Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Lorenzo Ghiberti - Paradiesestür“ von Andreas Vierk

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hansl (eMail-Adresse privat) 11.09.2014

Lieber Andreas,

ich hab' die Tür noch nicht gekannt,
dann nachgeschaut, um sie zu sehen.
Nun ist mir sie soweit bekannt,
um deine Verse zu verstehen...

ein sehr, sehr schönes Werk von dir!

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Andreas Vierk (12.09.2014)

Lieber Faro, kaum ist die Schultüte ganz leer,/ sag ich zur Eins schon Dankesehr! Liebe Grüße Andreas


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 10.09.2014

Lieber Andreas,
ich wollte dir schon gestern schreiben, dass die Türen das non plus ultra am Dom sind. Nun hast du auch darüber ein Gedicht verfasst. Ich bin beeindruckt, wie du sie gegenüberstellst. Beide sind große Meisterwerke. Ich bin glücklich, dass ich sie damals fotografieren und berühren durfte.
Liebe Grüße und noch mehr schöne Gedichte über die Renaissancebauten,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (10.09.2014)

Liebe Irene, ich weiß nicht mal, wie sich Bronze anfühlt. Wo verwendet man sie denn heute noch, außer in der Elektrik? - Aber der Dom und das Baptisterium müssen ja der Hammer sein! Liebe Grüße (auch für Christa) nach Tirol, dein Andreas


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 10.09.2014

Lieber Anddreas!
Wieder vollendet gedichtet!
Anmerkung: Da es in einer schönen Jahreszeit kaum möglich ist, sich in
Ruhe die Paradiesestür anzuschauen, und wem der Weg zu weit ist: In
Altenburg (Sachsen) gibt es im Schloss, das übrigens sehr schöne Bilder
aus der Renaissance beherbergt, eine Kopie der "goldenen" Tür in Originalgröße.

Von den zwei weiteren Türen des Baptisteriums wird eine (rechts) als Ausgang
benutzt, da strömen die Massen raus, aber die Tür links von der Paradiesestür
ist auch sehr, sehr schön, und da steht für gewöhnlich niemand.

Danke für das wunderschöne Gedicht. Lieben Gruß .. Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (10.09.2014)

Liebe Inge, danke für dein schönes Kommi! Auch von mir noch eine Anmerkung. Ursprünglich sollte die Paradiesestür im Norden eingesetzt werden und die mit den Darstellungen Jesu im Osten. Die Regierung (!) entschloss sich, die Türen umzutauschen, da die nördliche schöner war, und gab so der Kunst den Vorrang vor der Religion. Dies galt als Gründungsdatum der Renaissance. Lieber Gruß Andreas


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