. Bernhard

Anita Namer (12.03.2014):
lieber Bernhard, das Bild kann vieles sein. Vielleicht ist das Helle einfach das "Innere", das strahlt - und außen herum die vielen Facetten des Seins? All das, was es zu entdecken gibt? Es gibt im Leben - so wie wir es kennen - kein Licht ohne Schatten. Sind unsere Schatten in uns versteckt? Gilt es, sie zu entdecken? An-zu-nehmen? Gehören sie tatsächlich zu uns - oder bilden wir uns das nur ein? Wieder ein gedanklicher Aspekt unserer Realität? Ist unsere "Mitte" dann - Gut und Böse, Licht und Schatten im Einklang, Ausgleich? Die Akzeptanz des ganzen Seins? Wie reagiert das Helle, wenn ich versuche es zu vermehren? Vermehrt sich dann logischerweise auch das Dunkle? Ist das ICH unser Ego - und ist es möglich, dieses Ego abzulegen? So - dass irgendwann das wir überwiegt? Lach...So - und jetzt geh ich ins Bett....Schlaf gut, Anita

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

10.03.2014
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Liebe Anita,
das Besinnen auf das eigene Ich in all
seinen grundverschiedenen Facetten hast
du sehr harmonisch in dein echtes
Lebensglück eingefügt.
Hat mir sehr gefallen!
LG. Michael

Anita Namer (12.03.2014):
lieber Michael, irgendwie eine Hommage an mich selbst. Nicht aufzugeben, mich selbst zu finden, zu definieren und neu zu entdecken. Tut das möglicherweise jeder auf seine ganz eigene Art und Weise? Könnten wir uns - ohne ein Gegenüber - eigentlich selbst definieren? Ein paar so Gedanken, die mir momentan im Kopf herumgeistern. Herzliche Grüße zu dir, Anita

I Bebe (irene.beddiesgmx.de)

10.03.2014
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Liebe Anita,

solange man ICH bleibt, ist man anderen willkommen.

Liebe Grüße
Irene

Anita Namer (12.03.2014):
Liebe Irene...ja - stimmt...und wenn man ganz ICH ist...können die anderen auch - SIE sein. Herzlich grüßt dich Anita

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