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„unmerklich“ von Inge Hoppe-Grabinger

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 17.11.2014

Liebe Inge, so erlebt man täglich neue Überraschungen, positive, wie negative.
Dein Gedicht hat einen prima Rhythmus und gefällt mir ausgezeichnet.


Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (18.11.2014)

Lieber Uwe, im Moment wünschte ich, es würden in meiner unmittelbaren Umgebung nicht immer mehr Casinos entstehen ... dabei sollen doch zumindest 5OO Meter Abstand eingehalten werden! Grässlich ... lieben Gruß ... Inge hg


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chriAs (christa.astla1.net) 16.11.2014

Liebe Inge, wenn man wirklich aufmerksam durch die Gegend geht, bemerkt man auch die kleinsten Veränderungen, meist sind es leider negative.... (also schau bitte nicht gar zu genau ;-))
Liebe Grüße, Christa

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (18.11.2014)

Liebe Christa, ich bin ein Augenmensch, ich kann gar nicht anders, als genau hinzusehen und noch einmal, sorry, aber so bin ich nun einmal ... LG Inge hg


rnyff (drnyffihotmail.com) 16.11.2014

Du beschreibst es ausgezeichnet. Man kann bloss sagen "o tempora, o mores".
Früher sass man noch am Tisch
Ass gemütlich Brot und Fisch
Heute mampft man unterwegs
Säuft und frisst die Aldi-Keks
Undsoweiter, jetzt wird`s heiter.
Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (18.11.2014)

ach Robert, ich muss gestehn, es gibt Aldi-Kekse, die richtig gut schmecken ... seufz ... lieben Gruß ... Inge hg


edreh (b.herrde46gmx.de) 16.11.2014

Liebe Inge,
falsche Perlen sah ich am Straßenrand,
einer Kette, wohl zerrissen,
waren sie entglitten,
träumten sich mir nun als Tränen an
und am Tag sah ich die Nacht
die aus falschem Perlmutt,
die aus Tränen sprechend Perlen macht.

Sehr nachvollziehbar schilderst du
den Weg der Nachdenklichen die
jede Veränderung registrieren
und manches Neue macht Angst
weil man nicht mehr weiß was
zu seinen Gunsten unmerklich
plötzlich wohl verschwand.
So lese ich deine fragenden Zeilen.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (18.11.2014)

Lieber Bernd, wenn kleine Läden verschwinden und durch Ketten ersetzt werden, dann tut das schon weh ... LG Inge hg


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 16.11.2014

Heimlich verschwand die Toleranz der Jugend,
im Alter schätzt man mehr die Tugend.
(_ö_) Irene

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (18.11.2014)

Genau zur Hälfte hast du Recht. Aber magst du denn, wenn kleine Läden beispielsweise für Casinos und Ketten aufgegeben werden? Lieben Gruß ... Inge hg


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 16.11.2014

Es sind immer die Dinge, die wir
letztendlich vermissen, die wir bis
dahin als selbstverständlich und
gegeben hin bzw. wahrgenommen haben.
Manchmal braucht es hunderte von
Kilometern, bis wir die Veränderung
inmitten der Veränderungen erspüren
können, fast so, als wäre plötzlich
das Salz in der Suppe verschwunden und
man sich keinen Reim darauf machen
kann, wieso sie plötzlich nicht mehr
schmeckt. Dabei liegt es uns auf der
Zunge....ein gutes Gedicht, was ich
absolut nachvollziehen kann.

Ganz liebe Grüße an dich von Ramona

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (18.11.2014)

Liebe Ramona, wie oft stehe ich vor einem Laden und habe Mühe zu rekonstruieren, was vorher da war. Und man streitet sich sogar mit dem Partner, wo was war. Und die individuellen Läden verschwinden zugunsten von Casinos, Video-Läden, Tätoo-Läden, eklige-Fingernägel-Klebe-Läden etc. Liebe Grüße ... Inge hg


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hansl (eMail-Adresse privat) 16.11.2014

Liebe Inge,

als sehende Gehende
erwischt dich die Angst.
Fragt gehend die Sehende:
Warum du dich bangst?

Liebe Grüße
Faro,
der immer um- und vorsichtig geht, um alles zu sehen

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (16.11.2014)

"Warum du dich bangst?" es ist die schleichende Veränderung.... dass plötzlich etwas weg ist, was wir eine Zeit lang gar nicht vermisst hatten ... Lieben Gruß ... Inge


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