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„Abseits“ von Hans Witteborg

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hansl (eMail senden) 15.03.2014

Lieber hans,

der Mensch ist wohl ein böses Wesen,
den die Kultur nur zähmen kann.
Will er doch nicht in dieser lesen,
steht's furchtbar schlecht um ihn sodann...

Liebe Grüße
Faro


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 14.03.2014

Gibt Schlimmeres, als Ballerspiele. Aber
sicher liegst Du richtig... wenn das Geballer gegen (virtuelle) Menschen ge-
richtet ist, können wirkliche Grenzen
ziemlich schnell verschwinden...

Ralph


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.03.2014

Im Abseits steh ich deshalb nicht,
wenn ich das auch ablehne.
Lieber Hans, ich zeige Gesicht,
weil anderes ich ersehne!
Ich sage das auch rundheraus,
durchkreuze auch mal Pläne.
Es gibt für mich keinen Grund,
dass ich mich hierfür schäme.
Gewalt, die gibt's auf aller Welt
und ist die schlechteste Prämie...

Ein guter Ausruf und Aufruf - aber kein Abseitsplatz!!!! Es ist vorderste Reihe, wenn man so darüber denkt und das auch ausspricht...

Liebe Grüße
Renate


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chriAs (christa.astla1.net) 13.03.2014

Lieber Hans, da stehe ich ganz auf deiner Seite. Lieber bin ich allein, als in der Gänseherde mitzuschnattern.
Lieben Gruß, Christa


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 13.03.2014

Hallo Hans,
da hast du völlig Recht! Immer mehr Menschen katapultieren sich in dieser virtuellen (Schein)welt selbst ins Abseits. Und das in besorgniserregendem Tempo!
Sehr gut gewählte Worte!
LG. Michael


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 13.03.2014

Keine Bange, wir stehen voll mit und hinter dir, wir lieben des Gedichtes Klange, drum schreiben wir ja hier...;))))


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 13.03.2014

Lieber Hans, Du stehst mit Deinem
ehrlichen Gedicht ganz bestimmt nicht im Abseits. Viele von uns Älteren machen sich
Gedanken darüber, warum die Politik nicht manchen Entwicklungen Einhalt gebietet.
Die Frage ist nur:Wie können wir als Bürger unsere Stimme wirkungsvoll einsetzen. Es kotzt uns wirklich
manchmal total an.

LG Hans-Jürgen


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.03.2014

...Hans, das kann nicht oft genug gesagt werden!
LG von Bertl.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 13.03.2014

Lieber Hans,

das spricht mir aus der Seele. Das geht mir genauso. Man kann nur versuchen an diese oft noch jungen Leute schöne Dinge heran zu bringen. Manche sind gar nicht so unwillig, wenn man fesselnd erzählen kann. Aber dieses abgründige Gesocks mit ihren fürchterlichen Online-Spielen je brutaler, desto besser und damit viele junge Leute zum Amoklaufen bringen, sind sowas von schuldig. Da könnte ich mich auch oft wie das Rumpelstilzchen in der Luft zerreissen, vor Wut. Sie schüren Süchte um des Geldes Willen, das ist ein Verbrechen, das nicht geahndet wird. Das ist eine Schande für die Politik. Sehr gutes Thema und wunderbares Gedicht.

liebe Grüße,

Heidi


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