Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Auf Rügen“ von Andreas Vierk

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ugres (eMail-Adresse privat) 18.05.2014

"Engel, wie sie Segel hissen" - gleich möchte ich ein Bild dazu malen.
Mir als Malerin gefällt die bildhafte Sprache des Gedichtes sehr, lb.Andreas.
LG Uschi

 

Antwort von Andreas Vierk (18.05.2014)

Liebe Uschi, fast alle meine Gedichte sind so metaphorisch. Ich denke die meisten Dichter hier wissen etwas über Reim und Rhythmus, aber den dritten Faktor eines Gedichtes, seine Bildsprache, lassen die meisten außer acht. Freut mich, dass dich meine Sprache anspricht. LG Andreas


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hansl (eMail-Adresse privat) 05.05.2014

Lieber Andreas,

ein Sonett, das die Bilder dem Leser ins Gehirn meißelt...

Liebe Grüße
Faro

P.S. der drittletzte Vers "spiegelte..." fällt etwas aus dem Rhythmus

 

Antwort von Andreas Vierk (06.05.2014)

Lieber Faro, auch für meinen Geschmack *meißelt* das Gedicht zu stark angesichts der Meeresbläue. Euch treuen Lesern scheint es aber gut zu gefallen, und da sage ich mir wieder mal *Vox populi vox dei*. Danke für deinen genauen Blick. LG Andreas


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 04.05.2014

In deinem Raritäten-Kabinett zeigt jede Schublade
neue Kostbarkeiten . Hüte sie gut!
LG Inge hg

 

Antwort von Andreas Vierk (05.05.2014)

Liebe Inge, in meiner Sprachwelt ist für Raritäten viel Platz. In meiner realen Einzimmerwohnung sieht das anders aus. Aber sie ist in der Tat eine Art Tempel für mich geworden. Die Ostsee nahm ich im Herzen mit nach Hause. LG Andreas


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 04.05.2014

Lieber Andreas,da hast du wohl viele
Schätze gesammelt und es macht dir
sichtlich viel Freude. Schön dass du uns
an deinem Hobby teilnehmen lässt. Hätte
auch gerne den Möwen gelauscht.Lieben
Gruß zu dir von Anna

 

Antwort von Andreas Vierk (04.05.2014)

Liebe Anna, komischerweise habe ich gerade am Strand von Rügen nichts gefunden. Irene hatte mich ja auch erst vor wenigen Tagen mit den Fossilien angesteckt. Die geschichtlichen Abgründe haben mich schon immer fasziniert. Leider kann ich nicht so gut sehen und habe auch nicht den *Geologenblick*. Morgen stelle ich wieder ein *Zeitsonett* ein, aber diesmal aus meiner Heimat- und Wohnstadt Berlin. Liebe Grüße von Andreas


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FranzB (eMail-Adresse privat) 04.05.2014

Eine tolle Wahl der Worte Andreas!!! Grüße Franz

 

Antwort von Andreas Vierk (04.05.2014)

Lieber Franz, freut mich, dass es dir gefällt! Ich fürchtete schon, es wären zu viele Fremdworte drin. Grüße Andreas


Tensho (eMail-Adresse privat) 04.05.2014

Lieber Andreas,
tolle Wortwahl. Berührender Expressionismus.
Ein Sonntagsgruß Bernhard

 

Antwort von Andreas Vierk (04.05.2014)

Lieber Bernhard, es freut mich, dass ich dich sozusagen nach Rügen mitnehmen konnte, genauer gesagt: nach Binz. Das war gestern ein schöner Tag dort. Liebe Grüße Andreas


Night Sun (m.offermannt-online.de) 04.05.2014

Lieber Andreas, in ausdrucksvollen Bildern widmest du dich der Urzeit dieser landschaftlich vielseitigen Insel. Liebe Sonntagsgrüße sendet dir Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (04.05.2014)

Liebe Inge, eigentlich wollte ich die Seele des Raumes einfangen. Stattdessen bin ich sozusagen von der Zeit gefesselt worden. Aber das Meer fasziniert mich immer wieder neu. Auch liebe Sonntagsgrüße von Andreas


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 04.05.2014

O, Andreas,

wie schön hast du all die Schätze der Urzeit in deinem Sonett verewigt! Ich fühle mich ganz andächtig. Die "katzenaugenlichten Strände" haben es mir besonders angetan.
Danke für die Erinnerungen, die an den Schätzen hängen.

Alles Liebe
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (04.05.2014)

Naja, Irene, mit den Schätzen der Urzeit habe ich ja mal feste aufgedrückt. Der Sprachstrand ist völlig mit Antiquitäten zugestellt. Hoffentlich mögen's die anderen Leser auch so wie du! Bestimmt hast du gemerkt, dass ich gestern nicht in Kiel war, sondern in Binz auf Rügen. Wir hatten kurzfristig umgeplant. Liebe Grüße und Dank für deinen Enthusiasmus, dein Andreas


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