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„Erziehung“ von Paul Rudolf Uhl

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Lieber Paul,

Erziehung ist für mich Vorleben - sie tradiert sich genau so wie die fehlende...

Liebe Grüße
Faro, der sich an kaugummikauende Mütter und Väter an Elternsprechtagen für ihre verzogenen Kids erinnert ;-)

Paul Rudolf Uhl (09.04.2014):
Solche Eltern kenne ich auch, wurden nie erwachsen und haben von Erziehung nie was gehört... Sei bedankt fürn Kommi, Faro!

hsues (hsues_47web.de)

07.04.2014
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Formal habe ich an deinem Eziehungs Gedicht nichts auszusetzen, inhaltlich wohl dem Gedanken der "Utilität", der auf "Erziehung" bezogen mir schräg vorkommt,(war mit meinem 4. Ljahr im Heim) Gruß, H., der dich nicht mit "Nicht-K.- Entzug" gern nervt,
aber weiss, dass es nix bringt. (übrigens für niemanden)....
Bis auf wenige "Unentwegte", die ich zudem lyrisch sehr schätze, sind mir Reaktionen der bekannten "Übelnehmer" Schnurtzegal. Die haben mir meine Forumsgedanken durch bewusst adressiertes Schweigen, nicht nur "madig" gemacht, sondern abgetrieben!
Ich habe verstanden, soll sich dran freuen, wer will: Ich schreibe hier weiter!

Goslar (karlhf28hotmail.com)

07.04.2014
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Hallo Paul,

Einer sagt, man soll Kindern freien Raum
lassen, ein anderer gebraucht Strenge.
Ein gesundes Mittelmaß ist immer ist
immer gut. Kinder können Tyrannen sein,
wenn ihnen jeder Wunsch erfüllt wird.

Sehr gut geschrieben dein Gedicht.
LG, Karl-Heinz

Paul Rudolf Uhl (07.04.2014):
Du hast völlig Recht, KarlHeinz... Sei bedankt fürn Kommi!

ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de)

07.04.2014
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Lieber Paul,

ein treffliches Gedicht
aus dem Erfahrung spricht.

Lieb grüßt Dich

Ingrid


Paul Rudolf Uhl (07.04.2014):
Dank DFir Ingrid! Bin da noch auf etwas gestoßen: Natürlich ist dauernde Kindsmisshandlung ganz schlecht, aber bei wichtigem Anlass „ein paar hinter die Löffel“ schadet keinem! Schon Robert Lembke hat gesagt, dass heute Eltern ihre Hand gegen die Kinder nur noch zur Selbstverteidigung erheben. Und: Das vierte Gebot scheint keine Gültigkeit mehr zu haben... LG auch Dir vom Paul

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

07.04.2014
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Lieber Paul,

ich glaube, dass man Kindern auch ruhig zeigen darf, dass man auch nur ein Mensch ist und Nerven hat. Man muss nicht immer heile Welt vorgaukeln, sondern sagen, wie die Sache steht. Aber man muss er erklären, weil viel Missverständnis kann aufkommen, wenn man nichts sagt, sondern stoisch auf seinem Elternrecht besteht. Körperliche Züchtigung ist rechtlich inzwischen verboten. Aber seelische Grausamkeit ist noch viel schlimmer.

liebe Grüße,

Heidi


Paul Rudolf Uhl (07.04.2014):
Sehe schon, Du weißt es eh, hätte ich mir das Gedichte-Basteln sparen kömmen - lach LG der Paul

freude (bertlnagelegmail.com)

07.04.2014
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...Paul, bei guter Erziehung braucht's die 3. Strophe meist nicht mehr;-) meint mit lG, Bertl.

Paul Rudolf Uhl (07.04.2014):
Tz,tz,tz... Hattest Du keine Pubertier?

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

07.04.2014
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Mit gutem Beispiel, kann man sagen,
klären sich so manche Fragen!
Ein guter Tipp ist allezeit,
zu lernen schon in junger Zeit:
Was du nicht willst, was man dir tu,
das füg auch keinem andern zu...
Das versteht ein kleines Kind und vielleicht auch ein "stures Rind".

Im Erziehungskuchen sollten viele
Zutaten enthalten sein!
Das entsprechende Bauchgefühl beim eigenen Kind hält Schäden ebenfalls klein.

Liebe Grüße
Renate

Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de)

07.04.2014
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Des Schelms Rezepte gar nicht schlecht
stehen für gutes Erziehungsrecht.
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„Harte Hand“, jedoch in Verbindung der richtigen Maßnahmen und passenden Worten!!! Bei mir geht´s ohne Schläge, doch wie gesagt, da knistern oft die Balken an der Decke wenn es sein muss!!! Paul Grüße Dir der Franz
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Guten Tag Paul
Ein sehr gutes und wahres Gedicht.
Eltern werden ist meist nicht schwer,
doch Eltern sein dagegen sehr.
Vor allem wenn man nicht in einem Elternhaus aufgewachsen ist und das Elternhaus als man noch in demselben war. Oft von Schläge und schlimmerem geprägt war. Da fehlen die Vorbilder.
Doch meine Kinder sagen heute ich sei zwar streng aber liebevoll gewesen.
Gerade am Samstag Abend waren wir alle beisammen, auch der Vater der Kinder war da mit dem uns also mein jetziger Mann und mich, eine echte Freundschaft verbindet. Darüber sind alle beteiligten Glücklich es wurde ein richtig schöner Abend. Mein Mann Peter musste zu Hause bleiben weil ihn immer noch Folgen von der Operation Piesacken.
Mutter zu sein ist für mich nebst Ehefrau das schönste, denn wenn man sein möglichstes macht und dies in liebe, wird man mal ernten. Am besten ist man erwartet nur wenig gibt mehr und wird gewaltig überrascht. Mit geben und bekommen meine ich nicht Geld.
Herzlich grüsst dich Ursula einen Gruss auch an deine Frau


Paul Rudolf Uhl (07.04.2014):
Dank für den umfangreichen Kommi, Ursula!

chriAs (christa.astla1.net)

07.04.2014
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Mir kommt aber vor, dass es schon schlimmer war. die Jugendlichen grüßen wieder! Noch vor einigen Jahren, als meine Kinder klein waren, passierte es, dass man von damals 15-19jährigen auf der Straße angepöbelt wurde.... Die "antiautoritäre Erziehung" war halt doch auch nicht das Wahre....
LG, Christa

Paul Rudolf Uhl (07.04.2014):
Dass die Jugend immer schlimmer wird, hat man schon in der Antike(und am Berg natürlich). gesagt. Grüßen ist am Dorf ja noch selbstverständlich. Herzlich der Paul

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