Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mutterkorn“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Jahreszeiten“ lesen

Katerstrophius (von-rantzaugmx.de) 15.10.2014

Wirklich eine tolle bildhafte Sprache,
abstrakt und doch lebendig. Respekt!

Beste Grüße - Hans-Georg

 

Antwort von Andreas Vierk (15.10.2014)

Hallo Hans-Georg, ich tue, was ich kann. Freut mich, wenn es bei dir ankommt. Liebe Abendgrüße von Andreas


Bild Leser

Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 12.10.2014

Lieber Andreas! Was für wunderbare Bilder! Orion, der Großwildjäger,
der sich um Spatzen bemühen muss. Orion, das Winterbild, verströmt
- aus der Nähe gesehen - unerträgliche Hitze.
Und die abschließenden Zeilen gehen mir durch Mark und Bein. Sie machen
betroffen!
Lieben Gruß ... Inge hg

 

Antwort von Andreas Vierk (12.10.2014)

Liebe Inge, Gedichte dieser Art wollte ich schon wesentlich früher schreiben, aber damals war wohl nicht die richtige Zeit dafür. Das Gedicht ist schon Nummer 50 in meinem geplanten Büchlein. Aber wer weiß, ob das je im Druck erscheint. Liebe Grüße, Andreas


Bild Leser

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 12.10.2014

Guten Morgen Andreas, Deine Anmerkung an Irene unstreicht das Gedankengut, das Du Deinen Gedichten zugrunde legst.
Diese sind wirklich etwas Besonderes.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Andreas Vierk (12.10.2014)

Hallo Hans-Jürgen, dein Lob freut mich. Ich bin nun mal kein *einfacher* Dichter. Was im Herbst sonst so passiert ist ja auch schon 1000 Mal beschrieben worden. Sonntagsgruß von Andreas


Bild Leser

I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 12.10.2014

Lieber Andreas,

dein Herbstsonettt mit seinen einprägsamen Bildern, über die ich wieder lange nachdenken muss, gefällt mir sehr. Nur erschließt sich mir kaum, warum du es "Mutterkorn" genannt hast.

Liebe Grüße aus dem noch grauen Hamburg,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (12.10.2014)

Liebe Irene, das Mutterkorn ist ein hochgiftiger Getreidepilz, der sich als Ähre tarnt. So wie in meinem Gedicht der Tod als Fremdling dem Leben innewohnt. Freut mich, dass dich die Bilder wieder berühren. Liebe Sonntagsgrüße, dein Andreas


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).