Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das blanke Nichts“ von Heideli .

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hermser (karstherrmanngooglemail.com) 16.09.2014

Hallo Heideli,

ein wunderbares Gedicht,
vom erloschenem großen Liebeslicht,
über die folgenden Zukunftsängste in
Dunkelheit,
bis zum erlösenden Schrei: " Für ein
Aufgeben bin ich nicht bereit".
Ein Weitergehen, niemals aufgeben
lohnt sich immer,
denn irgendwann holt dich wieder ein,
strahlender Sonnenschimmer.
Gruß, Karsten.


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.09.2014

...Heideli, du hast damit die Vergänglichkeit sehr gut angesprochen. So gesehen ist natürlich auch die Liebe vergänglich und nicht mehr ganz das, was sie einmal für uns war. Doch, liegt es nicht an uns selbst, sie wieder zum Erblühen zu bringen? Da heißt es zwar ab und zu auch über seinen eigenen Schatten zu springen, aber wenn einem das die Liebe wert ist, dann sollte das jede(r) einzelne auch für sich tun.
Dann gibt es noch ein interessantes Sprichwort: "Wir kommen aus dem Nichts, wir gehen ins Nichts, was haben wir dann zu verlieren?" Im Grunde wahrscheinlich auch gar nichts, Heide, was weiterlebt ist vielleicht die Energie, die wir vorher in andre Menschen steckten und so auch in die Liebe.
Aber bis zum blanken Nichts haben wir ja, wie ich hoffe, noch lange Zeit.
Sehr schöne, gefühlvolle Worte, die du in das schon eher schwierige Thema brachtest.
Eine gN8 und lG, Bertl.


Wilhelm Froschmann (eMail-Adresse privat) 15.09.2014

Liebe Heide,

viele von uns sind schon durch so manches dunkle Tal gegangen und es sah so aus, als käme da kein Sonnenschein mehr. Aber irgendwann, und sei es noch so schwer zu erkennen, da brechen die Wolken auf! Die besten Wünsche, Wilhelm


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 15.09.2014

Liebe Heideli,
es ist im Leben nicht alles Sonnenschein und das hast du mit deinem Gedicht wunderbar zum Ausdruck gebracht.
Liebe Grüße von Hildegard


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.09.2014

Liebe Heide,
diese Anerkennung hat dein schönes
Gedicht auch verdient.

Liebe Grüße von
Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 15.09.2014

Wundervolle Poesie!!! Grüße Franz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 15.09.2014

Sagenhaft schön geschrieben, das ganze niederschmetternde wunderbar erfasst. Das sind genau die Gründe, dass ich mir solche Beziehungskisten nicht mehr antue. Ich lebe herrlich und in Freuden mit einer sehr lieben Freundin und meinem Sohn zusammen in einer WG, die auch noch 5 Katzen beinhaltet, lach. Niemehr so ein Seelendrama. Die Anerkennung mit dem Druck freut mich sehr für Dich.

liebe Grüße,

Heidi


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 15.09.2014

das ist wirklich gut.
Wir lesen uns dann auch wieder in der selben Anthologie!


Theumaner (walteruwehotmail.com) 15.09.2014

Liebe Heide, so ein eindrucksvolles und zugleich tief berührendes Gedicht habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Herzlich grüßt dich Uwe


Gerd Farber (eMail-Adresse privat) 15.09.2014

Liebe Heide,

obwohl ich öfter in e-Stories bei Dir rümstöbere
ist mir dieses schöne Gedicht bisher nie aufgefallen.
Gut, dass Du ´s noch einmal nach vorne gerückt hast.
Im Internet habe ich unter "Deutsche zeitgenössische
Literatur 2014" nichts gefunden. Vielleicht kannst Du
mir dazu ja noch nähere Informationen geben.

Viele Grüße
Gerd


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 15.09.2014

Liebe Heidi
Sehr gut hast du diese Situation beschrieben. Ich habe es genau so erlebt. Nach 30 Jahre Ehe, man kann weder essen noch schlafen, man denkt man verrecke sehnt dass Ende herbei mit ganzer Seele. Und plötzlich wie aus dem nichts erscheint Lebenswille und man denkt nicht wegen diesem Arsch der wird nicht erleben mich kleinzukriegen. Ich fragte ihn noch 3 mal, wir haben Drei Kinder willst es nochmal versuchen. Er nein du bist langweilig hässlich, blöd. Ich zog mein Ehering ab legte in auf den Küchentisch. Er will den vertammten Ring nicht. Ich nahm den Ring, ging dammit zum Goldschmid. Bekam 24 Franken dafür. Damit kaufte ich mir ein Sandwich und ein Rivella. Mit jedem bissen, löste ich mich aus dieser ehe, als ich fertig war, war diese Ehe für mich gegessen und ich fühlte mich frei wie 20 Jahre nicht mehr.Dann fing mein Leben neu an, lach.-- Heute bin ich mit dem Vater meiner Kinder befreundet als Freund ok als Ehemann nee danke. Mein fehler war mit niemandem habe ich gesprochen alles für mich behalten. Somit wahr ich bei allen die böse, böse Ursula.Heute wissen die meisten bescheid. Mir wahr wichtig das die Kinder unbeschwert aufwachsen können.Aber genau dass war falsch die flogen aus allen Wolken, und hatten keine Ahnung was sich schon viele Jahre abzeichnete.Man sollte Kinder schon schützen aber zu viel Schutz macht sie unfähig mit Schwierigkeiten im Leben fertig zu werden. Dass erlebe ich bei einem Erwachsenen Kind von Drei.
Diese ganze Scheiss möchte ich nicht noch mal erleben. Ich bin einfach sehr froh und glücklich das Peter total Anders ist.***** Fünf Sterne weil es das beste Hotel war in dem ich mal war, zusätzlich die 1.-- Sehr gutes Gedicht.
Herzlich grüsst dich Ursula die freie und glücklliche)) tschau Bella, molto bene.


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 15.09.2014

Liebe Heide, ein wirklich beeindruckendes Gedicht, das unter die Haut geht. Es hat diese Auszeichnung verdient.
LG Hans-Jürgen


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 15.09.2014

Ein Gedicht, wie eine sanfte
Berührung, der man sich bereitwillig
ausliefern möchte. Wunderschön, mit
dem Herzen, unter die Haut
geschrieben! Ich wünsche dir eine gute
Woche, in der Hoffnung, dass es dir
gut geht.

LG von Ramona


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 15.09.2014

Liebe Heide, ich habe Dein Gedicht mehrmals gelesen weil es so schön geschrieben ist und der Realität entspricht. Mag sein, dass er/sie wieder aufrecht gehen wird, wenn die Seele geheilt ist, aber nie mehr wird er oder sie der/die Gleiche sein. Mit besten Grüssen Karin


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