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„Tiefster Tiefpunkt“ von Waltraud Dechantsreiter


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Es gibt Zeiten wo wir vieles so schwer
nehmen liebe Waltraud, doch dann kommen
wieder helle Tage und es geht wieder
aufwärts.Ich wünsche es dir. Die
Hoffnung darf man nie verlieren und die
Vergangenheit sollte man ruhen lassen.
Wenn uns das gelingt geht es uns besser.
Lieben Gruß von Anna

Waltraud Dechantsreiter (09.08.2014):
Liebe Anna, danke für die tröstenden Worte, wie du schon schreibst, es geht immer wieder aufwärts. Liebe Grüße und dir und deiner Familie ein sonniges Wochenende, Waltraud

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Liebe Waltraud,

unverarbeitete Erinnerungen stechen und schmerzen immer wieder auf's Neue...

Liebe Grüße
Faro

Waltraud Dechantsreiter (09.08.2014):
Lieber Faro, oft ist das Leben, eine schwer zu verdauende Kost. Lieben Gruß von Waltraud

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...Waltraud, immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Licht daher.
LG von Bertl.

Waltraud Dechantsreiter (07.08.2014):
...danke fürs Lesen und den Kommentar. Lichter der Hoffnung wird es immer wieder geben, denn Hoffnung ist die Kraft, des Lebens. Sei herzlich gegrüßt von Waltraud

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Liebe Waltraud,

die Vorkommentare waren sehr beeindruckend und ermunternd, aber die Umsetzung ist auch schwer, aber zu schaffen. Vergeben ist ein gravierender Punkt, auch wenn das Vergessen nicht so recht gelingen will. Wichtig ist, dass man sich und negativ Erlebtes nicht auf Dauer in den Mittelpunkt stellt, sondern versucht, von sich weg abzulenken, mit Dingen die einem Freude bereiten oder Neues einfach ausprobieren. Ich wünsche Dir dazu viel Kraft! Leider sind so viele von Schwermut betroffen,

Liebe Grüße Heidrun




Waltraud Dechantsreiter (07.08.2014):
Liebe Heidrun, das ist wohl wahr, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und nach jedem Tief, kommt irgendwann, ein Hoch. Lichtblicke gibt es immer wieder. Danke für den Kommentar und fürs Lesen, herzlich grüßt Waltraud

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Liebe Waltraud
Oft holt die Vergangenheit uns ein. Das bedeutet, dass man etwas noch nicht verarbeitet hat. Alles brauch seine Zeit. Ich persönlich, habe am meisten gelernt aus meinen schwersten Lebenszeiten. Vor allem mir selber und Anderen zu vergeben. Missbrauch zu vergeben wahr sehr schwer, vor allem vom eigenen Vater. Aber mit Hass im Herzen konnte und wollte ich nicht leben. Auch eine 30 Jährige Ehe habe ich hinter mir, wo auf beiden Seiten Fehler gemacht wurde.
Man muss die Realität zuerst sehen und auch annehmen als ein Teil von unsrem Leben.Oft dauert die Verarbeitung lange Zeit. Es brauch einen enormen Wille. Das Leben ist zu schön und zu kurz.Ich bekam nicht die Kraft für eine Woche. Zuerst nur für kurze Momente, später für ein paar Stunden, noch später für einen Tag. Mit 9 Jahre mir schon die Frage stellen zu müssen: was will ich und wie kann ich lernen mit dem erlebten umzugehen, war meine Grösste Knacknuss. Ich wollte ein Glückliches Kind sein, ohne Hunger, ohne Ängste in der Nacht, ohne Schläge meiner Mutti.
Mein Wille glücklich zu sein wahr grösser als all die Qualen und ich wusste in meinem Herzen zuerst musste ich vergeben, in mir war ein mächtiger Kampf nach ca einem Jahr von Tausend Tränen, Hass, Nichtverstehen, Selbsthass, habe ich es geschafft zu vergeben ja ich konnte meinen Eltern vergeben.Ich liebe meine Eltern, nicht für das was sie taten. Sondern weil ich nicht das recht habe zu richten.
Und etwas für mich das wichtigste, ich wurde ein gläubiger Mensch. In der Bibel steht zitiere: Ich bin der Herr dein Gott der dich liebt. Zitat Ende. Es war als würde er mir den Weg zeigen, aber in gehen das lag an mir.
Wenn später etwas von früher wieder hochkam, steckte ich es in Gedanken in einen Rucksack mit geschlossenen Augen kletterte ich Symbolisch auf einen Felsen legte noch Steinen in den Rucksack band in zu und lies in ins Meer plumpsen.
Die Natur lernte mich sehr viel an Beispiele von Tieren begriff ich das Leben, Gottes liebe gab mir die Kraft dazu, aber der Wille der hatte ich.
Das heisst was Will ich für mich für mein Leben, denn nur wehr mit sich im reinen ist, ist auch fähig etwas weiter zu geben.
Ich kenne dich nicht, kenne auch dein Kummer deinen Seelen Schmerz nicht. Will mich nicht hervorheben. Aber ich kenne das Leben es kann eine kleine Hölle sein. Mit Wille kommst du da heraus, gebe dir aber die Zeit die deine Seele braucht. Ich grüsse dich herzlich und in Aufrichtigkeit, Ursula

Waltraud Dechantsreiter (07.08.2014):
Liebe Ursula, das ist wohl wahr, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und nach jedem Tief, kommt irgendwann, ein Hoch. Danke fürs Lesen und deinen ausführlichen Kommentar. Sei herzlich gegrüßt, von Waltraud

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Liebe Waltraud,

Und immer wieder zeigt sich ein Licht.
Der Mensch muss es sehen, sonst hilft es nicht.
Jeder kennt diesen Punkt, dann geht es bergauf.
So ist nun mal des Lebens Lauf.

Grüße von Chris

Waltraud Dechantsreiter (07.08.2014):
Liebe Chris, das ist wohl wahr, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und nach jedem Tief, kommt irgendwann, ein Hoch. Danke fürs Lesen, herzlich grüßt Waltraud

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