Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zum Muttertag“ von Horst Rehmann

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Horst Rehmann anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Muttertag“ lesen

hsues (hsues_47web.de) 12.05.2014

Lieber Horst, meiner Mutter war jeder Tag eine Last: Ich bin, war damals (frühe Nachkriegszeit) "unehelich", sie von meinem leiblichen Vater verlassen, sollte mich, als einfache "Schreibkraft, neben ihrer Liebe für mich, " materiell durchbringen"....das war für sie nicht aushaltbar; so gab sie mich weg in Kinderheime, etc., ich war erst vier Jahre alt, und musste bis nach meinem Schulabschluss (immerhin Abitur) in fremder "Obhut" bleiben. ( Bis auf wenige Heim-Wochendenden, die ich "zuhause" sein durfte).
Meist habe ich da den "Muttertag" vergessen, was meine Mutter mir dann sehr übel nahm, obwohl ich dafür nichts konnte, war echt keine Absicht! Aber Verstimmung und üble Laune, Tränen beiderseits waren die Folgen. Vielleicht versteht man, auch du,warum ich diesen Tag abgrundtief hasse... "Tag Mutter" ist das Gedicht, das ich vor Jahren hier eingestellt habe. LG, nimms nicht übel, dein Poesiefreund, herzl., Heino.


cwoln (chr-wot-online.de) 12.05.2014

Lieber Horst,
ein Segen ist es für denjenigen, der immer noch eine tiefe Verbindung zur Mutter hat, obwohl sie schon HEIMGEGANGEN ist. Mir geht es auch so, und deswegen konnte ich deine Worte so gut nachempfinden.
Maiengruß v. Chris

 

Antwort von Horst Rehmann (12.05.2014)

Ganz, ganz herzlichen Dank Chris !!!!!!!!!! LG H. Rehmann


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).