Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Stadtansichten“ von Hans Witteborg

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hansl (eMail senden) 31.07.2014

Lieber Hans,

klasse in Szene gesetzt: dieses Monstrum an Konsumfolgen!

Liebe Grüße
Faro


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.07.2014

...Hans, man spart sich Städtereisen, denn überall gibt es das gleiche.
LG Bertl.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 30.07.2014

Lieber Hans,

ja die neuen Bauten sind nur Kästen und armselig und kann man vergessen. Immerhin gibt es z. B. in München noch die schönen, alten Bürgerhäuser. Das war noch Architektur. Online kaufe ich gar nichts. Ich gehe gerne in die alten Tante Emmaläden. Also ich lasse mir das nicht nehmen. Gutes Thema,

liebe Grüße,

Heidi


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 30.07.2014

Das ist sehr realistisch von dir
inszeniert, Hans. Manchmal fragt man
sich in der Tat, wenn man unterwegs ist:
Wo bin ich eigentlich, ist dies
Leverkusen oder Mönchengladbach,
Bielefeld oder Hagen? Herzlichst RT


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 30.07.2014

Lieber Hans, hast Du Dich wieder mit Deinem PC vertragen können. Dein Gedicht hat sich anschaulich und zutreffend mit der Entwicklung der Städte befasst. Du hast genau beobachtet. Aber dennoch ist es
überraschend, dass der Trend in Richtung Stadtwohnungen geht und
in einigen Regionen eine regelrechte
Landflucht festgestellt wird.
Grund hierfür sind sicher lich die größeren Kulturangebote.

LG Hans-Jürgen


edreh (b.herrde46gmx.de) 30.07.2014

Lieber Hans,
zwei verschiedene Sichten, und doch
sind sie irgendwo gleich,
auf den eigenen Charakter verzichtend
werden die Städte immer mehr nur
der nächtlichen Mücke zum Reich.
Schön unser Nebeneinander von
Stadtgedichten.
Liebe Grüße
Bernd


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 30.07.2014

Die ZEITEN räumen gründlich auf.
Romantik mal dir an den Bauch!
Gemeinsames flieht zuhauf.
Man wünscht vermehrt Familienbrauch...

Der Mensch sucht verzweifelt nach seinen echten Wurzeln, je mehr er die sich ausbreitende Kälte der Umwelt wahrnimmt, die die Menschen seelisch immer mehr voneinander isoliert.

Dein Gedicht führt diese Isolierung/Verkümmerung einprägsam vor Augen.

Liebe Grüße von Renate


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