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„Genie oder Wahnsinn“ von Rainer Tiemann

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hansl (eMail senden) 17.07.2014

Lieber Rainer,

was man sich nicht erklären kann,
wird leicht auf's tote Gleis geschoben.
So legt der Genius den Bann
auf den, der für ihn ist verschroben...
Toleranz hat für mich immer auch mit Anerkennung zu tun - Anerkennung für die Größe, die mich klein erscheinen lässt..

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (18.07.2014)

So ist es, Faro. Danke vielmals fürs Lesen. Herzlichst RT


Tensho (eMail senden) 17.07.2014

Hallo Rainer,
nur wer das vermeintlich Seltsame zulässt in sich und der Welt, nur der kommt mit der vermeintlichen Normalität zurecht.
Ein Abendgruß Bernhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (18.07.2014)

Danke, Bernhard, so ist er wohl. Liebe Grüße von RT.


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Paule (paul-uhlweb.de) 17.07.2014

Für manche Menschen trifft das voll zu, RT -
Aber oft ist es schwer, so einen Seltsamen zu akzeptieren, gell?
GL Poetengruß vom Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.07.2014)

Es ist immer dann schwer, Paul, wenn bei einem die Toleranz nur ein Wort ist. Danke und liebe Grüße. RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.07.2014

Lieber Rainer,

das Folgende passt vielleicht ganz gut zu deinem Gedicht oder wie man es auch einordnen könnte.

Liebe Grüße von Renate

Jeder Mensch hat grundsätzlich eine Neigung in sich, sich künstlerisch bzw. in Kunstformen wie Malerei, Bildhauerei, Musik, Literatur etc. zu betätigen und damit sich und sein seelisches Innenleben zum Ausdruck zu bringen.

So ist das Diktum von Joseph Beuys zu verstehen, dass jeder Mensch Künstler sei.

(Aus: DGBS Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V.)

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.07.2014)

Daran erkennt man, liebe Renate, dass Beuys ein kluger Mann war und kein Schwätzer. Danke fürs Lesen und das Zitat, das ich nicht kannte. Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 17.07.2014

Lieber Rainer,

sehr schön das Genie im Mystischen gelassen. Es ist eine Sache des Geschmacks und der Toleranz dem gegenüber, was ein anderer schafft. Oft liegt es im Auge des Betrachters wohin die Reise geht. Aber niemals darf der Schaffende sich davon beeinflussen lassen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.07.2014)

Das, liebe Heidi, empfinde ich ähnlich. Danke dir mit freundlichem Gruß. RT


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 16.07.2014

SO IST ES RAINER !!!
LG
H. Rehmann

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.07.2014)

Danke dafür, Horst! Und liebe Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 16.07.2014

Wer so hinreichend seinen Nimbus pflegt, ihm ist der Glaube sicher, genial zu sein, zumindest dafür gehalten zu werden, Rainer. Hier hast du auf etwas aufmerksam gemacht, ohne Namen zu nennen. Und das ist gut so!
Herzlichst, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.07.2014)

Leben und leben lassen, Margit. Das scheint mir eine vernünftige Einstellung zu sein. Danke mit liebem Gruß. RT


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Monika Schnitzler (eMail senden) 16.07.2014

den König macht das Volk , das an ihn glaubt, lieber Rainer. Genauso ist es mit dem Talent und dem Genie.
ich mag die Expressionisten als Maler, der Turm der blauen Pferde war schon als Jugendliche mein Lieblingsbild.
Kunst ist immer relativ. Erlaubt ist, was gefällt.
Lächeln von Monika

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.07.2014)

In der Tat, so ist es, Monika. Danke mit liebem Gruß. RT


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 16.07.2014

Rainer,

gilt das nicht bis zu einem Maße für jeden Menschen? Ihn nicht zu verstehen, nicht den Kopf zu schütteln ist keine Kunst, seinen Wert jedoch zu erkennen, dazu braucht es vielfach
Überwindung...oder Liebe...

Herzlich
Irene

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.07.2014)

Besser, liebe Irene, kann man es wohl kaum sagen. Viele reden nur von Toleranz, aber wenden sie sie auch an? Danke mit freundlichem Gruß. RT


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